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Thema
Di
10
21:00
Einladung zum Screening
Di, 10. April
21:00 - 01:00
FLUC, Praterstern 5, 1020 Wien
 

Einladung zum Screening von

 

Explosion der Stille / Loveless / lG / The process

 

Termin: 10-04-2018, 21:00 Uhr
Ort: FLUC, Praterstern 5, 1020 Wien

 

Explosion der Stille 
ist ein filmischer Essay von Claudia Bosse.
Gefördert von KÖR. Eine Produktion von theatercombinat.
Poster

Loveless // lG // The process
Die kurzen Dokus zeigen 3 Performances von Petra Condlová, Alexander Farkas, Laura Gnadke, Ada Gulyamdzhis, Yoko Rödel, Denise Roth, Robin Trézières, Marina Urosevic, die die Studierenden der TU Wien im Rahmen des künstlerischen Projekts „Die Geste der Stilllegung. Eine Option für Widerstand?“ im Jänner 2018 am Praterstern durchführten.
Poster


 

 
 
 
 
 
Ausstellung
Do
19
18:00
FOLLOWING THE TRACE – künstlerische mappings aus charkiw und kiew, ukraine.
Do, 19. April
18:00 - 01:00
TVFA-halle/TU wien, erzherzog-johann-platz 1, 1040 wien
 

Ausstellung/Installation/Talk/Konzert

FOLLOWING THE TRACE – künstlerische mappings aus charkiw und kiew, ukraine.


Eröffnung: 19.4.2018, 18:000 Uhr
Dauer: 19.–22.4.2018
Ort: TVFA-halle/TU wien, erzherzog-johann-platz 1, 1040 wien 

 

PROGRAMM

19. april 2018
18.00 uhr eröffnung
19.00 uhr lecture mental mappings
von anastasya ponomaryova/ urban curators kiew und claudia bosse
bis 22.00 uhr bar, drinks und diskussion

20. april 2018
20.30 uhr konzert the ukrainian rhapsody von günther auer in der installation
drinks
13–20.00 uhr workshop von anaystasiya ponomaryova/ urban curators mit studierenden des modul kunsttransfer / institut für kunst und gestaltung 1

21. april 2018

18.00 uhr talk: wie arbeiten ukrainische kunst- und kulturinstitutionen und künstler_innen in den gegebenen politischen umständen mit der stadt und dem urbanen umfeld? mit nadiya parfan/ filmemacherin, leiterin 86-festival slavutysch und oleksandr vynogradov/researcher und communication IZOLYATSIA plattform für kulturelle initiativen donetzk/kiew, moderation: tatjana zhurzhenko, institut für die wissenschaften vom menschen, wien

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präsentation: in between spaces linear city charkiv 2017
dokumentation des gleichnamigen workshops, der im juli 2017 in charkiv stattfand
mit christine hohenbüchler und inge manka, institut für kunst und gestaltung 1, TU wien

 

 

FOLLOWING THE TRACE widmet sich urbanen interventionen im öffentlichen raum der ukraine, deren politischen dimensionen, sowie deren künstlerischen und sozialen visionen. für 4 tage präsentiert FOLLOWING THE TRACE 4 arbeiten als künstlerische mappings aus der ukraine von claudia bosse und günther auer in kooperation mit der kiewer architekturagentur urban curators in der TVFA-halle. 3 mehrmediale arbeiten, die 2017 in charkiw und kiew entstanden sind, ergreifen körper als medium von mappings: körper, die wasser von einer quelle durch eine stadt tragen und spuren hinterlassen. körper, die stimmen werden und in einer collage den gleichen ort unterschiedlich beschreiben. körper, die performativ den urbanen raums poetisch subvertieren. 
- die 5-kanal-video-installation fol<wbr class="" />lowing the trace of water folgt 5 bewohner_innen aus charkiw, beim tragen von trinkwasser von der quelle sarzhyn yar bis zu ihren wohnungen. die kamera folgt den zufälligen bekanntschaften, eröffnet intime beobachtungen anhand von persönlichen wegen durch den städtischen raum und bildet ein netzwerk durch die stadt.
- die audioinstallation when you stand still it is the best position in the city rekonstruiert vielstimmig 5 orte in kiew durch eine collage von raumwahrnehmungen zwischen maidan, dem kontraktova square, dem moskovska square, teremki und dem städtebaulichen entwicklungsgebiet obolon. narrationen urbaner wahrnehmungen, die zwischen politischen erinnerungen, gegenwärtigen beobachtungen und möglichkeiten räumlicher phantasien changieren. 
applied poetics in urban space versammelt audio- und video-fragmente einer serie von 6 choreografischen interventionen von claudia bosse mit 20 ukrainischen beteiligten an 5 orten in kiew entlang der u-bahn linie 2 an 6 tagen im mai 2017 zu einer filmischen collage.

das konzert ukrainian rhapsody spürt am 20. april um 20.30 uhr im einer noise-multichannel komposition dem untergrund des moskovskaya platzes nach. 
im rahmenprogramm mit der lecture mental mappings am 19. april um 19.00 uhr diskutieren expert_innen u.a. aus dem feld der architektur und der urbanistik die methodik der interventionen, deren politische dimensionen und geben einblicke in den speziellen urbanen rahmen der ukraine.

der workshop von anaystasiya ponomaryova/ urban curators gemeinsam mit claudia bosse und studierenden des modul kunsttransfer / institut für kunst und gestaltung 1 schließt das programm ab, als rekonstruktion und überlagerung der vorgänge der urbanistischen geschichte von kiew mit wien entlang verschiedener orte an der U1.

der talk wie arbeiten ukrainische kunst- und kulturinstitutionen und künstler_innen in den gegebenen politischen umständen mit der stadt und dem urbanen umfeld? mit nadiya parfan/ filmemacherin, leiterin 86-festival slavutysch und oleksandr vynogradov/researcher und communication IZOLYATSIA plattform für kulturelle initiativen donetzk/kiew, moderation tatjana zhurzhenko, institut für die wissenschaften vom menschen. 

die präsentation der broschüre in between spaces linear city kharkiv 2017 zeigt ergebnisse des gleichnamigen workshops, der mit studierenden der TU Wien, der Lviv Politechnical National University und der O.M. Beketov University Kharkiv im juli 2017 in charkiw stattfand, mit christine hohenbüchler und inge manka, institut für kunst und gestaltung 1, TU wien.

FOLLOWING THE TRACE ist teil der performativen forschung urban laboratory IDEAL PARADISE ukraine von claudia bosse in zusammenarbeit mit der ukrainischen architekturagentur urban curators. vor dem hintergrund verschiedener historischer, architektonischer und politischer voraussetzungen fragt es nach alternativen kollektiven und individuellen möglichkeiten der temporären nutzung von stadtraum und untersucht den urbanen raum zweier ukrainischer städte als möglichkeitsraum für choreographisches material und poetische subversionen.

