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Vortrag
Mo
28
19:00
Podiumsdiskussion Global Demands Architekturforschung in einer globalisierten Welt

Podiumsdiskussion

Global Demands 

Architekturforschung in einer globalisierten Welt

 

 

Termin: 28.05.2018, 19:00 Uhr
Ort: Architekturzentrum Wien (Az W) – Podium, Museumsplatz 1, 1070 Wien
 

 

Ob in der Sphäre der Architekturkritik oder am Markt spekulativer Immobilieninvestitionen – Architektur ist immer mehr Gegenstand globaler Zirkulation.


Für zeitgenössisches Architekturschaffen ergeben sich damit zahlreiche Herausforderungen: Wie können wir in unserer Arbeit sowohl den Komplexitäten globaler Dynamiken als auch ganz lokalen Besonderheiten gerecht werden? Wo setzen wir hier an, wenn es um räumliche Erneuerung und alternative Praxisansätze geht? Die beiden Architekturforscher Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer haben Wegbegleiter*innen ihrer internationalen Projekte eingeladen, um gemeinsam diese Fragen zu diskutieren und Zukunftsperspektiven zu entwickeln.

 

 

 

Gäste:
Teddy Cruz und Fonna Forman, University of California San Diego
Rahul Mehrotra, Harvard GSD
Vyjayanthi Rao, Terreform, New York
Irit Rogoff , Goldsmiths, London
AbdouMaliq Simone, Max-Planck-Institut, Göttingen


Moderation:
Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer, TU Wien

 

Veranstaltung in englischer Sprache 

 

Eintritt frei!

 

 

Eine Kooperation des Az W mit der TU Wien

Gefördert vom FWF

azw.at

 

 
 
 
 
 
LVA Event
Mi
20
14:00
Endpräsentation Modul Kunsttransfer 2018S
Mi, 20. Juni
14:00 - 01:00
Seminarraum 264/1 Karlsgasse 13
 

Präsentation

entlang der roten linie 
u1 - stationen/ /expeditionen/ /interventionen



Anfang: 20.06.2018, 14:00 Uhr
Dauer: 14:00 - 18:00 Uhr
Ort: Seminarraum 264/1 Karlsgasse 13

 

 

die rote u-bahn-linie durchquert wien und verbindet äusserst verschiedene bezirke, viertel und orte. vor ihrer eröffnung 1978 stand bei manchen bewohner*innen des ersten bezirks die befürchtung im raum, dass nun die arbeiter*innen aus dem 10. bezirk viel zu einfach in das zentrum der stadt kommen können. mit der erweiterung 1982 bis ins trandanubische kagran wurde auch ein paradestück der sozialistischen stadtregierung, die 21 km lange donauinsel, den wiener*innen im wahrsten sinne des wortes nahegebracht. früher berühmt-berüchtigte grosssiedlungen wie der rennbahnweg oder die grossfeldsiedlung wurden erst 2006, jahrzehnte nach ihrer errichtung, an das u-bahnnetz angebunden. die u1 erschliesst mit dem vienna international centre (vic), einem der vier hauptsitze der vereinten nationen, auch internationales territorium. 
seit der eröffnung der u1 hat sich wien stark verändert.
parallel zur steigenden einwohnerzahl finden sich heute diverse segregationseffekte. lagezuschläge dividieren zunehmend einwohner*innen entlang ihrer sozial-ökonomischen verhältnisse auseinander. plätze wie der praterstern werden zu sozialen brennpunkten, während die stadt wien mit der errichtung des ersten gemeindebaus seit 2004 an der endstation oberlaa entgegenzusteuern sucht. an beiden enden der linie fressen sich stadtentwicklungsgebiete immer weiter in die letzten landwirtschaftlichen betriebe und flächen wiens hinein, während der erste bezirk fast vollständig an konsum und tourismus abgegeben wurde. 
wie bildet sich die gegenwärtige stadtgesellschaft an den öffentlichen orten entlang der strecke ab? lassen sich einflüsse der genannten entwicklungen im konkreten öffentlichen raum ablesen? in welchem verhältnis stehen sie zu utopien und visionen des zusammenlebens früherer jahre? 
im bereich der stationen suchen wir insgesamt fünf orte, die symptomatisch sind für die gegenwärtigen problematiken und veränderungen in wien. mittels mapping werden diese orte in ihrer urbanen komplexität (architektonische und städtebauliche strukturen, akustik, haptik, alltägliche nutzung/aneignung, rechtliche und politische dimension, geschichte, zukunft, erschliessung/anbindung/netzwerke, rhythmen etc.) erfasst. daraus sollen performative und installative interventionen entwickelt und vor ort umgesetzt werden, die die wahrgenommenen konstellationen im öffentlichen raum mittels verfremdung und verstärkung sichtbar machen, alternative aneignungen austesten, an vergessenes erinnern und damit geschichte uminterpretieren etc.  

 

 
 
 
 
 
Vortrag
Mo
28
19:00
Podiumsdiskussion Global Demands Architekturforschung in einer globalisierten Welt

Podiumsdiskussion

Global Demands 

Architekturforschung in einer globalisierten Welt

 

 

Termin: 28.05.2018, 19:00 Uhr
Ort: Architekturzentrum Wien (Az W) – Podium, Museumsplatz 1, 1070 Wien
 

 

Ob in der Sphäre der Architekturkritik oder am Markt spekulativer Immobilieninvestitionen – Architektur ist immer mehr Gegenstand globaler Zirkulation.


