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2. December 2013

 

 
 
 
 
 
 

Christine Hausberger - Die Flucht ins Grüne

 
 
5 immer größer werdende Rahmen markieren und formen den öffentlichen Weg, der in den Park führt. Die Zahl 5 nimmt die Rolle der 5.Dimension ein. Die Assoziation mit dem Fluchtschild soll die Flucht in den Park (einen gesicherten Raum) symbolisieren.
 
 
 

Doris Berl Andrada Tomescu - Integration

 
 
In Kooperation mit dem BORG Henriettenplatz erarbeiteten Doris Berl und Andrada Tomescu die persönlichen Wege der Integration von SchülerInnen und markierten Überlegungen dazu im Dadlerpark. „Seit 10 Jahren in Österreich. Mein Vater‘s großer Bruder war als erster in Wien wegen Studieren und so. Dann hat er meinen Vater auch hierher gebracht. Mein Vater hat dann geheiratet und hat meine Mama ab und zu mal in Bangladesch besucht. Dann bin ich geboren dann mein Bruder. Danach konnte mein Papa nicht mehr ohne uns leben. Also hat er uns nach Wien geholt. Er wollte, dass wir gutes und angenehmes Leben führen. Danach ist meine Schwester geboren. Wir alle haben den österreichischen Staatsbürgerschaft.“ (Bangladesh)
 
 
 

Hannes Hilpold - Abart

 
 
Eine Skulptur für die Übergangszeit – sie setzt sich mit dem Verfall und dem aktuellen Zustand des Gebäudes auseinander. Aus dem Abbruch des Gebäudes am Grundstück wurde eine Animation erstellt, als ein erstarrtes Bild bleibt die Skulptur.
 
 
 

Benjamin Gieseking - REANIMA!

 
 
„Lebt es?“ „Ja!“ „Glaubst du wirklich?“ „Schau doch hin. Es bewegt sich. Es lebt!“ Beim Projekt REANIMA! handelt es sich um das fiktive Erwecken einer Ruine, die sich zur Zeit der Installation in einer Art komatösem Zustand befindet. In der Vergangenheit gab es, genauso wie in naher Zukunft, Leben - meist in Form von Wohnen. Dieser Aspekt des Wohnens soll wieder aufgegriffen werden. Dabei fungiert das weit hinten auf dem Bauplatz liegende Gebäude als Protagonist seines eigenen Spiels. Der lange Vorplatz dient als Bühne und gibt dem Gebäude einerseits die nötige Präsenz, andererseits jedoch eine diskrete und höflich distanzierte Geste. Das eigentliche Programm beinhaltet eine Abfolge verschiedener häuslicher Situationen eines gewöhnlichen Familienabends, die durch ein Lichterspiel in Szene gesetzt werden.
 
 
 

Nicole Feiner Ralph Reisinger - King/Queen Dadlerpark

 
 
Das Projekt King/Queen Dadlerpark befaßt sich nicht nur mit dem Park, sondern in erster Linie mit der Sichtweise der Anrainer auf den Park. Grundlage für unsere Situationserhebung waren Interviews zu Wünschen und Ängsten im Bezug auf den Park und dessen Nutzer. Das Hauptaugenmerk unserer Arbeit liegt darin, darzustellen inwieweit der Dadlerpark Projektionsfläche unterschiedlicher Bedürfnisse der Anwohner des Reindorfviertels sein kann bzw. ist. Der gezeigte Mikrokosmos wird zum Synonym unterschiedlicher Lebensrealitäten und zur metaphorischen Gleichzeitigkeit von Utopie und Dystopie. Jeder Einzelne bekommt die Möglichkeit, sich eine Vorstellung freizulegen - welche Realität letztlich zum Tragen kommt bestimmt aber die Gemeinschaft.
 
 
 

Liliya Nenkova - Über die Grenze

 
 
Das Video dokumentiert eine Performance, die die Überpräsenz von Zäunen und Fragen von Abgrenzung im Dadlerpark thematisiert. Ort der Intervention ist der Zaun, der das SEG Grundstück zum öffentlichen Parkweg hin abgrenzt, wobei der Zaun bereits öffentliche Freifläche einschließt.
 
 
 

Blazej Polus - Fassadenpelz

 
 
Aus der Beobachtung, wie sich Hunde Erdgeschoßzonen aneignen, entwickelte Blazej Polus eine Reihe von Versuchsanordnungen. Um das Verhalten der Hunde – vor allem das Markieren - genauer zu untersuchen und auszutesten, hat er ein Fassadenpelzchen entwickelt. Sind die Markierorte über gewisse Reize wie z.B. durch das Fassadenpelzchen steuerbar?
 
 
 

Mark Ortler - Angezapft und integriert_Lightsharing

 
 
Über das freiwillige „Anzapfen“ der eigenen Steckdose wird Strom über Lichtlenkung durch Glasfaserkabel an die Fassade gebracht. Die BewohnerInnen spenden somit ihr persönliches Licht und entwickeln eine sichtbare Gemeinschaft hin zum Dadlerpark.
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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