 

POSTER

 

 
 
 
 
 
LVA Event
Do
26
11:00
Einführung 264.186 Stegreifentwerfen REASSEMBLING THE TERMINAL

Einführung

264.186 Stegreifentwerfen REASSEMBLING THE TERMINAL 


Termin: 26-04-2018, 11:00–16:00 Uhr
Ort: (Lageplan) Tracing Spaces LAB, Nordwestbahnhof, Taborstraße 95/Ladestraße 1, A-1200 Wien 

 

Der Vienna International Busterminal (VIB) in Wien Erdberg ist als wichtiger Knotenpunkt Teil eines internationalen Netzwerkes aus Busverbindungen. Dieses lässt sich als weit verzweigte Verkehrsspinne, die sich über ganz Europa spannt und sogar weit darüber hinaus reicht darstellen. Über die Wege und Reisemotive seiner Nutzer_innen lassen sich hier Rückschlüsse über die aktuelle politische, wirtschaftliche und soziale Realität Europas ziehen, aber auch ein Stück weit Phasen der Wiener Migrations- und Mobilitätsgeschichte nachzeichnen. So ist der privat vom Busunternehmen Blaguss betriebene Terminal bereits seit seiner Eröffnung im Jahr 2007 wichtiger Ankunfts- und Abfahrtsort für viele in Wien tätige Dienstleister_innen. Viele von ihnen stammen aus Ost- und Südosteuropa und tragen maßgeblich dazu bei, dass die Stadt am Laufen gehalten wird – unter ihnen Bauarbeiter_innen, Reinigungskräfte, Altenpfleger_innen, etc.

 

Der wichtigste Wiener Busterminal vermittelt heute einen improvisierten Eindruck, wie man ihn eher in einer osteuropäischen Stadt erwarten würde. Obwohl dieser Ort jährlich von etwa so vielen Menschen wie dem Salzburger Flughafen frequentiert wird, sah die Wiener Stadtplanung lange Zeit keinen Anlass über einen neuen Terminal nach zu denken. Nachdem sich am Vienna International Busterminal mit dem Fernbus-Boom (Flixbus) der letzten Jahre aber auch eine bedeutend kaufkräftigere Klientel tummelt, werden die Rufe nach einem angemessen gestalteten ‚Tor zur Stadt‘ wieder lauter.

 

Auf Basis einer intensiven zeichnerischen Auseinandersetzung werden – bezogen auf den Terminal – zentrale räumliche Elemente, spezifische Raumqualitäten und -situationen aufgespürt, dargestellt und in architektonische Entwürfe übersetzt. Am Ende des Prozesses stehen großformatige und von Hand gezeichnete Assemblagen, die den Terminal als ein mehrdeutiges international vernetztes ‚Tor zur Stadt‘ erscheinen lassen.

 

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weitere Informationen im TISS

 

 
 
 
 
 
Vortrag
Mo
28
19:00
Podiumsdiskussion Global Demands Architekturforschung in einer globalisierten Welt

Podiumsdiskussion

Global Demands 

Architekturforschung in einer globalisierten Welt

 

 

Termin: 28.05.2018, 19:00 Uhr
Ort: Architekturzentrum Wien (Az W) – Podium, Museumsplatz 1, 1070 Wien
 

 

Ob in der Sphäre der Architekturkritik oder am Markt spekulativer Immobilieninvestitionen – Architektur ist immer mehr Gegenstand globaler Zirkulation.


Für zeitgenössisches Architekturschaffen ergeben sich damit zahlreiche Herausforderungen: Wie können wir in unserer Arbeit sowohl den Komplexitäten globaler Dynamiken als auch ganz lokalen Besonderheiten gerecht werden? Wo setzen wir hier an, wenn es um räumliche Erneuerung und alternative Praxisansätze geht? Die beiden Architekturforscher Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer haben Wegbegleiter*innen ihrer internationalen Projekte eingeladen, um gemeinsam diese Fragen zu diskutieren und Zukunftsperspektiven zu entwickeln.

 

 

 

Gäste:
Teddy Cruz und Fonna Forman, University of California San Diego
Rahul Mehrotra, Harvard GSD
Vyjayanthi Rao, Terreform, New York
Irit Rogoff , Goldsmiths, London
AbdouMaliq Simone, Max-Planck-Institut, Göttingen


Moderation:
Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer, TU Wien

 

Veranstaltung in englischer Sprache 

 

Eintritt frei!

 

 

Eine Kooperation des Az W mit der TU Wien

Gefördert vom FWF

azw.at

 

 
 
 
 
 
LVA Event
Do
14
14:00
1. Stadtsalon Bildung und Buchpräsentation
Do, 14. Juni
14:00 - 01:00
TU Wien, Kontaktraum, Neues EI Gußhausstraße 27-29, Stiege I, 6. Stock 1040 Wien
 

Einladung

1. Stadtsalon Bildung
und Buchpräsentation »Bildungslandschaften in Bewegung«



Anfang:
Do., 14. Juni 2018
Dauer: 14 bis 19 Uhr
Ort: Tu Wien, Kontaktraum, Neues EI,Gußhausstraße 27-29, Stiege I, 6. Stock, 1040 Wien


Der "1. Stadtsalon Bildung" widmet sich Bildungsräumen vom Kindergarten über die Schule bis hin zu außerschulischen Angeboten mit Blick auf Architektur, Partizipation, Sicherheit und Gesundheit. Mit Vorträgen und Diskussionsrunden zu Architektur und Raumplanung, Soziologie und Pädagogik werden Erfahrungen aus Theorie und Praxis interdisziplinär ausgetauscht.


Im Rahmen der Veranstaltung wird das neu erschienene Buch »Bildungslandschaften in Bewegung. Positionen und Praktiken« präsentiert, das vom interdisziplinäre Forschungsteam »Arbeitsraum Bildung« rund um die Fakultät Architektur und Raumplanung an der Technische Universität Wien, und in Kooperation mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), herausgegeben wurde, welches die Projekte und Texte der letzten Jahre abbildet. In den Beiträgen werden Bildungsbauten in einen umfassenden Kontext gesetzt, pädagogisches Arbeiten erläutert, Strategien der Raumaneignung aufgezeigt und über partizipatives Forschen berichtet.

 
 
LVA Event
Do
14
18:00
Was Haben diese Plätze schon gesehen?

Was Haben diese Plätze schon gesehen?

Demonstrationen in Wien von 1918-2018

link zu pdf

Termine und Orte, jeweils 18:00

14. Juni 2018: Demokratie lernen I (1918-1933), Mariahilfer Straße, Ecke Amerlingstraße

28. Juni 2018: Tu was man Dir sagt! (1933-1945), Josef-Meinrad-Platz, Burgtheater

25. Oktober 2018: Demokratie lernen II (1945-1984), Karlsplatz

12. November 2018: Demonstration lernen (1984-2018), Opernpassage

Demokratie lebt vom Diskurs der neben der parlamentarischen Ebene auch im öffentlichen Raum geführt wird. Was haben diese Plätze schon gesehen? stellt die Demonstrationen in Wien von 1918 bis 2018 in den Mittelpunkt und verknüpft in vier Veranstaltungen folgende Ebenen: Veränderungen im politischen Selbstverständnis, den konkreten Ort, die Frage welche Herausforderung eine Demonstration für eine Stadt bedeutet und das filmisch transportierte Bild von Gesellschaft.

