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Vortrag Markus Ambach

6. Dezember 2012

 

Freies Handeln in besetzten Räumen Zur künstlerischen Praxis zwischen Kunst, Stadt und Planung

 

Die Frage nach Instrumentalisierung tritt in einer Konsensgesellschaft, in der jede Nachricht eine gute ist, in den Hintergrund. (Selbst­)Kritisches wie Partizipatives füllt längst die sozial verträglichen Wunschzettel des Citymarketings, der Städte, der Kom­munen. Wie kann man jenseits der Virtualität stadtadministrativen Mitgefühls mitten im Zentrum Handlungsräume öffnen, in denen man dem städtischen Umfeld auf Augenhöhe begegnet, um mit ihm die Syntax der Stadt zu verändern?

 

Markus Ambach ist Künstler, Projektautor und Initiator zahlreicher Projekte im öffentli­ chen Raum, künstlergenerierter Projekträume und Ausstellungen.
Er lebt und arbeitet in Düsseldorf, wo er seit 2010 The Chain, einen Projektraum an der Schnittstelle zwischen privatem und öffent­lichem Raum betreibt. 2012 realisierte er Der urbane Kongress, ein Projekt zum Umgang mit dem Bestand von Kunst im öffentlichen Raum von Köln (mit Kay von Keitz). Markus Ambach unterrichtet an der Universität der Künste in Berlin.

 
 
 
 
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