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LVA Event
Do
14
14:00
1. Stadtsalon Bildung und Buchpräsentation
Do, 14. Juni
14:00 - 01:00
TU Wien, Kontaktraum, Neues EI Gußhausstraße 27-29, Stiege I, 6. Stock 1040 Wien
 

Einladung

1. Stadtsalon Bildung
und Buchpräsentation »Bildungslandschaften in Bewegung«



Anfang:
Do., 14. Juni 2018
Dauer: 14 bis 19 Uhr
Ort: Tu Wien, Kontaktraum, Neues EI,Gußhausstraße 27-29, Stiege I, 6. Stock, 1040 Wien


Der "1. Stadtsalon Bildung" widmet sich Bildungsräumen vom Kindergarten über die Schule bis hin zu außerschulischen Angeboten mit Blick auf Architektur, Partizipation, Sicherheit und Gesundheit. Mit Vorträgen und Diskussionsrunden zu Architektur und Raumplanung, Soziologie und Pädagogik werden Erfahrungen aus Theorie und Praxis interdisziplinär ausgetauscht.


Im Rahmen der Veranstaltung wird das neu erschienene Buch »Bildungslandschaften in Bewegung. Positionen und Praktiken« präsentiert, das vom interdisziplinäre Forschungsteam »Arbeitsraum Bildung« rund um die Fakultät Architektur und Raumplanung an der Technische Universität Wien, und in Kooperation mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), herausgegeben wurde, welches die Projekte und Texte der letzten Jahre abbildet. In den Beiträgen werden Bildungsbauten in einen umfassenden Kontext gesetzt, pädagogisches Arbeiten erläutert, Strategien der Raumaneignung aufgezeigt und über partizipatives Forschen berichtet.

 
 
LVA Event
Do
14
18:00
Was Haben diese Plätze schon gesehen?

Was Haben diese Plätze schon gesehen?

Demonstrationen in Wien von 1918-2018

link zu pdf

Termine und Orte, jeweils 18:00

14. Juni 2018: Demokratie lernen I (1918-1933), Mariahilfer Straße, Ecke Amerlingstraße

28. Juni 2018: Tu was man Dir sagt! (1933-1945), Josef-Meinrad-Platz, Burgtheater

25. Oktober 2018: Demokratie lernen II (1945-1984), Karlsplatz

12. November 2018: Demonstration lernen (1984-2018), Opernpassage

Demokratie lebt vom Diskurs der neben der parlamentarischen Ebene auch im öffentlichen Raum geführt wird. Was haben diese Plätze schon gesehen? stellt die Demonstrationen in Wien von 1918 bis 2018 in den Mittelpunkt und verknüpft in vier Veranstaltungen folgende Ebenen: Veränderungen im politischen Selbstverständnis, den konkreten Ort, die Frage welche Herausforderung eine Demonstration für eine Stadt bedeutet und das filmisch transportierte Bild von Gesellschaft.

Die Veränderungen im politischen Selbstverständnis werden in Workshops mit den TeilnehmerInnen erarbeitet, wobei nicht politische Inhalte im Vordergrund stehen, sondern Variationen und Modifikationen im politischen System der Geschichte Österreichs. Die Veranstaltungen finden an jenem Ort statt, der in der jeweiligen Epoche ein zentraler Versammlungspunkt war. Die für den Großteil der DemonstrantInnen meist unsichtbaren Herausforderungen werden von ExpertInnen (der MA48, der Polizei, der Wiener Linien und SpezialistInnen zum Thema Social-Media) in einem öffentlichen Gespräch dargestellt. Ein bedeutender zeitgenössischer Film bildet bei jeder Veranstaltung die Hintergrund-Erzählung, in der sich Inhalte mit der damalig politischen Realität teils decken, teils aber harsch gegenüberstehen.

Zusätzlich wird Was haben diese Plätze schon gesehen? im Wien Wiki einen Überblick aller in der Wiener Zeitung genannten Demonstrationen von 1918 bis 2018 auflisten.