Die Veränderungen im politischen Selbstverständnis werden in Workshops mit den TeilnehmerInnen erarbeitet, wobei nicht politische Inhalte im Vordergrund stehen, sondern Variationen und Modifikationen im politischen System der Geschichte Österreichs. Die Veranstaltungen finden an jenem Ort statt, der in der jeweiligen Epoche ein zentraler Versammlungspunkt war. Die für den Großteil der DemonstrantInnen meist unsichtbaren Herausforderungen werden von ExpertInnen (der MA48, der Polizei, der Wiener Linien und SpezialistInnen zum Thema Social-Media) in einem öffentlichen Gespräch dargestellt. Ein bedeutender zeitgenössischer Film bildet bei jeder Veranstaltung die Hintergrund-Erzählung, in der sich Inhalte mit der damalig politischen Realität teils decken, teils aber harsch gegenüberstehen.

Zusätzlich wird Was haben diese Plätze schon gesehen? im Wien Wiki einen Überblick aller in der Wiener Zeitung genannten Demonstrationen von 1918 bis 2018 auflisten.

Die Veranstaltungen sind kostenlos. Zur Teilnahme an den Workshops wird um Anmeldung gebeten: plaetze@mvd.org<mailto:plaetze@mvd.org>

Ein Projekt von MVD Austria und dem Institut für jüdische Geschichte Österreichs mit Unterstützung von future.lab und Displaced. Space for Change der TU Wien. Gefördert vom Wissenschaftsrat der Kulturabteilung der Stadt Wien im Rahmen von „Republik in Österreich – Demokratie in Wien“.

 
 
 
 
 
LVA Event
Mi
20
14:00
Endpräsentation Modul Kunsttransfer 2018S
Mi, 20. Juni
14:00 - 01:00
Aufbaulabor, Stiege 7, 1.Stock, Hof2
 

Präsentation

entlang der roten linie 
u1 - stationen/ /expeditionen/ /interventionen



Anfang: 20.06.2018, 14:00 Uhr
Dauer: 14:00 - 18:00 Uhr
Ort: Aufbaulabor, Stiege 7, 1.Stock, Hof2 

 

 

die rote u-bahn-linie durchquert wien und verbindet äusserst verschiedene bezirke, viertel und orte. vor ihrer eröffnung 1978 stand bei manchen bewohner*innen des ersten bezirks die befürchtung im raum, dass nun die arbeiter*innen aus dem 10. bezirk viel zu einfach in das zentrum der stadt kommen können. mit der erweiterung 1982 bis ins trandanubische kagran wurde auch ein paradestück der sozialistischen stadtregierung, die 21 km lange donauinsel, den wiener*innen im wahrsten sinne des wortes nahegebracht. früher berühmt-berüchtigte grosssiedlungen wie der rennbahnweg oder die grossfeldsiedlung wurden erst 2006, jahrzehnte nach ihrer errichtung, an das u-bahnnetz angebunden. die u1 erschliesst mit dem vienna international centre (vic), einem der vier hauptsitze der vereinten nationen, auch internationales territorium. 
seit der eröffnung der u1 hat sich wien stark verändert.
parallel zur steigenden einwohnerzahl finden sich heute diverse segregationseffekte. lagezuschläge dividieren zunehmend einwohner*innen entlang ihrer sozial-ökonomischen verhältnisse auseinander. plätze wie der praterstern werden zu sozialen brennpunkten, während die stadt wien mit der errichtung des ersten gemeindebaus seit 2004 an der endstation oberlaa entgegenzusteuern sucht. an beiden enden der linie fressen sich stadtentwicklungsgebiete immer weiter in die letzten landwirtschaftlichen betriebe und flächen wiens hinein, während der erste bezirk fast vollständig an konsum und tourismus abgegeben wurde. 
wie bildet sich die gegenwärtige stadtgesellschaft an den öffentlichen orten entlang der strecke ab? lassen sich einflüsse der genannten entwicklungen im konkreten öffentlichen raum ablesen? in welchem verhältnis stehen sie zu utopien und visionen des zusammenlebens früherer jahre? 
im bereich der stationen suchen wir insgesamt fünf orte, die symptomatisch sind für die gegenwärtigen problematiken und veränderungen in wien. mittels mapping werden diese orte in ihrer urbanen komplexität (architektonische und städtebauliche strukturen, akustik, haptik, alltägliche nutzung/aneignung, rechtliche und politische dimension, geschichte, zukunft, erschliessung/anbindung/netzwerke, rhythmen etc.) erfasst. daraus sollen performative und installative interventionen entwickelt und vor ort umgesetzt werden, die die wahrgenommenen konstellationen im öffentlichen raum mittels verfremdung und verstärkung sichtbar machen, alternative aneignungen austesten, an vergessenes erinnern und damit geschichte uminterpretieren etc.  

 

 
 
 
 
 
Thema
Di
10
21:00
Einladung zum Screening
Di, 10. April
21:00 - 01:00
FLUC, Praterstern 5, 1020 Wien
 

Einladung zum Screening von

 

Explosion der Stille / Loveless / lG / The process

 

Termin: 10-04-2018, 21:00 Uhr
Ort: FLUC, Praterstern 5, 1020 Wien

 

Explosion der Stille 
ist ein filmischer Essay von Claudia Bosse.
Gefördert von KÖR. Eine Produktion von theatercombinat.
Poster

Loveless // lG // The process
Die kurzen Dokus zeigen 3 Performances von Petra Condlová, Alexander Farkas, Laura Gnadke, Ada Gulyamdzhis, Yoko Rödel, Denise Roth, Robin Trézières, Marina Urosevic, die die Studierenden der TU Wien im Rahmen des künstlerischen Projekts „Die Geste der Stilllegung. Eine Option für Widerstand?“ im Jänner 2018 am Praterstern durchführten.
Poster


 

 
 
Ausstellung
Do
19
18:00
FOLLOWING THE TRACE – künstlerische mappings aus charkiw und kiew, ukraine.
Do, 19. April
18:00 - 01:00
TVFA-halle/TU wien, erzherzog-johann-platz 1, 1040 wien
 

Ausstellung/Installation/Talk/Konzert

FOLLOWING THE TRACE – künstlerische mappings aus charkiw und kiew, ukraine.


