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Vortrag
Mo
28
19:00
Podiumsdiskussion Global Demands Architekturforschung in einer globalisierten Welt

Podiumsdiskussion

Global Demands 

Architekturforschung in einer globalisierten Welt

 

 

Termin: 28.05.2018, 19:00 Uhr
Ort: Architekturzentrum Wien (Az W) – Podium, Museumsplatz 1, 1070 Wien
 

 

Ob in der Sphäre der Architekturkritik oder am Markt spekulativer Immobilieninvestitionen – Architektur ist immer mehr Gegenstand globaler Zirkulation.


Für zeitgenössisches Architekturschaffen ergeben sich damit zahlreiche Herausforderungen: Wie können wir in unserer Arbeit sowohl den Komplexitäten globaler Dynamiken als auch ganz lokalen Besonderheiten gerecht werden? Wo setzen wir hier an, wenn es um räumliche Erneuerung und alternative Praxisansätze geht? Die beiden Architekturforscher Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer haben Wegbegleiter*innen ihrer internationalen Projekte eingeladen, um gemeinsam diese Fragen zu diskutieren und Zukunftsperspektiven zu entwickeln.

 

 

 

Gäste:
Teddy Cruz und Fonna Forman, University of California San Diego
Rahul Mehrotra, Harvard GSD
Vyjayanthi Rao, Terreform, New York
Irit Rogoff , Goldsmiths, London
AbdouMaliq Simone, Max-Planck-Institut, Göttingen


Moderation:
Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer, TU Wien

 

Veranstaltung in englischer Sprache 

 

Eintritt frei!

 

 

Eine Kooperation des Az W mit der TU Wien

Gefördert vom FWF

azw.at

 

 
 
 
 
 
LVA Event
Mi
20
14:00
Endpräsentation Modul Kunsttransfer 2018S
Mi, 20. Juni
14:00 - 01:00
Seminarraum 264/1 Karlsgasse 13
 

Präsentation

entlang der roten linie 
u1 - stationen/ /expeditionen/ /interventionen



Anfang: 20.06.2018, 14:00 Uhr
Dauer: 14:00 - 18:00 Uhr
Ort: Seminarraum 264/1 Karlsgasse 13

 

 

die rote u-bahn-linie durchquert wien und verbindet äusserst verschiedene bezirke, viertel und orte. vor ihrer eröffnung 1978 stand bei manchen bewohner*innen des ersten bezirks die befürchtung im raum, dass nun die arbeiter*innen aus dem 10. bezirk viel zu einfach in das zentrum der stadt kommen können. mit der erweiterung 1982 bis ins trandanubische kagran wurde auch ein paradestück der sozialistischen stadtregierung, die 21 km lange donauinsel, den wiener*innen im wahrsten sinne des wortes nahegebracht. früher berühmt-berüchtigte grosssiedlungen wie der rennbahnweg oder die grossfeldsiedlung wurden erst 2006, jahrzehnte nach ihrer errichtung, an das u-bahnnetz angebunden. die u1 erschliesst mit dem vienna international centre (vic), einem der vier hauptsitze der vereinten nationen, auch internationales territorium. 
seit der eröffnung der u1 hat sich wien stark verändert.
parallel zur steigenden einwohnerzahl finden sich heute diverse segregationseffekte. lagezuschläge dividieren zunehmend einwohner*innen entlang ihrer sozial-ökonomischen verhältnisse auseinander. plätze wie der praterstern werden zu sozialen brennpunkten, während die stadt wien mit der errichtung des ersten gemeindebaus seit 2004 an der endstation oberlaa entgegenzusteuern sucht. an beiden enden der linie fressen sich stadtentwicklungsgebiete immer weiter in die letzten landwirtschaftlichen betriebe und flächen wiens hinein, während der erste bezirk fast vollständig an konsum und tourismus abgegeben wurde. 
wie bildet sich die gegenwärtige stadtgesellschaft an den öffentlichen orten entlang der strecke ab? lassen sich einflüsse der genannten entwicklungen im konkreten öffentlichen raum ablesen? in welchem verhältnis stehen sie zu utopien und visionen des zusammenlebens früherer jahre? 
im bereich der stationen suchen wir insgesamt fünf orte, die symptomatisch sind für die gegenwärtigen problematiken und veränderungen in wien. mittels mapping werden diese orte in ihrer urbanen komplexität (architektonische und städtebauliche strukturen, akustik, haptik, alltägliche nutzung/aneignung, rechtliche und politische dimension, geschichte, zukunft, erschliessung/anbindung/netzwerke, rhythmen etc.) erfasst. daraus sollen performative und installative interventionen entwickelt und vor ort umgesetzt werden, die die wahrgenommenen konstellationen im öffentlichen raum mittels verfremdung und verstärkung sichtbar machen, alternative aneignungen austesten, an vergessenes erinnern und damit geschichte uminterpretieren etc.  