Die Veranstaltungen sind kostenlos. Zur Teilnahme an den Workshops wird um Anmeldung gebeten: plaetze@mvd.org<mailto:plaetze@mvd.org>

Ein Projekt von MVD Austria und dem Institut für jüdische Geschichte Österreichs mit Unterstützung von future.lab und Displaced. Space for Change der TU Wien. Gefördert vom Wissenschaftsrat der Kulturabteilung der Stadt Wien im Rahmen von „Republik in Österreich – Demokratie in Wien“.

 
 
 
 
 
LVA Event
Mi
20
14:00
Endpräsentation Modul Kunsttransfer 2018S
Mi, 20. Juni
14:00 - 01:00
Aufbaulabor, Stiege 7, 1.Stock, Hof2
 

Präsentation

entlang der roten linie 
u1 - stationen/ /expeditionen/ /interventionen



Anfang: 20.06.2018, 14:00 Uhr
Dauer: 14:00 - 18:00 Uhr
Ort: Aufbaulabor, Stiege 7, 1.Stock, Hof2 

 

 

die rote u-bahn-linie durchquert wien und verbindet äusserst verschiedene bezirke, viertel und orte. vor ihrer eröffnung 1978 stand bei manchen bewohner*innen des ersten bezirks die befürchtung im raum, dass nun die arbeiter*innen aus dem 10. bezirk viel zu einfach in das zentrum der stadt kommen können. mit der erweiterung 1982 bis ins trandanubische kagran wurde auch ein paradestück der sozialistischen stadtregierung, die 21 km lange donauinsel, den wiener*innen im wahrsten sinne des wortes nahegebracht. früher berühmt-berüchtigte grosssiedlungen wie der rennbahnweg oder die grossfeldsiedlung wurden erst 2006, jahrzehnte nach ihrer errichtung, an das u-bahnnetz angebunden. die u1 erschliesst mit dem vienna international centre (vic), einem der vier hauptsitze der vereinten nationen, auch internationales territorium. 
seit der eröffnung der u1 hat sich wien stark verändert.
parallel zur steigenden einwohnerzahl finden sich heute diverse segregationseffekte. lagezuschläge dividieren zunehmend einwohner*innen entlang ihrer sozial-ökonomischen verhältnisse auseinander. plätze wie der praterstern werden zu sozialen brennpunkten, während die stadt wien mit der errichtung des ersten gemeindebaus seit 2004 an der endstation oberlaa entgegenzusteuern sucht. an beiden enden der linie fressen sich stadtentwicklungsgebiete immer weiter in die letzten landwirtschaftlichen betriebe und flächen wiens hinein, während der erste bezirk fast vollständig an konsum und tourismus abgegeben wurde. 
wie bildet sich die gegenwärtige stadtgesellschaft an den öffentlichen orten entlang der strecke ab? lassen sich einflüsse der genannten entwicklungen im konkreten öffentlichen raum ablesen? in welchem verhältnis stehen sie zu utopien und visionen des zusammenlebens früherer jahre? 
im bereich der stationen suchen wir insgesamt fünf orte, die symptomatisch sind für die gegenwärtigen problematiken und veränderungen in wien. mittels mapping werden diese orte in ihrer urbanen komplexität (architektonische und städtebauliche strukturen, akustik, haptik, alltägliche nutzung/aneignung, rechtliche und politische dimension, geschichte, zukunft, erschliessung/anbindung/netzwerke, rhythmen etc.) erfasst. daraus sollen performative und installative interventionen entwickelt und vor ort umgesetzt werden, die die wahrgenommenen konstellationen im öffentlichen raum mittels verfremdung und verstärkung sichtbar machen, alternative aneignungen austesten, an vergessenes erinnern und damit geschichte uminterpretieren etc.  