Eröffnung: 19.4.2018, 18:000 Uhr
Dauer: 19.–22.4.2018
Ort: TVFA-halle/TU wien, erzherzog-johann-platz 1, 1040 wien 

 

PROGRAMM

19. april 2018
18.00 uhr eröffnung
19.00 uhr lecture mental mappings
von anastasya ponomaryova/ urban curators kiew und claudia bosse
bis 22.00 uhr bar, drinks und diskussion

20. april 2018
20.30 uhr konzert the ukrainian rhapsody von günther auer in der installation
drinks
13–20.00 uhr workshop von anaystasiya ponomaryova/ urban curators mit studierenden des modul kunsttransfer / institut für kunst und gestaltung 1

21. april 2018

18.00 uhr talk: wie arbeiten ukrainische kunst- und kulturinstitutionen und künstler_innen in den gegebenen politischen umständen mit der stadt und dem urbanen umfeld? mit nadiya parfan/ filmemacherin, leiterin 86-festival slavutysch und oleksandr vynogradov/researcher und communication IZOLYATSIA plattform für kulturelle initiativen donetzk/kiew, moderation: tatjana zhurzhenko, institut für die wissenschaften vom menschen, wien

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präsentation: in between spaces linear city charkiv 2017
dokumentation des gleichnamigen workshops, der im juli 2017 in charkiv stattfand
mit christine hohenbüchler und inge manka, institut für kunst und gestaltung 1, TU wien

 

 

FOLLOWING THE TRACE widmet sich urbanen interventionen im öffentlichen raum der ukraine, deren politischen dimensionen, sowie deren künstlerischen und sozialen visionen. für 4 tage präsentiert FOLLOWING THE TRACE 4 arbeiten als künstlerische mappings aus der ukraine von claudia bosse und günther auer in kooperation mit der kiewer architekturagentur urban curators in der TVFA-halle. 3 mehrmediale arbeiten, die 2017 in charkiw und kiew entstanden sind, ergreifen körper als medium von mappings: körper, die wasser von einer quelle durch eine stadt tragen und spuren hinterlassen. körper, die stimmen werden und in einer collage den gleichen ort unterschiedlich beschreiben. körper, die performativ den urbanen raums poetisch subvertieren. 
- die 5-kanal-video-installation fol<wbr class="" />lowing the trace of water folgt 5 bewohner_innen aus charkiw, beim tragen von trinkwasser von der quelle sarzhyn yar bis zu ihren wohnungen. die kamera folgt den zufälligen bekanntschaften, eröffnet intime beobachtungen anhand von persönlichen wegen durch den städtischen raum und bildet ein netzwerk durch die stadt.
- die audioinstallation when you stand still it is the best position in the city rekonstruiert vielstimmig 5 orte in kiew durch eine collage von raumwahrnehmungen zwischen maidan, dem kontraktova square, dem moskovska square, teremki und dem städtebaulichen entwicklungsgebiet obolon. narrationen urbaner wahrnehmungen, die zwischen politischen erinnerungen, gegenwärtigen beobachtungen und möglichkeiten räumlicher phantasien changieren. 
applied poetics in urban space versammelt audio- und video-fragmente einer serie von 6 choreografischen interventionen von claudia bosse mit 20 ukrainischen beteiligten an 5 orten in kiew entlang der u-bahn linie 2 an 6 tagen im mai 2017 zu einer filmischen collage.

das konzert ukrainian rhapsody spürt am 20. april um 20.30 uhr im einer noise-multichannel komposition dem untergrund des moskovskaya platzes nach. 
im rahmenprogramm mit der lecture mental mappings am 19. april um 19.00 uhr diskutieren expert_innen u.a. aus dem feld der architektur und der urbanistik die methodik der interventionen, deren politische dimensionen und geben einblicke in den speziellen urbanen rahmen der ukraine.

der workshop von anaystasiya ponomaryova/ urban curators gemeinsam mit claudia bosse und studierenden des modul kunsttransfer / institut für kunst und gestaltung 1 schließt das programm ab, als rekonstruktion und überlagerung der vorgänge der urbanistischen geschichte von kiew mit wien entlang verschiedener orte an der U1.

der talk wie arbeiten ukrainische kunst- und kulturinstitutionen und künstler_innen in den gegebenen politischen umständen mit der stadt und dem urbanen umfeld? mit nadiya parfan/ filmemacherin, leiterin 86-festival slavutysch und oleksandr vynogradov/researcher und communication IZOLYATSIA plattform für kulturelle initiativen donetzk/kiew, moderation tatjana zhurzhenko, institut für die wissenschaften vom menschen. 

die präsentation der broschüre in between spaces linear city kharkiv 2017 zeigt ergebnisse des gleichnamigen workshops, der mit studierenden der TU Wien, der Lviv Politechnical National University und der O.M. Beketov University Kharkiv im juli 2017 in charkiw stattfand, mit christine hohenbüchler und inge manka, institut für kunst und gestaltung 1, TU wien.

FOLLOWING THE TRACE ist teil der performativen forschung urban laboratory IDEAL PARADISE ukraine von claudia bosse in zusammenarbeit mit der ukrainischen architekturagentur urban curators. vor dem hintergrund verschiedener historischer, architektonischer und politischer voraussetzungen fragt es nach alternativen kollektiven und individuellen möglichkeiten der temporären nutzung von stadtraum und untersucht den urbanen raum zweier ukrainischer städte als möglichkeitsraum für choreographisches material und poetische subversionen.

 

POSTER

 

 
 
LVA Event
Do
26
11:00
Einführung 264.186 Stegreifentwerfen REASSEMBLING THE TERMINAL

Einführung

264.186 Stegreifentwerfen REASSEMBLING THE TERMINAL 


Termin: 26-04-2018, 11:00–16:00 Uhr
Ort: (Lageplan) Tracing Spaces LAB, Nordwestbahnhof, Taborstraße 95/Ladestraße 1, A-1200 Wien 

 

Der Vienna International Busterminal (VIB) in Wien Erdberg ist als wichtiger Knotenpunkt Teil eines internationalen Netzwerkes aus Busverbindungen. Dieses lässt sich als weit verzweigte Verkehrsspinne, die sich über ganz Europa spannt und sogar weit darüber hinaus reicht darstellen. Über die Wege und Reisemotive seiner Nutzer_innen lassen sich hier Rückschlüsse über die aktuelle politische, wirtschaftliche und soziale Realität Europas ziehen, aber auch ein Stück weit Phasen der Wiener Migrations- und Mobilitätsgeschichte nachzeichnen. So ist der privat vom Busunternehmen Blaguss betriebene Terminal bereits seit seiner Eröffnung im Jahr 2007 wichtiger Ankunfts- und Abfahrtsort für viele in Wien tätige Dienstleister_innen. Viele von ihnen stammen aus Ost- und Südosteuropa und tragen maßgeblich dazu bei, dass die Stadt am Laufen gehalten wird – unter ihnen Bauarbeiter_innen, Reinigungskräfte, Altenpfleger_innen, etc.

 

Der wichtigste Wiener Busterminal vermittelt heute einen improvisierten Eindruck, wie man ihn eher in einer osteuropäischen Stadt erwarten würde. Obwohl dieser Ort jährlich von etwa so vielen Menschen wie dem Salzburger Flughafen frequentiert wird, sah die Wiener Stadtplanung lange Zeit keinen Anlass über einen neuen Terminal nach zu denken. Nachdem sich am Vienna International Busterminal mit dem Fernbus-Boom (Flixbus) der letzten Jahre aber auch eine bedeutend kaufkräftigere Klientel tummelt, werden die Rufe nach einem angemessen gestalteten ‚Tor zur Stadt‘ wieder lauter.

 

Auf Basis einer intensiven zeichnerischen Auseinandersetzung werden – bezogen auf den Terminal – zentrale räumliche Elemente, spezifische Raumqualitäten und -situationen aufgespürt, dargestellt und in architektonische Entwürfe übersetzt. Am Ende des Prozesses stehen großformatige und von Hand gezeichnete Assemblagen, die den Terminal als ein mehrdeutiges international vernetztes ‚Tor zur Stadt‘ erscheinen lassen.