 

 
 
 
 
 
Vortrag
Mo
28
19:00
Podiumsdiskussion Global Demands Architekturforschung in einer globalisierten Welt

Podiumsdiskussion

Global Demands 

Architekturforschung in einer globalisierten Welt

 

 

Termin: 28.05.2018, 19:00 Uhr
Ort: Architekturzentrum Wien (Az W) – Podium, Museumsplatz 1, 1070 Wien
 

 

Ob in der Sphäre der Architekturkritik oder am Markt spekulativer Immobilieninvestitionen – Architektur ist immer mehr Gegenstand globaler Zirkulation.


Für zeitgenössisches Architekturschaffen ergeben sich damit zahlreiche Herausforderungen: Wie können wir in unserer Arbeit sowohl den Komplexitäten globaler Dynamiken als auch ganz lokalen Besonderheiten gerecht werden? Wo setzen wir hier an, wenn es um räumliche Erneuerung und alternative Praxisansätze geht? Die beiden Architekturforscher Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer haben Wegbegleiter*innen ihrer internationalen Projekte eingeladen, um gemeinsam diese Fragen zu diskutieren und Zukunftsperspektiven zu entwickeln.

 

 

 

Gäste:
Teddy Cruz und Fonna Forman, University of California San Diego
Rahul Mehrotra, Harvard GSD
Vyjayanthi Rao, Terreform, New York
Irit Rogoff , Goldsmiths, London
AbdouMaliq Simone, Max-Planck-Institut, Göttingen


Moderation:
Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer, TU Wien

 

Veranstaltung in englischer Sprache 

 

Eintritt frei!

 

 

Eine Kooperation des Az W mit der TU Wien

Gefördert vom FWF

azw.at

 

 
 


 
LVA Event
Mi
20
14:00
Endpräsentation Modul Kunsttransfer 2018S
Mi, 20. Juni
14:00 - 01:00
Seminarraum 264/1 Karlsgasse 13
 

Präsentation

entlang der roten linie 
u1 - stationen/ /expeditionen/ /interventionen



Anfang: 20.06.2018, 14:00 Uhr
Dauer: 14:00 - 18:00 Uhr
Ort: Seminarraum 264/1 Karlsgasse 13

 

 

die rote u-bahn-linie durchquert wien und verbindet äusserst verschiedene bezirke, viertel und orte. vor ihrer eröffnung 1978 stand bei manchen bewohner*innen des ersten bezirks die befürchtung im raum, dass nun die arbeiter*innen aus dem 10. bezirk viel zu einfach in das zentrum der stadt kommen können. mit der erweiterung 1982 bis ins trandanubische kagran wurde auch ein paradestück der sozialistischen stadtregierung, die 21 km lange donauinsel, den wiener*innen im wahrsten sinne des wortes nahegebracht. früher berühmt-berüchtigte grosssiedlungen wie der rennbahnweg oder die grossfeldsiedlung wurden erst 2006, jahrzehnte nach ihrer errichtung, an das u-bahnnetz angebunden. die u1 erschliesst mit dem vienna international centre (vic), einem der vier hauptsitze der vereinten nationen, auch internationales territorium. 
seit der eröffnung der u1 hat sich wien stark verändert.
parallel zur steigenden einwohnerzahl finden sich heute diverse segregationseffekte. lagezuschläge dividieren zunehmend einwohner*innen entlang ihrer sozial-ökonomischen verhältnisse auseinander. plätze wie der praterstern werden zu sozialen brennpunkten, während die stadt wien mit der errichtung des ersten gemeindebaus seit 2004 an der endstation oberlaa entgegenzusteuern sucht. an beiden enden der linie fressen sich stadtentwicklungsgebiete immer weiter in die letzten landwirtschaftlichen betriebe und flächen wiens hinein, während der erste bezirk fast vollständig an konsum und tourismus abgegeben wurde. 
wie bildet sich die gegenwärtige stadtgesellschaft an den öffentlichen orten entlang der strecke ab? lassen sich einflüsse der genannten entwicklungen im konkreten öffentlichen raum ablesen? in welchem verhältnis stehen sie zu utopien und visionen des zusammenlebens früherer jahre? 
im bereich der stationen suchen wir insgesamt fünf orte, die symptomatisch sind für die gegenwärtigen problematiken und veränderungen in wien. mittels mapping werden diese orte in ihrer urbanen komplexität (architektonische und städtebauliche strukturen, akustik, haptik, alltägliche nutzung/aneignung, rechtliche und politische dimension, geschichte, zukunft, erschliessung/anbindung/netzwerke, rhythmen etc.) erfasst. daraus sollen performative und installative interventionen entwickelt und vor ort umgesetzt werden, die die wahrgenommenen konstellationen im öffentlichen raum mittels verfremdung und verstärkung sichtbar machen, alternative aneignungen austesten, an vergessenes erinnern und damit geschichte uminterpretieren etc.  

