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Prishtina

18. Mai 2016

 


 
 
 

 

Prishtina, die Hauptstadt des Kosovo, oszilliert zwischen "Departure City" als wachsendem Zwischenort von gestrandeten Flüchtlingen und Beheimateten (die sich aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit selbst im Aufbruch nach "Europa" befinden) und dem "Turbo-Urbanismus", der Prishtina wie viele andere Städte des Balkans nach dem Balkankrieg und andere osteuropäische Städte in ihrem massiven Transformationsprozess kennzeichnet.

 

Basierend auf der Analyse des "Turbo-Urbanismus" (Kai Vöckler) und in Kooperation mit der Architektin Arta Jakupi (University of Prishtina "Hasan Prishtina") haben wir ein Setting entwickelt, um die "Missing Things" (oder gibt es schon ein "zuviel an...") mit der Bevölkerung in einer künstlerisch-urbanen Intervention zu thematisieren und diese in die längerfristige Stadtplanung einfließen zu lassen.

 

Performance: manifestation for/against the stairs 01.04.2016

 

Danke an:

Sultan Ünlü, Jule Peters, Verena Kößl, Fortessa Softa,Rina Softa, Avdiu Lirjete, Zoe Köbrunner, Mariana Jaramillo, und Arta Jakupi mit ihren vielen Studierenden  

 

Christine Hohenbüchler Barbara Holub Paul Rajakovics 

 

TeilnehmerInnen:

 

Lirjete Avdiu 

Mariana Jaramillo

Zoe Köbrunner

Verena Kößl

Jule Peters

Fortesa Softa

Rina Softa

Sultan ÜNLÜ

 

 

 
 
 

Prishtina – Hauptstadt des Kosovo

 
 
 
 
 

National- und Universitätsbibliothek des Kosovo

 
 
Biblioteka Kombëtare dhe Universitare e Kosovës
 
 
 

Performance I – "crossing"

 
 
Thema sind die problematischen Situationen, an denen Der Verlauf der Stiege Straßen kreuzen. Sie sind zum Teil schlecht einsichtig und nicht ungefährlich. Die Masse der Studenten fungiert als lebende Garde. Autoverkehr ist ein Problem in Prishtina, wenige Parkplätze, Stau auf den Straßen. Die gerade Linie der Stiege wird nur an 4 Stellen unterbrochen: dort, wo sie Straßen kreuzt. Sie endet abrupt mitten auf einer der Hauptverkehrsachsen der Stadt, die Situation ist nicht ungefährlich. In einer ersten Performance funktionieren wir wie eine Garde für die Fußgänger auf den Treppen, wie eine lebende mauer, regeln wir ein sicheres Überqueren der Straße, der Fußgänger hat Priorität vor dem Autofahrer.
 
 
 

Performance II – "Prishje"

 
 
Ein Wort mit vielen Bedeutungen; Zerstörung, Fehler, Dekomposition, Ruin, Korruption. Diese Bedeutungen wurden durch unsere Körper in eine physische Form übertragen. Diese Verkörperte Form der „Prishje“ wurden zu einem Hindernis für alle die Treppe passieren wollten. Dadurch wurde eine Konfrontation mit dem Problem der Prishje unausweichlich.
 
 
 

Performance III – "Aufstiegshilfe"

 
 
Die konstruierte Aufstiegshilfe für die Treppen von Arbëria ist nicht nur eine funktionale Hilfe, sondern steht auch metaphorisch für eine bedingungslose Art der Hilfe. Die gemeinschaftliche Handlung knüpft eine emotionale Verbindung zu den Wurzeln der traditionellen, albanischen Kultur, in der man sich gegenseitig unterstützte und die in der gegenwärtigen Situation keine Beachtung mehr durch die Politik und Menschen in Machtpositionen erfährt.
 
 
 

Performance IV - "time and effort"

 
 
Das Ziel des gemeinsamen Kung Fu auf der Treppe war es auf die unterschiedlichen Möglichkeiten der Nutzbarkeit einer Treppe aufmerksam zu machen—eine humorvolle und in die absurdität geführte Interpretation der Frage, was man auf Treppen tun kann außer hinauf/hinunter zu gehen.
 
 
 

 
 
 
 
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