 

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Vortrag
Mo
28
19:00
Podiumsdiskussion Global Demands Architekturforschung in einer globalisierten Welt

Podiumsdiskussion

Global Demands 

Architekturforschung in einer globalisierten Welt

 

 

Termin: 28.05.2018, 19:00 Uhr
Ort: Architekturzentrum Wien (Az W) – Podium, Museumsplatz 1, 1070 Wien
 

 

Ob in der Sphäre der Architekturkritik oder am Markt spekulativer Immobilieninvestitionen – Architektur ist immer mehr Gegenstand globaler Zirkulation.


Für zeitgenössisches Architekturschaffen ergeben sich damit zahlreiche Herausforderungen: Wie können wir in unserer Arbeit sowohl den Komplexitäten globaler Dynamiken als auch ganz lokalen Besonderheiten gerecht werden? Wo setzen wir hier an, wenn es um räumliche Erneuerung und alternative Praxisansätze geht? Die beiden Architekturforscher Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer haben Wegbegleiter*innen ihrer internationalen Projekte eingeladen, um gemeinsam diese Fragen zu diskutieren und Zukunftsperspektiven zu entwickeln.

 

 

 

Gäste:
Teddy Cruz und Fonna Forman, University of California San Diego
Rahul Mehrotra, Harvard GSD
Vyjayanthi Rao, Terreform, New York
Irit Rogoff , Goldsmiths, London
AbdouMaliq Simone, Max-Planck-Institut, Göttingen


Moderation:
Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer, TU Wien

 

Veranstaltung in englischer Sprache 

 

Eintritt frei!

 

 

Eine Kooperation des Az W mit der TU Wien

Gefördert vom FWF

azw.at

 

 
 


 
LVA Event
Do
14
14:00
1. Stadtsalon Bildung und Buchpräsentation
Do, 14. Juni
14:00 - 01:00
TU Wien, Kontaktraum, Neues EI Gußhausstraße 27-29, Stiege I, 6. Stock 1040 Wien
 

Einladung

1. Stadtsalon Bildung
und Buchpräsentation »Bildungslandschaften in Bewegung«



Anfang:
Do., 14. Juni 2018
Dauer: 14 bis 19 Uhr
Ort: Tu Wien, Kontaktraum, Neues EI,Gußhausstraße 27-29, Stiege I, 6. Stock, 1040 Wien


Der "1. Stadtsalon Bildung" widmet sich Bildungsräumen vom Kindergarten über die Schule bis hin zu außerschulischen Angeboten mit Blick auf Architektur, Partizipation, Sicherheit und Gesundheit. Mit Vorträgen und Diskussionsrunden zu Architektur und Raumplanung, Soziologie und Pädagogik werden Erfahrungen aus Theorie und Praxis interdisziplinär ausgetauscht.


Im Rahmen der Veranstaltung wird das neu erschienene Buch »Bildungslandschaften in Bewegung. Positionen und Praktiken« präsentiert, das vom interdisziplinäre Forschungsteam »Arbeitsraum Bildung« rund um die Fakultät Architektur und Raumplanung an der Technische Universität Wien, und in Kooperation mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), herausgegeben wurde, welches die Projekte und Texte der letzten Jahre abbildet. In den Beiträgen werden Bildungsbauten in einen umfassenden Kontext gesetzt, pädagogisches Arbeiten erläutert, Strategien der Raumaneignung aufgezeigt und über partizipatives Forschen berichtet.

 
 
LVA Event
Do
14
18:00
Was Haben diese Plätze schon gesehen?

Was Haben diese Plätze schon gesehen?

Demonstrationen in Wien von 1918-2018

link zu pdf

Termine und Orte, jeweils 18:00

14. Juni 2018: Demokratie lernen I (1918-1933), Mariahilfer Straße, Ecke Amerlingstraße

28. Juni 2018: Tu was man Dir sagt! (1933-1945), Josef-Meinrad-Platz, Burgtheater

25. Oktober 2018: Demokratie lernen II (1945-1984), Karlsplatz

12. November 2018: Demonstration lernen (1984-2018), Opernpassage

Demokratie lebt vom Diskurs der neben der parlamentarischen Ebene auch im öffentlichen Raum geführt wird. Was haben diese Plätze schon gesehen? stellt die Demonstrationen in Wien von 1918 bis 2018 in den Mittelpunkt und verknüpft in vier Veranstaltungen folgende Ebenen: Veränderungen im politischen Selbstverständnis, den konkreten Ort, die Frage welche Herausforderung eine Demonstration für eine Stadt bedeutet und das filmisch transportierte Bild von Gesellschaft.

Die Veränderungen im politischen Selbstverständnis werden in Workshops mit den TeilnehmerInnen erarbeitet, wobei nicht politische Inhalte im Vordergrund stehen, sondern Variationen und Modifikationen im politischen System der Geschichte Österreichs. Die Veranstaltungen finden an jenem Ort statt, der in der jeweiligen Epoche ein zentraler Versammlungspunkt war. Die für den Großteil der DemonstrantInnen meist unsichtbaren Herausforderungen werden von ExpertInnen (der MA48, der Polizei, der Wiener Linien und SpezialistInnen zum Thema Social-Media) in einem öffentlichen Gespräch dargestellt. Ein bedeutender zeitgenössischer Film bildet bei jeder Veranstaltung die Hintergrund-Erzählung, in der sich Inhalte mit der damalig politischen Realität teils decken, teils aber harsch gegenüberstehen.

Zusätzlich wird Was haben diese Plätze schon gesehen? im Wien Wiki einen Überblick aller in der Wiener Zeitung genannten Demonstrationen von 1918 bis 2018 auflisten.

Die Veranstaltungen sind kostenlos. Zur Teilnahme an den Workshops wird um Anmeldung gebeten: plaetze@mvd.org<mailto:plaetze@mvd.org>

Ein Projekt von MVD Austria und dem Institut für jüdische Geschichte Österreichs mit Unterstützung von future.lab und Displaced. Space for Change der TU Wien. Gefördert vom Wissenschaftsrat der Kulturabteilung der Stadt Wien im Rahmen von „Republik in Österreich – Demokratie in Wien“.