 

 
 


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Ausstellung
Mo
11
17:30
Ausstellung „Stadtmöblierung“, Eröffnung 11.04.2011 17.30
Mo, 11. April
17:30 - 19:00
TU „Bildergalerie“, Resslgasse / Ecke Wiedner Hauptstraße, 1040 Wien
 

Ausstellungseröffnung:
Montag, 11. 04. 2011   17.30

Ausstellungsort:
TU „Bildergalerie“, Resslgasse / Ecke Wiedner Hauptstraße, 1040 Wien

Ausstellungsdauer:
Dienstag, 12. 04. -  Samstag, 16. 04. 2011, jeweils 14.00-19.00


Im Rahmen der von Karin Harather und Norbert Lechner geleiteten Lehrveranstaltung „Subjektive Räume/Raumutopien“ (Institut für Kunst und Gestaltung 1, Architekturfakultät der TU Wien) wurde im Wintersemester 2010/11 ein Kooperationsprojekt mit der Firma DELTA BLOC International GmbH durchgeführt.
Die auf Fahrzeug-Rückhaltesysteme aus Betonfertigteilelementen spezialisierte Firma lud die StudentInnen ein, auf Basis eines prämierten Wettbewerbs, Ideen zum Thema „Stadtmöblierung“ zu entwickeln: Einerseits galt es, das bestehende „CityBloc“ Baukastensystem im Sinne eines „Relaunch“ zu überarbeiten und zeitgemäß zu optimieren, andererseits konnte auch eine komplett neue Stadtmöblierungskollektion aus modularen Betonfertigteilelementen konzipiert werden.

Unter den 22 eingereichten Wettbewerbsprojekten wählte eine Fachjury im Jänner 2011 schließlich ein Siegerprojekt in der Kategorie „CityBloc NEU“ (Hannes Sükar) und ein Siegerprojekt in der Kategorie „DeltaBloc Stadtmöblierung“ (Thomas Gröbner).
Vier weitere Projekte wurden mit Anerkennungspreisen ausgezeichnet (Mariam Algorgi, Daria Kipinova, Jana Scharll, Lukas Georg Wieser).

Das Siegerprojekt „CityBloc NEU“ wird als Prototyp realisiert und für die Serienfertigung weiter bearbeitet, in einem nächsten Schritt soll auch das Siegerprojekt „DeltaBloc Stadtmöblierung“ im Maßstab 1:1 ausgeführt werden.

In der Ausstellung werden alle Wettbewerbsbeiträge und einige Prototypen des Siegerprojekts „CityBloc NEU“ gezeigt. Anlässlich der Eröffnung wird Studiendekan Christian Kühn die Preisverleihung vornehmen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 
 
Ausstellung
Di
12
17:30
Ausstellung „Stadtmöblierung“, Eröffnung 11.04.2011 17.30
Mo, 11. April
17:30 - 19:00
TU „Bildergalerie“, Resslgasse / Ecke Wiedner Hauptstraße, 1040 Wien
 

Ausstellungseröffnung:
Montag, 11. 04. 2011   17.30

Ausstellungsort:
TU „Bildergalerie“, Resslgasse / Ecke Wiedner Hauptstraße, 1040 Wien

Ausstellungsdauer:
Dienstag, 12. 04. -  Samstag, 16. 04. 2011, jeweils 14.00-19.00


Im Rahmen der von Karin Harather und Norbert Lechner geleiteten Lehrveranstaltung „Subjektive Räume/Raumutopien“ (Institut für Kunst und Gestaltung 1, Architekturfakultät der TU Wien) wurde im Wintersemester 2010/11 ein Kooperationsprojekt mit der Firma DELTA BLOC International GmbH durchgeführt.
Die auf Fahrzeug-Rückhaltesysteme aus Betonfertigteilelementen spezialisierte Firma lud die StudentInnen ein, auf Basis eines prämierten Wettbewerbs, Ideen zum Thema „Stadtmöblierung“ zu entwickeln: Einerseits galt es, das bestehende „CityBloc“ Baukastensystem im Sinne eines „Relaunch“ zu überarbeiten und zeitgemäß zu optimieren, andererseits konnte auch eine komplett neue Stadtmöblierungskollektion aus modularen Betonfertigteilelementen konzipiert werden.