 

 
 
 
 
 
LVA Event
Do
14
14:00
1. Stadtsalon Bildung und Buchpräsentation
Do, 14. Juni
14:00 - 01:00
TU Wien, Kontaktraum, Neues EI Gußhausstraße 27-29, Stiege I, 6. Stock 1040 Wien
 

Einladung

1. Stadtsalon Bildung
und Buchpräsentation »Bildungslandschaften in Bewegung«



Anfang:
Do., 14. Juni 2018
Dauer: 14 bis 19 Uhr
Ort: Tu Wien, Kontaktraum, Neues EI,Gußhausstraße 27-29, Stiege I, 6. Stock, 1040 Wien


Der "1. Stadtsalon Bildung" widmet sich Bildungsräumen vom Kindergarten über die Schule bis hin zu außerschulischen Angeboten mit Blick auf Architektur, Partizipation, Sicherheit und Gesundheit. Mit Vorträgen und Diskussionsrunden zu Architektur und Raumplanung, Soziologie und Pädagogik werden Erfahrungen aus Theorie und Praxis interdisziplinär ausgetauscht.


Im Rahmen der Veranstaltung wird das neu erschienene Buch »Bildungslandschaften in Bewegung. Positionen und Praktiken« präsentiert, das vom interdisziplinäre Forschungsteam »Arbeitsraum Bildung« rund um die Fakultät Architektur und Raumplanung an der Technische Universität Wien, und in Kooperation mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), herausgegeben wurde, welches die Projekte und Texte der letzten Jahre abbildet. In den Beiträgen werden Bildungsbauten in einen umfassenden Kontext gesetzt, pädagogisches Arbeiten erläutert, Strategien der Raumaneignung aufgezeigt und über partizipatives Forschen berichtet.

 
 
LVA Event
Do
14
18:00
Was Haben diese Plätze schon gesehen?

Was Haben diese Plätze schon gesehen?

Demonstrationen in Wien von 1918-2018

link zu pdf

Termine und Orte, jeweils 18:00

14. Juni 2018: Demokratie lernen I (1918-1933), Mariahilfer Straße, Ecke Amerlingstraße

28. Juni 2018: Tu was man Dir sagt! (1933-1945), Josef-Meinrad-Platz, Burgtheater

25. Oktober 2018: Demokratie lernen II (1945-1984), Karlsplatz

12. November 2018: Demonstration lernen (1984-2018), Opernpassage

Demokratie lebt vom Diskurs der neben der parlamentarischen Ebene auch im öffentlichen Raum geführt wird. Was haben diese Plätze schon gesehen? stellt die Demonstrationen in Wien von 1918 bis 2018 in den Mittelpunkt und verknüpft in vier Veranstaltungen folgende Ebenen: Veränderungen im politischen Selbstverständnis, den konkreten Ort, die Frage welche Herausforderung eine Demonstration für eine Stadt bedeutet und das filmisch transportierte Bild von Gesellschaft.

Die Veränderungen im politischen Selbstverständnis werden in Workshops mit den TeilnehmerInnen erarbeitet, wobei nicht politische Inhalte im Vordergrund stehen, sondern Variationen und Modifikationen im politischen System der Geschichte Österreichs. Die Veranstaltungen finden an jenem Ort statt, der in der jeweiligen Epoche ein zentraler Versammlungspunkt war. Die für den Großteil der DemonstrantInnen meist unsichtbaren Herausforderungen werden von ExpertInnen (der MA48, der Polizei, der Wiener Linien und SpezialistInnen zum Thema Social-Media) in einem öffentlichen Gespräch dargestellt. Ein bedeutender zeitgenössischer Film bildet bei jeder Veranstaltung die Hintergrund-Erzählung, in der sich Inhalte mit der damalig politischen Realität teils decken, teils aber harsch gegenüberstehen.

Zusätzlich wird Was haben diese Plätze schon gesehen? im Wien Wiki einen Überblick aller in der Wiener Zeitung genannten Demonstrationen von 1918 bis 2018 auflisten.