 
 
LVA Event
Mi
20
14:00
Endpräsentation Modul Kunsttransfer 2018S
Mi, 20. Juni
14:00 - 01:00
Aufbaulabor, Stiege 7, 1.Stock, Hof2
 

Präsentation

entlang der roten linie 
u1 - stationen/ /expeditionen/ /interventionen



Anfang: 20.06.2018, 14:00 Uhr
Dauer: 14:00 - 18:00 Uhr
Ort: Aufbaulabor, Stiege 7, 1.Stock, Hof2 

 

 

die rote u-bahn-linie durchquert wien und verbindet äusserst verschiedene bezirke, viertel und orte. vor ihrer eröffnung 1978 stand bei manchen bewohner*innen des ersten bezirks die befürchtung im raum, dass nun die arbeiter*innen aus dem 10. bezirk viel zu einfach in das zentrum der stadt kommen können. mit der erweiterung 1982 bis ins trandanubische kagran wurde auch ein paradestück der sozialistischen stadtregierung, die 21 km lange donauinsel, den wiener*innen im wahrsten sinne des wortes nahegebracht. früher berühmt-berüchtigte grosssiedlungen wie der rennbahnweg oder die grossfeldsiedlung wurden erst 2006, jahrzehnte nach ihrer errichtung, an das u-bahnnetz angebunden. die u1 erschliesst mit dem vienna international centre (vic), einem der vier hauptsitze der vereinten nationen, auch internationales territorium. 
seit der eröffnung der u1 hat sich wien stark verändert.
parallel zur steigenden einwohnerzahl finden sich heute diverse segregationseffekte. lagezuschläge dividieren zunehmend einwohner*innen entlang ihrer sozial-ökonomischen verhältnisse auseinander. plätze wie der praterstern werden zu sozialen brennpunkten, während die stadt wien mit der errichtung des ersten gemeindebaus seit 2004 an der endstation oberlaa entgegenzusteuern sucht. an beiden enden der linie fressen sich stadtentwicklungsgebiete immer weiter in die letzten landwirtschaftlichen betriebe und flächen wiens hinein, während der erste bezirk fast vollständig an konsum und tourismus abgegeben wurde. 
wie bildet sich die gegenwärtige stadtgesellschaft an den öffentlichen orten entlang der strecke ab? lassen sich einflüsse der genannten entwicklungen im konkreten öffentlichen raum ablesen? in welchem verhältnis stehen sie zu utopien und visionen des zusammenlebens früherer jahre? 
im bereich der stationen suchen wir insgesamt fünf orte, die symptomatisch sind für die gegenwärtigen problematiken und veränderungen in wien. mittels mapping werden diese orte in ihrer urbanen komplexität (architektonische und städtebauliche strukturen, akustik, haptik, alltägliche nutzung/aneignung, rechtliche und politische dimension, geschichte, zukunft, erschliessung/anbindung/netzwerke, rhythmen etc.) erfasst. daraus sollen performative und installative interventionen entwickelt und vor ort umgesetzt werden, die die wahrgenommenen konstellationen im öffentlichen raum mittels verfremdung und verstärkung sichtbar machen, alternative aneignungen austesten, an vergessenes erinnern und damit geschichte uminterpretieren etc.  

 

 
 


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LVA Event
Do
26
11:00
Einführung 264.186 Stegreifentwerfen REASSEMBLING THE TERMINAL

Einführung

264.186 Stegreifentwerfen REASSEMBLING THE TERMINAL 


Termin: 26-04-2018, 11:00–16:00 Uhr
Ort: (Lageplan) Tracing Spaces LAB, Nordwestbahnhof, Taborstraße 95/Ladestraße 1, A-1200 Wien 

 

Der Vienna International Busterminal (VIB) in Wien Erdberg ist als wichtiger Knotenpunkt Teil eines internationalen Netzwerkes aus Busverbindungen. Dieses lässt sich als weit verzweigte Verkehrsspinne, die sich über ganz Europa spannt und sogar weit darüber hinaus reicht darstellen. Über die Wege und Reisemotive seiner Nutzer_innen lassen sich hier Rückschlüsse über die aktuelle politische, wirtschaftliche und soziale Realität Europas ziehen, aber auch ein Stück weit Phasen der Wiener Migrations- und Mobilitätsgeschichte nachzeichnen. So ist der privat vom Busunternehmen Blaguss betriebene Terminal bereits seit seiner Eröffnung im Jahr 2007 wichtiger Ankunfts- und Abfahrtsort für viele in Wien tätige Dienstleister_innen. Viele von ihnen stammen aus Ost- und Südosteuropa und tragen maßgeblich dazu bei, dass die Stadt am Laufen gehalten wird – unter ihnen Bauarbeiter_innen, Reinigungskräfte, Altenpfleger_innen, etc.

 

Der wichtigste Wiener Busterminal vermittelt heute einen improvisierten Eindruck, wie man ihn eher in einer osteuropäischen Stadt erwarten würde. Obwohl dieser Ort jährlich von etwa so vielen Menschen wie dem Salzburger Flughafen frequentiert wird, sah die Wiener Stadtplanung lange Zeit keinen Anlass über einen neuen Terminal nach zu denken. Nachdem sich am Vienna International Busterminal mit dem Fernbus-Boom (Flixbus) der letzten Jahre aber auch eine bedeutend kaufkräftigere Klientel tummelt, werden die Rufe nach einem angemessen gestalteten ‚Tor zur Stadt‘ wieder lauter.

 

Auf Basis einer intensiven zeichnerischen Auseinandersetzung werden – bezogen auf den Terminal – zentrale räumliche Elemente, spezifische Raumqualitäten und -situationen aufgespürt, dargestellt und in architektonische Entwürfe übersetzt. Am Ende des Prozesses stehen großformatige und von Hand gezeichnete Assemblagen, die den Terminal als ein mehrdeutiges international vernetztes ‚Tor zur Stadt‘ erscheinen lassen.

 

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weitere Informationen im TISS

 

 
 
 


 
LVA Event
Do
14
14:00
1. Stadtsalon Bildung und Buchpräsentation
Do, 14. Juni
14:00 - 01:00
TU Wien, Kontaktraum, Neues EI Gußhausstraße 27-29, Stiege I, 6. Stock 1040 Wien
 

Einladung

1. Stadtsalon Bildung
und Buchpräsentation »Bildungslandschaften in Bewegung«



Anfang:
Do., 14. Juni 2018
Dauer: 14 bis 19 Uhr
Ort: Tu Wien, Kontaktraum, Neues EI,Gußhausstraße 27-29, Stiege I, 6. Stock, 1040 Wien


Der "1. Stadtsalon Bildung" widmet sich Bildungsräumen vom Kindergarten über die Schule bis hin zu außerschulischen Angeboten mit Blick auf Architektur, Partizipation, Sicherheit und Gesundheit. Mit Vorträgen und Diskussionsrunden zu Architektur und Raumplanung, Soziologie und Pädagogik werden Erfahrungen aus Theorie und Praxis interdisziplinär ausgetauscht.


Im Rahmen der Veranstaltung wird das neu erschienene Buch »Bildungslandschaften in Bewegung. Positionen und Praktiken« präsentiert, das vom interdisziplinäre Forschungsteam »Arbeitsraum Bildung« rund um die Fakultät Architektur und Raumplanung an der Technische Universität Wien, und in Kooperation mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), herausgegeben wurde, welches die Projekte und Texte der letzten Jahre abbildet. In den Beiträgen werden Bildungsbauten in einen umfassenden Kontext gesetzt, pädagogisches Arbeiten erläutert, Strategien der Raumaneignung aufgezeigt und über partizipatives Forschen berichtet.

 
 
LVA Event
Do
14
18:00
Was Haben diese Plätze schon gesehen?

Was Haben diese Plätze schon gesehen?