Unter den 22 eingereichten Wettbewerbsprojekten wählte eine Fachjury im Jänner 2011 schließlich ein Siegerprojekt in der Kategorie „CityBloc NEU“ (Hannes Sükar) und ein Siegerprojekt in der Kategorie „DeltaBloc Stadtmöblierung“ (Thomas Gröbner).
Vier weitere Projekte wurden mit Anerkennungspreisen ausgezeichnet (Mariam Algorgi, Daria Kipinova, Jana Scharll, Lukas Georg Wieser).

Das Siegerprojekt „CityBloc NEU“ wird als Prototyp realisiert und für die Serienfertigung weiter bearbeitet, in einem nächsten Schritt soll auch das Siegerprojekt „DeltaBloc Stadtmöblierung“ im Maßstab 1:1 ausgeführt werden.

In der Ausstellung werden alle Wettbewerbsbeiträge und einige Prototypen des Siegerprojekts „CityBloc NEU“ gezeigt. Anlässlich der Eröffnung wird Studiendekan Christian Kühn die Preisverleihung vornehmen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 
 
Ausstellung
Mi
13
17:30
Ausstellung „Stadtmöblierung“, Eröffnung 11.04.2011 17.30
Mo, 11. April
17:30 - 19:00
TU „Bildergalerie“, Resslgasse / Ecke Wiedner Hauptstraße, 1040 Wien
 

Ausstellungseröffnung:
Montag, 11. 04. 2011   17.30

Ausstellungsort:
TU „Bildergalerie“, Resslgasse / Ecke Wiedner Hauptstraße, 1040 Wien

Ausstellungsdauer:
Dienstag, 12. 04. -  Samstag, 16. 04. 2011, jeweils 14.00-19.00


Im Rahmen der von Karin Harather und Norbert Lechner geleiteten Lehrveranstaltung „Subjektive Räume/Raumutopien“ (Institut für Kunst und Gestaltung 1, Architekturfakultät der TU Wien) wurde im Wintersemester 2010/11 ein Kooperationsprojekt mit der Firma DELTA BLOC International GmbH durchgeführt.
Die auf Fahrzeug-Rückhaltesysteme aus Betonfertigteilelementen spezialisierte Firma lud die StudentInnen ein, auf Basis eines prämierten Wettbewerbs, Ideen zum Thema „Stadtmöblierung“ zu entwickeln: Einerseits galt es, das bestehende „CityBloc“ Baukastensystem im Sinne eines „Relaunch“ zu überarbeiten und zeitgemäß zu optimieren, andererseits konnte auch eine komplett neue Stadtmöblierungskollektion aus modularen Betonfertigteilelementen konzipiert werden.

Unter den 22 eingereichten Wettbewerbsprojekten wählte eine Fachjury im Jänner 2011 schließlich ein Siegerprojekt in der Kategorie „CityBloc NEU“ (Hannes Sükar) und ein Siegerprojekt in der Kategorie „DeltaBloc Stadtmöblierung“ (Thomas Gröbner).
Vier weitere Projekte wurden mit Anerkennungspreisen ausgezeichnet (Mariam Algorgi, Daria Kipinova, Jana Scharll, Lukas Georg Wieser).

Das Siegerprojekt „CityBloc NEU“ wird als Prototyp realisiert und für die Serienfertigung weiter bearbeitet, in einem nächsten Schritt soll auch das Siegerprojekt „DeltaBloc Stadtmöblierung“ im Maßstab 1:1 ausgeführt werden.

