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Vortrag
Fr
2
17:00
Lecture Series im Rahmen des Sondermoduls urban co-creation
Fr, 2. Juni
17:00 - 01:00
Kleiner Prechtlsaal, Erdgeschoß im TU Hauptgebäude, Karlsplatz 13, 1040 Wien
 

Lecture Series

Sondermodul Urban Co-Creation-Lecture

– Stefanie Wuschitz Feminist hackerspace
– Daiva Jakutyte-Walangitang AIT
Peter Jellitsch Artist
– Stefan Vielguth AIT

 

Termin: 02.06.2017, 17:00–19:00 Uhr
Ort: 
Kleiner Prechtlsaal, Erdgeschoß im TU Hauptgebäude, Karlsplatz 13, 1040 Wien

Die im Rahmen der Lehrveranstaltung "Urban Co-Creation" stattfindenden öffentlichen Lectures setzt sich mit aktuellen Themen und Fragestellungen des Gameful Designs auseinander. Theoretische Hintergründe aus den Bereichen der Serious Games, der Gamification und des Game-based Learnings werden im Kontext der praktischen Anwendung von Methoden des Game Designs (z.B. exploratives Design, Prototyping, Modding & Rapid Game Development) vorgestellt und reflektiert.



Stefanie Wuschitz,

works at the intersection of research, art and technology, with a particular focus on feminist
hackerspaces, open source technology and peer production. 2009 she founded the feminist
hackerspace Miss Baltazar’s Laboratory in Vienna, encouraging technology that is developed
from a female perspective.

 

Daiva Jakutyte-Walangitang,

ist seit Mai 2011 im Energy Center am AIT tätig. Sie befasst sich mit den verschiedenen
Fragestellungen der Stadt-und Energieforschung, urbane Transformationsprozesse, Integration
der erneuerbaren Energiequellen im städtischen Umfeld und innovative Quartiersentwicklung
beinhalten.

 

Peter Jellitsch,

studied at the Academy of Fine Arts and the University of Applied Arts in Vienna. His work has
been exhibited in numerous exhibitions in the U.S. and Europe and can be found in collections
such as the SFMOMA San Francisco Museum of Modern Art, MMKK Carinthian Museum of
Modern Art and the Graphic Collection of the Academy of Fine Arts in Vienna.

 

Stefan Vielguth,
ist seit März 2013 am Energy-Center im Bereich Smart Cities am AIT tätig. Der Schwerpunkt
seiner Arbeit liegt derzeit in der Konzeptionierung und Erarbeitung von Empfehlungen hinsichtlich
Urbaner Datenplattformen. Sein Erfahrungsspektrum liegt in den Bereichen Implementierung,
Requirements Engineering und in der Systemmodellierung von IT gestützten Anwendungen.




siehe auch future.lab

 

 
 
 
 
 
LVA Event
Do
15
15:00
Last Paradise – Expedition im Rahmen des Künstlerischen Projekts Reise nach Mauritius
Do, 15. Juni
15:00 - 01:00
U-Bahn-Station (U2) "Hausfeldstraße", Donaustadt, 1220 Wien
 

Einladung zur Expedition

Last Paradise

Eine REISE IN DIE NEUE ALTE WELT in 10 Stationen

 

Termin: 15.06.2017, 15:00 Uhr / Dauer ca. 1.5h, anschließendes Picknick
Treffpunkt: U-Bahn-Station (U2) "Hausfeldstraße", Donaustadt, 1220 Wien


Die Expedition findet im Rahmen des künstlerischen Projekts "Reise nach Mauritius" oder die Erforschung der Promenadologie in Zeiten von Bedrohung statt. 

 

Expeditionsleiter: Michel Strümpf (A), Florentina Dohnalik (A), Nico Kuether (D), Ismael Lopez (Spanien), Daniyar Almagambetov (Kasachstan), Sezen Acar (Türkei).