Demonstrationen in Wien von 1918-2018

link zu pdf

Termine und Orte, jeweils 18:00

14. Juni 2018: Demokratie lernen I (1918-1933), Mariahilfer Straße, Ecke Amerlingstraße

28. Juni 2018: Tu was man Dir sagt! (1933-1945), Josef-Meinrad-Platz, Burgtheater

25. Oktober 2018: Demokratie lernen II (1945-1984), Karlsplatz

12. November 2018: Demonstration lernen (1984-2018), Opernpassage

Demokratie lebt vom Diskurs der neben der parlamentarischen Ebene auch im öffentlichen Raum geführt wird. Was haben diese Plätze schon gesehen? stellt die Demonstrationen in Wien von 1918 bis 2018 in den Mittelpunkt und verknüpft in vier Veranstaltungen folgende Ebenen: Veränderungen im politischen Selbstverständnis, den konkreten Ort, die Frage welche Herausforderung eine Demonstration für eine Stadt bedeutet und das filmisch transportierte Bild von Gesellschaft.

Die Veränderungen im politischen Selbstverständnis werden in Workshops mit den TeilnehmerInnen erarbeitet, wobei nicht politische Inhalte im Vordergrund stehen, sondern Variationen und Modifikationen im politischen System der Geschichte Österreichs. Die Veranstaltungen finden an jenem Ort statt, der in der jeweiligen Epoche ein zentraler Versammlungspunkt war. Die für den Großteil der DemonstrantInnen meist unsichtbaren Herausforderungen werden von ExpertInnen (der MA48, der Polizei, der Wiener Linien und SpezialistInnen zum Thema Social-Media) in einem öffentlichen Gespräch dargestellt. Ein bedeutender zeitgenössischer Film bildet bei jeder Veranstaltung die Hintergrund-Erzählung, in der sich Inhalte mit der damalig politischen Realität teils decken, teils aber harsch gegenüberstehen.

Zusätzlich wird Was haben diese Plätze schon gesehen? im Wien Wiki einen Überblick aller in der Wiener Zeitung genannten Demonstrationen von 1918 bis 2018 auflisten.

Die Veranstaltungen sind kostenlos. Zur Teilnahme an den Workshops wird um Anmeldung gebeten: plaetze@mvd.org<mailto:plaetze@mvd.org>

Ein Projekt von MVD Austria und dem Institut für jüdische Geschichte Österreichs mit Unterstützung von future.lab und Displaced. Space for Change der TU Wien. Gefördert vom Wissenschaftsrat der Kulturabteilung der Stadt Wien im Rahmen von „Republik in Österreich – Demokratie in Wien“.

 
 
LVA Event
Mi
20
14:00
Endpräsentation Modul Kunsttransfer 2018S
Mi, 20. Juni
14:00 - 01:00
Aufbaulabor, Stiege 7, 1.Stock, Hof2
 

Präsentation

entlang der roten linie 
u1 - stationen/ /expeditionen/ /interventionen



Anfang: 20.06.2018, 14:00 Uhr
Dauer: 14:00 - 18:00 Uhr
Ort: Aufbaulabor, Stiege 7, 1.Stock, Hof2 

 

 

die rote u-bahn-linie durchquert wien und verbindet äusserst verschiedene bezirke, viertel und orte. vor ihrer eröffnung 1978 stand bei manchen bewohner*innen des ersten bezirks die befürchtung im raum, dass nun die arbeiter*innen aus dem 10. bezirk viel zu einfach in das zentrum der stadt kommen können. mit der erweiterung 1982 bis ins trandanubische kagran wurde auch ein paradestück der sozialistischen stadtregierung, die 21 km lange donauinsel, den wiener*innen im wahrsten sinne des wortes nahegebracht. früher berühmt-berüchtigte grosssiedlungen wie der rennbahnweg oder die grossfeldsiedlung wurden erst 2006, jahrzehnte nach ihrer errichtung, an das u-bahnnetz angebunden. die u1 erschliesst mit dem vienna international centre (vic), einem der vier hauptsitze der vereinten nationen, auch internationales territorium. 
seit der eröffnung der u1 hat sich wien stark verändert.
parallel zur steigenden einwohnerzahl finden sich heute diverse segregationseffekte. lagezuschläge dividieren zunehmend einwohner*innen entlang ihrer sozial-ökonomischen verhältnisse auseinander. plätze wie der praterstern werden zu sozialen brennpunkten, während die stadt wien mit der errichtung des ersten gemeindebaus seit 2004 an der endstation oberlaa entgegenzusteuern sucht. an beiden enden der linie fressen sich stadtentwicklungsgebiete immer weiter in die letzten landwirtschaftlichen betriebe und flächen wiens hinein, während der erste bezirk fast vollständig an konsum und tourismus abgegeben wurde. 
wie bildet sich die gegenwärtige stadtgesellschaft an den öffentlichen orten entlang der strecke ab? lassen sich einflüsse der genannten entwicklungen im konkreten öffentlichen raum ablesen? in welchem verhältnis stehen sie zu utopien und visionen des zusammenlebens früherer jahre? 
im bereich der stationen suchen wir insgesamt fünf orte, die symptomatisch sind für die gegenwärtigen problematiken und veränderungen in wien. mittels mapping werden diese orte in ihrer urbanen komplexität (architektonische und städtebauliche strukturen, akustik, haptik, alltägliche nutzung/aneignung, rechtliche und politische dimension, geschichte, zukunft, erschliessung/anbindung/netzwerke, rhythmen etc.) erfasst. daraus sollen performative und installative interventionen entwickelt und vor ort umgesetzt werden, die die wahrgenommenen konstellationen im öffentlichen raum mittels verfremdung und verstärkung sichtbar machen, alternative aneignungen austesten, an vergessenes erinnern und damit geschichte uminterpretieren etc.  

 

 
 
 


 
Ausstellung
Do
19
18:00
FOLLOWING THE TRACE – künstlerische mappings aus charkiw und kiew, ukraine.
Do, 19. April
18:00 - 01:00
TVFA-halle/TU wien, erzherzog-johann-platz 1, 1040 wien
 

Ausstellung/Installation/Talk/Konzert

FOLLOWING THE TRACE – künstlerische mappings aus charkiw und kiew, ukraine.