In der Ausstellung werden alle Wettbewerbsbeiträge und einige Prototypen des Siegerprojekts „CityBloc NEU“ gezeigt. Anlässlich der Eröffnung wird Studiendekan Christian Kühn die Preisverleihung vornehmen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 
 
Ausstellung
Do
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Ausstellung „Stadtmöblierung“, Eröffnung 11.04.2011 17.30
Mo, 11. April
17:30 - 19:00
TU „Bildergalerie“, Resslgasse / Ecke Wiedner Hauptstraße, 1040 Wien
 

Ausstellungseröffnung:
Montag, 11. 04. 2011   17.30

Ausstellungsort:
TU „Bildergalerie“, Resslgasse / Ecke Wiedner Hauptstraße, 1040 Wien

Ausstellungsdauer:
Dienstag, 12. 04. -  Samstag, 16. 04. 2011, jeweils 14.00-19.00


Im Rahmen der von Karin Harather und Norbert Lechner geleiteten Lehrveranstaltung „Subjektive Räume/Raumutopien“ (Institut für Kunst und Gestaltung 1, Architekturfakultät der TU Wien) wurde im Wintersemester 2010/11 ein Kooperationsprojekt mit der Firma DELTA BLOC International GmbH durchgeführt.
Die auf Fahrzeug-Rückhaltesysteme aus Betonfertigteilelementen spezialisierte Firma lud die StudentInnen ein, auf Basis eines prämierten Wettbewerbs, Ideen zum Thema „Stadtmöblierung“ zu entwickeln: Einerseits galt es, das bestehende „CityBloc“ Baukastensystem im Sinne eines „Relaunch“ zu überarbeiten und zeitgemäß zu optimieren, andererseits konnte auch eine komplett neue Stadtmöblierungskollektion aus modularen Betonfertigteilelementen konzipiert werden.

Unter den 22 eingereichten Wettbewerbsprojekten wählte eine Fachjury im Jänner 2011 schließlich ein Siegerprojekt in der Kategorie „CityBloc NEU“ (Hannes Sükar) und ein Siegerprojekt in der Kategorie „DeltaBloc Stadtmöblierung“ (Thomas Gröbner).
Vier weitere Projekte wurden mit Anerkennungspreisen ausgezeichnet (Mariam Algorgi, Daria Kipinova, Jana Scharll, Lukas Georg Wieser).

Das Siegerprojekt „CityBloc NEU“ wird als Prototyp realisiert und für die Serienfertigung weiter bearbeitet, in einem nächsten Schritt soll auch das Siegerprojekt „DeltaBloc Stadtmöblierung“ im Maßstab 1:1 ausgeführt werden.

In der Ausstellung werden alle Wettbewerbsbeiträge und einige Prototypen des Siegerprojekts „CityBloc NEU“ gezeigt. Anlässlich der Eröffnung wird Studiendekan Christian Kühn die Preisverleihung vornehmen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 
 
Ausstellung
Fr
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17:30
Ausstellung „Stadtmöblierung“, Eröffnung 11.04.2011 17.30
Mo, 11. April
17:30 - 19:00
TU „Bildergalerie“, Resslgasse / Ecke Wiedner Hauptstraße, 1040 Wien
 

Ausstellungseröffnung:
Montag, 11. 04. 2011   17.30

Ausstellungsort:
TU „Bildergalerie“, Resslgasse / Ecke Wiedner Hauptstraße, 1040 Wien

Ausstellungsdauer:
Dienstag, 12. 04. -  Samstag, 16. 04. 2011, jeweils 14.00-19.00


Im Rahmen der von Karin Harather und Norbert Lechner geleiteten Lehrveranstaltung „Subjektive Räume/Raumutopien“ (Institut für Kunst und Gestaltung 1, Architekturfakultät der TU Wien) wurde im Wintersemester 2010/11 ein Kooperationsprojekt mit der Firma DELTA BLOC International GmbH durchgeführt.
Die auf Fahrzeug-Rückhaltesysteme aus Betonfertigteilelementen spezialisierte Firma lud die StudentInnen ein, auf Basis eines prämierten Wettbewerbs, Ideen zum Thema „Stadtmöblierung“ zu entwickeln: Einerseits galt es, das bestehende „CityBloc“ Baukastensystem im Sinne eines „Relaunch“ zu überarbeiten und zeitgemäß zu optimieren, andererseits konnte auch eine komplett neue Stadtmöblierungskollektion aus modularen Betonfertigteilelementen konzipiert werden.

Unter den 22 eingereichten Wettbewerbsprojekten wählte eine Fachjury im Jänner 2011 schließlich ein Siegerprojekt in der Kategorie „CityBloc NEU“ (Hannes Sükar) und ein Siegerprojekt in der Kategorie „DeltaBloc Stadtmöblierung“ (Thomas Gröbner).
Vier weitere Projekte wurden mit Anerkennungspreisen ausgezeichnet (Mariam Algorgi, Daria Kipinova, Jana Scharll, Lukas Georg Wieser).