 
 
 
 
 
Thema
Di
27
11:00
Wiederholungstermin für die Prüfung "Zeichnen und visuelle Sprachen (Teil 1&2)"
Di, 27. Juni
11:00 - 01:00
EI 7, Stiege I, Erdgeschoß, Gußhausstraße 27-29, 1040 Wien
 

Prüfung

Wiederholungstermin der Prüfung für ZVS (Teil 1&2)


Termin: 27.6.2017, 11:00 Uhr
Ort: EI 7, Stiege I, Erdgeschoß, Gußhausstraße 27-29, 1040 Wien

 

Sie müssen sich auch hierfür nicht anmelden!



Für weitere Informationen siehe TISS

 

 

 
 
 
 
 
Thema
Di
18
00:00
exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
Di, 18. Juli
00:00 - 00:00
 

Exkursion

EXKURSION MIT WORKSHOP IN CHARKIV, UKRAINE, 18.-25. Juli 2017

 

Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

Information und Anmeldung sobald als möglich per Email bei Inge Manka: i.manka(a)tuwien.ac.at

 

 
 
 
 
 
Thema
Mi
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00:00
exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
Di, 18. Juli
00:00 - 00:00
 

Exkursion

EXKURSION MIT WORKSHOP IN CHARKIV, UKRAINE, 18.-25. Juli 2017

 

Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

Information und Anmeldung sobald als möglich per Email bei Inge Manka: i.manka(a)tuwien.ac.at

 

 
 
 
 
 
Thema
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exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
Di, 18. Juli
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Exkursion

EXKURSION MIT WORKSHOP IN CHARKIV, UKRAINE, 18.-25. Juli 2017

 

Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

Information und Anmeldung sobald als möglich per Email bei Inge Manka: i.manka(a)tuwien.ac.at

 

 
 
 
 
 
Thema
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exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
Di, 18. Juli
00:00 - 00:00
 

Exkursion

EXKURSION MIT WORKSHOP IN CHARKIV, UKRAINE, 18.-25. Juli 2017

 

Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

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Thema
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exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
Di, 18. Juli
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Exkursion

EXKURSION MIT WORKSHOP IN CHARKIV, UKRAINE, 18.-25. Juli 2017

 

Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

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Thema
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exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
Di, 18. Juli
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Exkursion

EXKURSION MIT WORKSHOP IN CHARKIV, UKRAINE, 18.-25. Juli 2017

 

Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

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Thema
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exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
Di, 18. Juli
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Exkursion

EXKURSION MIT WORKSHOP IN CHARKIV, UKRAINE, 18.-25. Juli 2017

 

Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

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Thema
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25
00:00
exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
Di, 18. Juli
00:00 - 00:00
 

Exkursion

EXKURSION MIT WORKSHOP IN CHARKIV, UKRAINE, 18.-25. Juli 2017

 

Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

Information und Anmeldung sobald als möglich per Email bei Inge Manka: i.manka(a)tuwien.ac.at

 

 
 
 
 
 
Vortrag
Fr
2
17:00
Lecture Series im Rahmen des Sondermoduls urban co-creation
Fr, 2. Juni
17:00 - 01:00
Kleiner Prechtlsaal, Erdgeschoß im TU Hauptgebäude, Karlsplatz 13, 1040 Wien
 

Lecture Series

Sondermodul Urban Co-Creation-Lecture

– Stefanie Wuschitz Feminist hackerspace
– Daiva Jakutyte-Walangitang AIT
Peter Jellitsch Artist
– Stefan Vielguth AIT

 

Termin: 02.06.2017, 17:00–19:00 Uhr
Ort: 
Kleiner Prechtlsaal, Erdgeschoß im TU Hauptgebäude, Karlsplatz 13, 1040 Wien

Die im Rahmen der Lehrveranstaltung "Urban Co-Creation" stattfindenden öffentlichen Lectures setzt sich mit aktuellen Themen und Fragestellungen des Gameful Designs auseinander. Theoretische Hintergründe aus den Bereichen der Serious Games, der Gamification und des Game-based Learnings werden im Kontext der praktischen Anwendung von Methoden des Game Designs (z.B. exploratives Design, Prototyping, Modding & Rapid Game Development) vorgestellt und reflektiert.