Für zeitgenössisches Architekturschaffen ergeben sich damit zahlreiche Herausforderungen: Wie können wir in unserer Arbeit sowohl den Komplexitäten globaler Dynamiken als auch ganz lokalen Besonderheiten gerecht werden? Wo setzen wir hier an, wenn es um räumliche Erneuerung und alternative Praxisansätze geht? Die beiden Architekturforscher Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer haben Wegbegleiter*innen ihrer internationalen Projekte eingeladen, um gemeinsam diese Fragen zu diskutieren und Zukunftsperspektiven zu entwickeln.

 

 

 

Gäste:
Teddy Cruz und Fonna Forman, University of California San Diego
Rahul Mehrotra, Harvard GSD
Vyjayanthi Rao, Terreform, New York
Irit Rogoff , Goldsmiths, London
AbdouMaliq Simone, Max-Planck-Institut, Göttingen


Moderation:
Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer, TU Wien

 

Veranstaltung in englischer Sprache 

 

Eintritt frei!

 

 

Eine Kooperation des Az W mit der TU Wien

Gefördert vom FWF

azw.at

 

 
 


 
LVA Event
Mi
20
14:00
Endpräsentation Modul Kunsttransfer 2018S
Mi, 20. Juni
14:00 - 01:00
Seminarraum 264/1 Karlsgasse 13
 

Präsentation

entlang der roten linie 
u1 - stationen/ /expeditionen/ /interventionen



Anfang: 20.06.2018, 14:00 Uhr
Dauer: 14:00 - 18:00 Uhr
Ort: Seminarraum 264/1 Karlsgasse 13

 

 

die rote u-bahn-linie durchquert wien und verbindet äusserst verschiedene bezirke, viertel und orte. vor ihrer eröffnung 1978 stand bei manchen bewohner*innen des ersten bezirks die befürchtung im raum, dass nun die arbeiter*innen aus dem 10. bezirk viel zu einfach in das zentrum der stadt kommen können. mit der erweiterung 1982 bis ins trandanubische kagran wurde auch ein paradestück der sozialistischen stadtregierung, die 21 km lange donauinsel, den wiener*innen im wahrsten sinne des wortes nahegebracht. früher berühmt-berüchtigte grosssiedlungen wie der rennbahnweg oder die grossfeldsiedlung wurden erst 2006, jahrzehnte nach ihrer errichtung, an das u-bahnnetz angebunden. die u1 erschliesst mit dem vienna international centre (vic), einem der vier hauptsitze der vereinten nationen, auch internationales territorium. 
seit der eröffnung der u1 hat sich wien stark verändert.
parallel zur steigenden einwohnerzahl finden sich heute diverse segregationseffekte. lagezuschläge dividieren zunehmend einwohner*innen entlang ihrer sozial-ökonomischen verhältnisse auseinander. plätze wie der praterstern werden zu sozialen brennpunkten, während die stadt wien mit der errichtung des ersten gemeindebaus seit 2004 an der endstation oberlaa entgegenzusteuern sucht. an beiden enden der linie fressen sich stadtentwicklungsgebiete immer weiter in die letzten landwirtschaftlichen betriebe und flächen wiens hinein, während der erste bezirk fast vollständig an konsum und tourismus abgegeben wurde. 
wie bildet sich die gegenwärtige stadtgesellschaft an den öffentlichen orten entlang der strecke ab? lassen sich einflüsse der genannten entwicklungen im konkreten öffentlichen raum ablesen? in welchem verhältnis stehen sie zu utopien und visionen des zusammenlebens früherer jahre? 
im bereich der stationen suchen wir insgesamt fünf orte, die symptomatisch sind für die gegenwärtigen problematiken und veränderungen in wien. mittels mapping werden diese orte in ihrer urbanen komplexität (architektonische und städtebauliche strukturen, akustik, haptik, alltägliche nutzung/aneignung, rechtliche und politische dimension, geschichte, zukunft, erschliessung/anbindung/netzwerke, rhythmen etc.) erfasst. daraus sollen performative und installative interventionen entwickelt und vor ort umgesetzt werden, die die wahrgenommenen konstellationen im öffentlichen raum mittels verfremdung und verstärkung sichtbar machen, alternative aneignungen austesten, an vergessenes erinnern und damit geschichte uminterpretieren etc.  

 

 
 


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Vortrag
Do
1
01:00
Vortrag "Spielraum Stadt. Spielplätze einst und heute."
 
Do, 1. Januar
01:00 - 01:00
 

Einladung


Das Institut für Kunst und Gestaltung (Modul Visuelle Kultur) lädt zum Vortrag mit anschließender Diskussion im Rahmen des Seminars und der Ausstellung Spiele der Stadt (Wien Museum) ein:

Cordula Loidl-Reisch (TU Berlin): Spielraum Stadt. Spielplätze einst und heute.


Dienstag, 6. November 2012, 17.00 Uhr

Wien Museum Karlsplatz (Vortragssaal)

Eintritt frei!


Cordula Loidl-Reisch ist Architektin und Professorin am Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung an der TU Berlin. Anschließend Diskussion mit Margit Grassinger (Wr. Stadtgärten, MA 42), Peter Moser (Entwerfer von Spielgeräten), Fiedel Peugeot (Designer), Hanna Posch (Freiraumplanerin).


 
 
 


 
 
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