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exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
So, 16. Juli
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Exkursion

EXKURSION MIT WORKSHOP IN CHARKIV, UKRAINE, 16.-23. Juli 2017

 

Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

Information und Anmeldung sobald als möglich per Email bei Inge Manka: i.manka(a)tuwien.ac.at

 

 
 
 
 
 
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exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
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EXKURSION MIT WORKSHOP IN CHARKIV, UKRAINE, 16.-23. Juli 2017

 

Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

Information und Anmeldung sobald als möglich per Email bei Inge Manka: i.manka(a)tuwien.ac.at

 

 
 
 
 
 
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Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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EXKURSION MIT WORKSHOP IN CHARKIV, UKRAINE, 16.-23. Juli 2017

 

Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

Information und Anmeldung sobald als möglich per Email bei Inge Manka: i.manka(a)tuwien.ac.at

 

 
 
Thema
So
23
00:00
exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
So, 16. Juli
00:00 - 00:00
 

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Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

Information und Anmeldung sobald als möglich per Email bei Inge Manka: i.manka(a)tuwien.ac.at

 

 
 


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Thema
So
16
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exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
So, 16. Juli
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Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

Information und Anmeldung sobald als möglich per Email bei Inge Manka: i.manka(a)tuwien.ac.at

 

 
 
Thema
Mo
17
00:00
exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
So, 16. Juli
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Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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Di
18
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exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
So, 16. Juli
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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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Mi
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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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