Eröffnung: 19.4.2018, 18:000 Uhr
Dauer: 19.–22.4.2018
Ort: TVFA-halle/TU wien, erzherzog-johann-platz 1, 1040 wien 

 

PROGRAMM

19. april 2018
18.00 uhr eröffnung
19.00 uhr lecture mental mappings
von anastasya ponomaryova/ urban curators kiew und claudia bosse
bis 22.00 uhr bar, drinks und diskussion

20. april 2018
20.30 uhr konzert the ukrainian rhapsody von günther auer in der installation
drinks
13–20.00 uhr workshop von anaystasiya ponomaryova/ urban curators mit studierenden des modul kunsttransfer / institut für kunst und gestaltung 1

21. april 2018

18.00 uhr talk: wie arbeiten ukrainische kunst- und kulturinstitutionen und künstler_innen in den gegebenen politischen umständen mit der stadt und dem urbanen umfeld? mit nadiya parfan/ filmemacherin, leiterin 86-festival slavutysch und oleksandr vynogradov/researcher und communication IZOLYATSIA plattform für kulturelle initiativen donetzk/kiew, moderation: tatjana zhurzhenko, institut für die wissenschaften vom menschen, wien

+

präsentation: in between spaces linear city charkiv 2017
dokumentation des gleichnamigen workshops, der im juli 2017 in charkiv stattfand
mit christine hohenbüchler und inge manka, institut für kunst und gestaltung 1, TU wien

 

 

FOLLOWING THE TRACE widmet sich urbanen interventionen im öffentlichen raum der ukraine, deren politischen dimensionen, sowie deren künstlerischen und sozialen visionen. für 4 tage präsentiert FOLLOWING THE TRACE 4 arbeiten als künstlerische mappings aus der ukraine von claudia bosse und günther auer in kooperation mit der kiewer architekturagentur urban curators in der TVFA-halle. 3 mehrmediale arbeiten, die 2017 in charkiw und kiew entstanden sind, ergreifen körper als medium von mappings: körper, die wasser von einer quelle durch eine stadt tragen und spuren hinterlassen. körper, die stimmen werden und in einer collage den gleichen ort unterschiedlich beschreiben. körper, die performativ den urbanen raums poetisch subvertieren. 
- die 5-kanal-video-installation fol<wbr class="" />lowing the trace of water folgt 5 bewohner_innen aus charkiw, beim tragen von trinkwasser von der quelle sarzhyn yar bis zu ihren wohnungen. die kamera folgt den zufälligen bekanntschaften, eröffnet intime beobachtungen anhand von persönlichen wegen durch den städtischen raum und bildet ein netzwerk durch die stadt.
- die audioinstallation when you stand still it is the best position in the city rekonstruiert vielstimmig 5 orte in kiew durch eine collage von raumwahrnehmungen zwischen maidan, dem kontraktova square, dem moskovska square, teremki und dem städtebaulichen entwicklungsgebiet obolon. narrationen urbaner wahrnehmungen, die zwischen politischen erinnerungen, gegenwärtigen beobachtungen und möglichkeiten räumlicher phantasien changieren. 
applied poetics in urban space versammelt audio- und video-fragmente einer serie von 6 choreografischen interventionen von claudia bosse mit 20 ukrainischen beteiligten an 5 orten in kiew entlang der u-bahn linie 2 an 6 tagen im mai 2017 zu einer filmischen collage.

das konzert ukrainian rhapsody spürt am 20. april um 20.30 uhr im einer noise-multichannel komposition dem untergrund des moskovskaya platzes nach. 
im rahmenprogramm mit der lecture mental mappings am 19. april um 19.00 uhr diskutieren expert_innen u.a. aus dem feld der architektur und der urbanistik die methodik der interventionen, deren politische dimensionen und geben einblicke in den speziellen urbanen rahmen der ukraine.

der workshop von anaystasiya ponomaryova/ urban curators gemeinsam mit claudia bosse und studierenden des modul kunsttransfer / institut für kunst und gestaltung 1 schließt das programm ab, als rekonstruktion und überlagerung der vorgänge der urbanistischen geschichte von kiew mit wien entlang verschiedener orte an der U1.

der talk wie arbeiten ukrainische kunst- und kulturinstitutionen und künstler_innen in den gegebenen politischen umständen mit der stadt und dem urbanen umfeld? mit nadiya parfan/ filmemacherin, leiterin 86-festival slavutysch und oleksandr vynogradov/researcher und communication IZOLYATSIA plattform für kulturelle initiativen donetzk/kiew, moderation tatjana zhurzhenko, institut für die wissenschaften vom menschen. 

die präsentation der broschüre in between spaces linear city kharkiv 2017 zeigt ergebnisse des gleichnamigen workshops, der mit studierenden der TU Wien, der Lviv Politechnical National University und der O.M. Beketov University Kharkiv im juli 2017 in charkiw stattfand, mit christine hohenbüchler und inge manka, institut für kunst und gestaltung 1, TU wien.

FOLLOWING THE TRACE ist teil der performativen forschung urban laboratory IDEAL PARADISE ukraine von claudia bosse in zusammenarbeit mit der ukrainischen architekturagentur urban curators. vor dem hintergrund verschiedener historischer, architektonischer und politischer voraussetzungen fragt es nach alternativen kollektiven und individuellen möglichkeiten der temporären nutzung von stadtraum und untersucht den urbanen raum zweier ukrainischer städte als möglichkeitsraum für choreographisches material und poetische subversionen.

 

POSTER

 

 
 
 


 
Vortrag
Mo
28
19:00
Podiumsdiskussion Global Demands Architekturforschung in einer globalisierten Welt

Podiumsdiskussion

Global Demands 

Architekturforschung in einer globalisierten Welt

 

 

Termin: 28.05.2018, 19:00 Uhr
Ort: Architekturzentrum Wien (Az W) – Podium, Museumsplatz 1, 1070 Wien
 

 

Ob in der Sphäre der Architekturkritik oder am Markt spekulativer Immobilieninvestitionen – Architektur ist immer mehr Gegenstand globaler Zirkulation.


Für zeitgenössisches Architekturschaffen ergeben sich damit zahlreiche Herausforderungen: Wie können wir in unserer Arbeit sowohl den Komplexitäten globaler Dynamiken als auch ganz lokalen Besonderheiten gerecht werden? Wo setzen wir hier an, wenn es um räumliche Erneuerung und alternative Praxisansätze geht? Die beiden Architekturforscher Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer haben Wegbegleiter*innen ihrer internationalen Projekte eingeladen, um gemeinsam diese Fragen zu diskutieren und Zukunftsperspektiven zu entwickeln.

 

 

 

Gäste:
Teddy Cruz und Fonna Forman, University of California San Diego
Rahul Mehrotra, Harvard GSD
Vyjayanthi Rao, Terreform, New York
Irit Rogoff , Goldsmiths, London
AbdouMaliq Simone, Max-Planck-Institut, Göttingen


Moderation:
Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer, TU Wien

 

Veranstaltung in englischer Sprache 

 

Eintritt frei!

 

 

Eine Kooperation des Az W mit der TU Wien

Gefördert vom FWF

azw.at

 

 
 
 


 
Thema
Di
10
21:00
Einladung zum Screening
Di, 10. April
21:00 - 01:00
FLUC, Praterstern 5, 1020 Wien
 

Einladung zum Screening von

 

Explosion der Stille / Loveless / lG / The process

 

Termin: 10-04-2018, 21:00 Uhr
Ort: FLUC, Praterstern 5, 1020 Wien

 

Explosion der Stille 
ist ein filmischer Essay von Claudia Bosse.
Gefördert von KÖR. Eine Produktion von theatercombinat.
Poster

Loveless // lG // The process
Die kurzen Dokus zeigen 3 Performances von Petra Condlová, Alexander Farkas, Laura Gnadke, Ada Gulyamdzhis, Yoko Rödel, Denise Roth, Robin Trézières, Marina Urosevic, die die Studierenden der TU Wien im Rahmen des künstlerischen Projekts „Die Geste der Stilllegung. Eine Option für Widerstand?“ im Jänner 2018 am Praterstern durchführten.
Poster


 

 
 
 


 
 
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