Stefanie Wuschitz,

works at the intersection of research, art and technology, with a particular focus on feminist
hackerspaces, open source technology and peer production. 2009 she founded the feminist
hackerspace Miss Baltazar’s Laboratory in Vienna, encouraging technology that is developed
from a female perspective.

 

Daiva Jakutyte-Walangitang,

ist seit Mai 2011 im Energy Center am AIT tätig. Sie befasst sich mit den verschiedenen
Fragestellungen der Stadt-und Energieforschung, urbane Transformationsprozesse, Integration
der erneuerbaren Energiequellen im städtischen Umfeld und innovative Quartiersentwicklung
beinhalten.

 

Peter Jellitsch,

studied at the Academy of Fine Arts and the University of Applied Arts in Vienna. His work has
been exhibited in numerous exhibitions in the U.S. and Europe and can be found in collections
such as the SFMOMA San Francisco Museum of Modern Art, MMKK Carinthian Museum of
Modern Art and the Graphic Collection of the Academy of Fine Arts in Vienna.

 

Stefan Vielguth,
ist seit März 2013 am Energy-Center im Bereich Smart Cities am AIT tätig. Der Schwerpunkt
seiner Arbeit liegt derzeit in der Konzeptionierung und Erarbeitung von Empfehlungen hinsichtlich
Urbaner Datenplattformen. Sein Erfahrungsspektrum liegt in den Bereichen Implementierung,
Requirements Engineering und in der Systemmodellierung von IT gestützten Anwendungen.




siehe auch future.lab

 

 
 
LVA Event
Do
15
15:00
Last Paradise – Expedition im Rahmen des Künstlerischen Projekts Reise nach Mauritius
Do, 15. Juni
15:00 - 01:00
U-Bahn-Station (U2) "Hausfeldstraße", Donaustadt, 1220 Wien
 

Einladung zur Expedition

Last Paradise

Eine REISE IN DIE NEUE ALTE WELT in 10 Stationen

 

Termin: 15.06.2017, 15:00 Uhr / Dauer ca. 1.5h, anschließendes Picknick
Treffpunkt: U-Bahn-Station (U2) "Hausfeldstraße", Donaustadt, 1220 Wien


Die Expedition findet im Rahmen des künstlerischen Projekts "Reise nach Mauritius" oder die Erforschung der Promenadologie in Zeiten von Bedrohung statt. 

 

Expeditionsleiter: Michel Strümpf (A), Florentina Dohnalik (A), Nico Kuether (D), Ismael Lopez (Spanien), Daniyar Almagambetov (Kasachstan), Sezen Acar (Türkei).

 
 
Thema
Di
27
11:00
Wiederholungstermin für die Prüfung "Zeichnen und visuelle Sprachen (Teil 1&2)"
Di, 27. Juni
11:00 - 01:00
EI 7, Stiege I, Erdgeschoß, Gußhausstraße 27-29, 1040 Wien
 

Prüfung

Wiederholungstermin der Prüfung für ZVS (Teil 1&2)


Termin: 27.6.2017, 11:00 Uhr
Ort: EI 7, Stiege I, Erdgeschoß, Gußhausstraße 27-29, 1040 Wien

 

Sie müssen sich auch hierfür nicht anmelden!