Das Siegerprojekt „CityBloc NEU“ wird als Prototyp realisiert und für die Serienfertigung weiter bearbeitet, in einem nächsten Schritt soll auch das Siegerprojekt „DeltaBloc Stadtmöblierung“ im Maßstab 1:1 ausgeführt werden.

In der Ausstellung werden alle Wettbewerbsbeiträge und einige Prototypen des Siegerprojekts „CityBloc NEU“ gezeigt. Anlässlich der Eröffnung wird Studiendekan Christian Kühn die Preisverleihung vornehmen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 
 
Ausstellung
Sa
16
17:30
Ausstellung „Stadtmöblierung“, Eröffnung 11.04.2011 17.30
Mo, 11. April
17:30 - 19:00
TU „Bildergalerie“, Resslgasse / Ecke Wiedner Hauptstraße, 1040 Wien
 

Ausstellungseröffnung:
Montag, 11. 04. 2011   17.30

Ausstellungsort:
TU „Bildergalerie“, Resslgasse / Ecke Wiedner Hauptstraße, 1040 Wien

Ausstellungsdauer:
Dienstag, 12. 04. -  Samstag, 16. 04. 2011, jeweils 14.00-19.00


Im Rahmen der von Karin Harather und Norbert Lechner geleiteten Lehrveranstaltung „Subjektive Räume/Raumutopien“ (Institut für Kunst und Gestaltung 1, Architekturfakultät der TU Wien) wurde im Wintersemester 2010/11 ein Kooperationsprojekt mit der Firma DELTA BLOC International GmbH durchgeführt.
Die auf Fahrzeug-Rückhaltesysteme aus Betonfertigteilelementen spezialisierte Firma lud die StudentInnen ein, auf Basis eines prämierten Wettbewerbs, Ideen zum Thema „Stadtmöblierung“ zu entwickeln: Einerseits galt es, das bestehende „CityBloc“ Baukastensystem im Sinne eines „Relaunch“ zu überarbeiten und zeitgemäß zu optimieren, andererseits konnte auch eine komplett neue Stadtmöblierungskollektion aus modularen Betonfertigteilelementen konzipiert werden.

Unter den 22 eingereichten Wettbewerbsprojekten wählte eine Fachjury im Jänner 2011 schließlich ein Siegerprojekt in der Kategorie „CityBloc NEU“ (Hannes Sükar) und ein Siegerprojekt in der Kategorie „DeltaBloc Stadtmöblierung“ (Thomas Gröbner).
Vier weitere Projekte wurden mit Anerkennungspreisen ausgezeichnet (Mariam Algorgi, Daria Kipinova, Jana Scharll, Lukas Georg Wieser).

Das Siegerprojekt „CityBloc NEU“ wird als Prototyp realisiert und für die Serienfertigung weiter bearbeitet, in einem nächsten Schritt soll auch das Siegerprojekt „DeltaBloc Stadtmöblierung“ im Maßstab 1:1 ausgeführt werden.

In der Ausstellung werden alle Wettbewerbsbeiträge und einige Prototypen des Siegerprojekts „CityBloc NEU“ gezeigt. Anlässlich der Eröffnung wird Studiendekan Christian Kühn die Preisverleihung vornehmen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 
 
 


 
Vortrag
Mo
4
18:30
urban matters.lecture: Jonathan Banks
Mo, 4. April
18:30 - 01:00
 

Montag, 4. April 2011, 18.30 Uhr
Festsaal
Technische Universität Wien
Karlsplatz 13, Stiege 1, 1. Stock
1040 Wien


JONATHAN BANKS
IXIA_public art think tank, Birmingham/UK

Vortrag von Jonathan Banks, Direktor von ixia, Englands public art think tank. ixia ist eine Plattform für die Entwicklung und Realisierung von Strategien und Projekten zu Kunst im öffentlichen Raum und der Wissensproduktion sowie Studien zu den aktuellsten Themen von Kunst im Kontext urbaner Entwicklungen, Regeneration in Grossbritannien. Seit 2011 publiziert ixia "Art & the Public Sphere", ein neues Magazin zum Thema Kunst im öffentlichen Raum.

In der Vortragsreihe urban matters.lecture zum Forschungsschwerpunkt
'planning unplanned' loten ProduzentInnen zwischen Theorie und Praxis
aus Paris, Birmingham, Saarbrücken, London, Kopenhagen aktuelle
Fragestellungen zur Involvierung von Kunst im Kontext von
Stadtentwicklung aus. Im Zentrum steht dabei die Frage von
'Planbarkeit' vor dem Hintergrund sich permanent verändernder
Parameter: wie kann jenes urbane Handeln neue Bedeutung erhalten, das
flexibles Reagieren und Agieren ermöglicht - und den Mut hat, rein
ökonomische Werte zugunsten anderer Werte, die das gesellschaftliche
Zusammenleben betreffen, zu hinterfragen?

www.ixia-info.com
urban-matters.org

Weitere Termine:

Kerstin Bergendal, 11. April 2011
Paul O'Neil, 16. Mai 2011
Georg Winter, 6. Juni 2011
Jane Rendell, 27. Juni 2011

 
 
Vortrag
Mo
11
18:30
urban matters.lecture: Kerstin Bergendal
Mo, 11. April
18:30 - 19:30
 

Montag, 11.4.2011, 18:30 Uhr

Prechtlsaal, Stiege 1, Erdgeschoss, Haupteingang TU Wien
Karlsplatz 13, 1040 Wien

 

Vortrag
Kerstin Bergendal
Künstlerin, Kuratorin von Trekroner Art Plan, Kopenhagen/DK

 

Kerstin Bergendal befasst sich in ihrer Praxis sowohl als Künstlerin als auch als Kuratorin dezidiert mit Fragen von Öffentlichkeit und verschiedenen öffentlichen Räumen.
Sie stellt eine Auswahl ihrer Projekte vor und präsentiert insbesondere den Trekroner Art Plan als langfristige Strategie für die Involvierung von Kunst in Trekroner, einer neuen Siedlung für 20.000 BewohnerInnen, die derzeit 60 km ausserhalb von Kopenhagen in direkter Nachbarschaft zur Roskilde Universität errichtet wird. 

 

Weitere Termine:

Paul O'Neil, 16. Mai 2011
Georg Winter, 6. Juni 2011
Jane Rendell, 27. Juni 2011

 
 
Vortrag
Mi
13
19:00
Buchpräsentation, Vortrag & Diskussion
Mi, 13. April
19:00 - 20:00
AZW
 

Visionen für die Schule von morgen: An Schlagworten fehlt es nicht – vom individualisierten, offenen Lernen bis zu „De-Schooling“ und virtuellen Lernumgebungen. Aber welche Visionen sind wünschenswert, welche räumlichen Konzepte und architektonischen Lösungen sind zu ihrer Umsetzung notwendig? All das wird im Rahmen eines Podiumsgesprächs mit ArchitektInnen, PädagogInnen, BildungswissenschaftlerInnen und SchülerInnen an diesem Abend diskutiert.

19:00 Dietmar Steiner, Direktor Az W, Begrüßung

19:10 Jens Guldbæk, Architekt, Mitbegründer von LOOP und
Mie Brøns, Beraterin, Partnerin LOOP

19:40 Diskussion:
Agnieszka Czejkowska, Univ.-Prof.in für Kunst- & Kulturpädagogik
Mirjam Hutyra, Schülerin, GRG 21 Schulschiff
Günter Preisl, Volksschullehrer, VS Stiftgasse
Pirjo Nenonen, Lehrerin, BRG Kandlgasse
Marta Schreieck, Architektin

Moderation:
Christian Kühn, Vorstand der Architekturstiftung Österreich

Architekturzentrum Wien
Mittwoch, 13. April 2011, 19:00 Uhr
Eintritt frei

 
 
 


 
Vortrag
Do
12
19:00
Barbara Holub "urban matters: Für eine neue Rolle von Kunst im Kontext urbaner Entwicklungen"
 
Do, 12. Mai
19:00 - 22:00
Lungomare, Bozen/ Bolzano
 

12.05.2011, 19:00
Lungomare, Bozen, Via Rafensteinweg 12

Vortrag
Barbara Holub

urban matters: Für eine neue Rolle von Kunst im Kontext urbaner Entwicklungen

anschliessende Diskussion mit Monica Carmen (Architektin)

Screening
Sieben mal Sieben / Sette per Sette

Video, 2010, eine Produktion von Lungomare/ Osservatorio Urbano, realisiert im Rahmen der Ausstellung Legal Disagreements, Villa Romana, Firenze

www.lungomare.org

 
 
Vortrag
Mo
16
18:30
urban matters.lecture: Paul O'Neill
Mo, 16. Mai
18:30 - 19:30
Festsaal
 

Montag, 16.5.2011, 18:30 Uhr

Festsaal, TU Wien, Hauptgebäude, 1.Stock

Vortrag
Paul O'Neill

 Locating the Producers: Durational research and durational public art practice?