Für weitere Informationen siehe TISS

 

 

 
 


 
Thema
Di
18
00:00
exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
Di, 18. Juli
00:00 - 00:00
 

Exkursion

EXKURSION MIT WORKSHOP IN CHARKIV, UKRAINE, 18.-25. Juli 2017

 

Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

Information und Anmeldung sobald als möglich per Email bei Inge Manka: i.manka(a)tuwien.ac.at

 

 
 
Thema
Mi
19
00:00
exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
Di, 18. Juli
00:00 - 00:00
 

Exkursion

EXKURSION MIT WORKSHOP IN CHARKIV, UKRAINE, 18.-25. Juli 2017

 

Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

Information und Anmeldung sobald als möglich per Email bei Inge Manka: i.manka(a)tuwien.ac.at

 

 
 
Thema
Do
20
00:00
exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
Di, 18. Juli
00:00 - 00:00
 

Exkursion

EXKURSION MIT WORKSHOP IN CHARKIV, UKRAINE, 18.-25. Juli 2017

 

Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

Information und Anmeldung sobald als möglich per Email bei Inge Manka: i.manka(a)tuwien.ac.at

 

 
 
Thema
Fr
21
00:00
exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
Di, 18. Juli
00:00 - 00:00
 

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Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

6 Plätze für das Kooperationsprojekt: Public Learning 2. Zwischenräume in der Bandstadt Charkiv (Spaces in Between Linear City Charkiv) zu vergeben.

 

Information und Anmeldung sobald als möglich per Email bei Inge Manka: i.manka(a)tuwien.ac.at

 

 
 
Thema
Sa
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exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
Di, 18. Juli
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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

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So
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exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
Di, 18. Juli
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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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24
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Di, 18. Juli
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25
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Di, 18. Juli
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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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LVA Event
Do
15
15:00
Last Paradise – Expedition im Rahmen des Künstlerischen Projekts Reise nach Mauritius
Do, 15. Juni
15:00 - 01:00
U-Bahn-Station (U2) "Hausfeldstraße", Donaustadt, 1220 Wien
 

Einladung zur Expedition

Last Paradise

Eine REISE IN DIE NEUE ALTE WELT in 10 Stationen

 

Termin: 15.06.2017, 15:00 Uhr / Dauer ca. 1.5h, anschließendes Picknick
Treffpunkt: U-Bahn-Station (U2) "Hausfeldstraße", Donaustadt, 1220 Wien


Die Expedition findet im Rahmen des künstlerischen Projekts "Reise nach Mauritius" oder die Erforschung der Promenadologie in Zeiten von Bedrohung statt. 

 

Expeditionsleiter: Michel Strümpf (A), Florentina Dohnalik (A), Nico Kuether (D), Ismael Lopez (Spanien), Daniyar Almagambetov (Kasachstan), Sezen Acar (Türkei).

 
 
 


 
Vortrag
Fr
2
17:00
Lecture Series im Rahmen des Sondermoduls urban co-creation
Fr, 2. Juni
17:00 - 01:00
Kleiner Prechtlsaal, Erdgeschoß im TU Hauptgebäude, Karlsplatz 13, 1040 Wien
 

Lecture Series

Sondermodul Urban Co-Creation-Lecture

– Stefanie Wuschitz Feminist hackerspace
– Daiva Jakutyte-Walangitang AIT
Peter Jellitsch Artist
– Stefan Vielguth AIT

 

Termin: 02.06.2017, 17:00–19:00 Uhr
Ort: 
Kleiner Prechtlsaal, Erdgeschoß im TU Hauptgebäude, Karlsplatz 13, 1040 Wien

Die im Rahmen der Lehrveranstaltung "Urban Co-Creation" stattfindenden öffentlichen Lectures setzt sich mit aktuellen Themen und Fragestellungen des Gameful Designs auseinander. Theoretische Hintergründe aus den Bereichen der Serious Games, der Gamification und des Game-based Learnings werden im Kontext der praktischen Anwendung von Methoden des Game Designs (z.B. exploratives Design, Prototyping, Modding & Rapid Game Development) vorgestellt und reflektiert.



Stefanie Wuschitz,

works at the intersection of research, art and technology, with a particular focus on feminist
hackerspaces, open source technology and peer production. 2009 she founded the feminist
hackerspace Miss Baltazar’s Laboratory in Vienna, encouraging technology that is developed
from a female perspective.

 

Daiva Jakutyte-Walangitang,

ist seit Mai 2011 im Energy Center am AIT tätig. Sie befasst sich mit den verschiedenen
Fragestellungen der Stadt-und Energieforschung, urbane Transformationsprozesse, Integration
der erneuerbaren Energiequellen im städtischen Umfeld und innovative Quartiersentwicklung
beinhalten.

 

Peter Jellitsch,

studied at the Academy of Fine Arts and the University of Applied Arts in Vienna. His work has
been exhibited in numerous exhibitions in the U.S. and Europe and can be found in collections
such as the SFMOMA San Francisco Museum of Modern Art, MMKK Carinthian Museum of
Modern Art and the Graphic Collection of the Academy of Fine Arts in Vienna.

 

Stefan Vielguth,
ist seit März 2013 am Energy-Center im Bereich Smart Cities am AIT tätig. Der Schwerpunkt
seiner Arbeit liegt derzeit in der Konzeptionierung und Erarbeitung von Empfehlungen hinsichtlich
Urbaner Datenplattformen. Sein Erfahrungsspektrum liegt in den Bereichen Implementierung,
Requirements Engineering und in der Systemmodellierung von IT gestützten Anwendungen.




siehe auch future.lab

 

 
 
 


 
Thema
Di
27
11:00
Wiederholungstermin für die Prüfung "Zeichnen und visuelle Sprachen (Teil 1&2)"
Di, 27. Juni
11:00 - 01:00
EI 7, Stiege I, Erdgeschoß, Gußhausstraße 27-29, 1040 Wien
 

Prüfung

Wiederholungstermin der Prüfung für ZVS (Teil 1&2)


Termin: 27.6.2017, 11:00 Uhr
Ort: EI 7, Stiege I, Erdgeschoß, Gußhausstraße 27-29, 1040 Wien

 

Sie müssen sich auch hierfür nicht anmelden!



Für weitere Informationen siehe TISS

 

 

 
 
 


 
Thema
Di
18
00:00
exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
Di, 18. Juli
00:00 - 00:00
 

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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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Mi
19
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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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Di, 18. Juli
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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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21
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Di, 18. Juli
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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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Di, 18. Juli
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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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Di, 18. Juli
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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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24
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Di, 18. Juli
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Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


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Di, 18. Juli
00:00 - 00:00
 

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Schauplatz des Workshops ist die Bandstadt in Charkiv/Ukraine, errichtet von 1935-38 in der noch relativ jungen Sowjetunion. "Sozgorod - Neues Charkiv" gilt als hervorragendes Beispiel der Anwendung des sowjetischen Bandstadtmodells. Die Hauptziele der Planung waren eine "Kollektivierung des privaten Lebens im Wohnbereich und eine grössere Zahl von Arbeitskräften für das Industrialisierungsprogramm freizusetzen".

Vor diesem Hintergrund wollen wir gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden aus Lviv und Charkiv in Konzentration auf den (öffentlichen) Freiraum mittels künstlerischer Forschungsmethoden recherchieren, was sich von den einstmals revolutionären Ideen, besonders in gestalterischer Hinsicht, heute noch findet, welche offiziellen wie informellen Aneignungen und Änderungen sie erfuhren. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen gemeinsam künstlerische Interventionen entwickelt werden, die den einstmaligen Anspruch ernstnehmen, etwaige Mystifizierungen entkleiden und vor allem auch auf die jeweiligen kontemporären Herausforderungen (Ökologie/Klimawandel, Zusammenleben in einer post-sowjetischen Gesellschaft, teures Wohnen, (Alters)Armut) reagieren.


Weitere Exkursionsziele: Kiev, Lviv (Lemberg).

In Kooperation mit: NU L`vivska Polytechnika; Staatl. Akademie für Kommunalwirtschaft Charkiv; unterstützt von BMWFW

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