 This presentation will provide an introductory outline to a unique research project investigating a range of longer-term durational commissioning strategies in public art. O'Neill will show how and why artists and curator-producers are adopting durational approaches to commissioning contemporary art for specific places and how each process conceives of time as part of a cumulative curatorial practice.
This international research project employs a unique methodological innovation in the use of combined focus-group and case-study process that systematically mobilises multiple critical perspectives in constructing a dynamic assessment of how durational methods of research reflect upon the different curatorial methodologies as counter-spectacles.

 

Weitere Termine:

 

Prof. Georg Winter, 6.Juni 2011
Jane Rendell, 27. Juni 2011

 
 
 


 
Vortrag
Mo
6
18:30
urban matters.lecture: Prof. Georg Winter
Mo, 6. Juni
18:30 - 19:30
Kunsthalle Project Space
 

Montag, 6.6.2011, 18:30 Uhr

Kunsthalle Project Space, Karlsplatz

 

Vortrag
Prof. Georg Winter

Schwierigkeiten beim Verständnis der Narayama Lieder

Die Narayama Lieder zählen zum Liedgut der Arbeitsgemeinschaft Retrograde Strategien. Die RetrogradistInnen besingen den Rückzug von vergeblichen Vorstellungen und finden in der Unterlassung, dem Rückbau einen konstruktiven Beitrag zum gesellschaftlichen Wandel. Schubumkehr nutzen!
Georg Winter arbeitet seit Mitte der 80er Jahre als Ambulanz an soziotoxischen, psychotoxischen und artitoxischen Stellen, ist Gründungsmitglied der AG Retrograde Strategien, der forschungsgruppe_f, dem Urban Research Institut, dem S_A_R Projektbüro. Der Vortrag stellt konkrete Projekte der ambulanten Praxis vor, Strategien des schnellen und beherzten Eingreifens in Zustandsräume der Gesellschaft. Die künstlerischen Mittel, wie sie bei Kulturkatastrophen (CDED Cultural disasters emergency drill), in Zeiten des Alarmismus zum Einsatz kommen, suchen die Differenzierung in der radikalen Verbindlichkeit und Annäherung. Metis und Situation verlangen die unmittelbare Anwesenheit auf Dauer. Bei L'Augentrost, einem Projekt zur Erforschung von Wirklichkeitskonstruktionen arbeitet Winter am offenen Auge der Rezipientinnen unter Berücksichtigung der Worte Moses Ben Maimons "Die Augen sind vorne und hinten".

www.hacking-the-city.org/artists-and-projects/georg-winter.html

 

 

 

 

Weitere Termine:


Jane Rendell, 27. Juni 2011

 
 
Vortrag
Mo
27
18:30
urban matters.lecture: Jane Rendell
Mo, 27. Juni
18:30 - 19:30
Passagegalerie k/haus, Karlsplatz 5
 

 

Vortrag
Jane Rendell
, London/ UK

Architektin, Theoretikerin, Professorin an der Bartlett School of Architecture, London

 

Montag, 27.Juni 2011, 18:30

Passagegalerie k/haus

Karlsplatz 5, 1010 Wien 

 

 


From Critical Spatial Practice to Site-Writing

This paper explores how I have been evolving the meaning of the term 'critical spatial practice' from my earlier understanding of it as a form of urban art/architecture intervention to my later writings where it operates as a form of spatialised criticism. Initially I argued that the term 'critical spatial practice' allows us to describe work that transgresses the limits of art and architecture and engages with both the social and the aesthetic, as well as the interstitial spaces between public and private. The concept of critical spatial practice aimed to draw attention not only to the importance of the critical, but also to the spatial, indicating the interest in exploring the specifically spatial aspects of interdisciplinary processes or practices that operate between art and architecture.
I will discuss the derivation of the term with reference to the work of Michel de Certeau and Henri Lefebvre, and elaborate how certain aspects of critical spatial practice - sites, objects and subjects - get played out through particular works - specifically with reference to debates around site/non-site/off-site, dialectical constructions, and forms of social engagement in art. I will conclude by exploring how my current practice of site-writing aims to perform acts of critical spatial practice through the writing of criticism, giving a reading from my new collection of essays.

www.janerendell.co.uk

 
 
 


 
 
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