Die Veranstaltungen sind kostenlos. Zur Teilnahme an den Workshops wird um Anmeldung gebeten: plaetze@mvd.org<mailto:plaetze@mvd.org>

Ein Projekt von MVD Austria und dem Institut für jüdische Geschichte Österreichs mit Unterstützung von future.lab und Displaced. Space for Change der TU Wien. Gefördert vom Wissenschaftsrat der Kulturabteilung der Stadt Wien im Rahmen von „Republik in Österreich – Demokratie in Wien“.

 
 
LVA Event
Mi
20
14:00
Endpräsentation Modul Kunsttransfer 2018S
Mi, 20. Juni
14:00 - 01:00
Aufbaulabor, Stiege 7, 1.Stock, Hof2
 

Präsentation

entlang der roten linie 
u1 - stationen/ /expeditionen/ /interventionen



Anfang: 20.06.2018, 14:00 Uhr
Dauer: 14:00 - 18:00 Uhr
Ort: Aufbaulabor, Stiege 7, 1.Stock, Hof2 

 

 

die rote u-bahn-linie durchquert wien und verbindet äusserst verschiedene bezirke, viertel und orte. vor ihrer eröffnung 1978 stand bei manchen bewohner*innen des ersten bezirks die befürchtung im raum, dass nun die arbeiter*innen aus dem 10. bezirk viel zu einfach in das zentrum der stadt kommen können. mit der erweiterung 1982 bis ins trandanubische kagran wurde auch ein paradestück der sozialistischen stadtregierung, die 21 km lange donauinsel, den wiener*innen im wahrsten sinne des wortes nahegebracht. früher berühmt-berüchtigte grosssiedlungen wie der rennbahnweg oder die grossfeldsiedlung wurden erst 2006, jahrzehnte nach ihrer errichtung, an das u-bahnnetz angebunden. die u1 erschliesst mit dem vienna international centre (vic), einem der vier hauptsitze der vereinten nationen, auch internationales territorium. 
seit der eröffnung der u1 hat sich wien stark verändert.
parallel zur steigenden einwohnerzahl finden sich heute diverse segregationseffekte. lagezuschläge dividieren zunehmend einwohner*innen entlang ihrer sozial-ökonomischen verhältnisse auseinander. plätze wie der praterstern werden zu sozialen brennpunkten, während die stadt wien mit der errichtung des ersten gemeindebaus seit 2004 an der endstation oberlaa entgegenzusteuern sucht. an beiden enden der linie fressen sich stadtentwicklungsgebiete immer weiter in die letzten landwirtschaftlichen betriebe und flächen wiens hinein, während der erste bezirk fast vollständig an konsum und tourismus abgegeben wurde. 
wie bildet sich die gegenwärtige stadtgesellschaft an den öffentlichen orten entlang der strecke ab? lassen sich einflüsse der genannten entwicklungen im konkreten öffentlichen raum ablesen? in welchem verhältnis stehen sie zu utopien und visionen des zusammenlebens früherer jahre? 
im bereich der stationen suchen wir insgesamt fünf orte, die symptomatisch sind für die gegenwärtigen problematiken und veränderungen in wien. mittels mapping werden diese orte in ihrer urbanen komplexität (architektonische und städtebauliche strukturen, akustik, haptik, alltägliche nutzung/aneignung, rechtliche und politische dimension, geschichte, zukunft, erschliessung/anbindung/netzwerke, rhythmen etc.) erfasst. daraus sollen performative und installative interventionen entwickelt und vor ort umgesetzt werden, die die wahrgenommenen konstellationen im öffentlichen raum mittels verfremdung und verstärkung sichtbar machen, alternative aneignungen austesten, an vergessenes erinnern und damit geschichte uminterpretieren etc.  

 

 
 


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LVA Event
Di
13
16:30
SchachSimultan mit Judit Polgar
 
Di, 13. November
16:30 - 22:00
 

di. 13. nov. 2012,

17.30 WiEn muSEum KarlSPlatZ,

atrium,1040 WiEn Eintritt frEi!

 

Im rahmen der sonderausstellung „spiele der stadt“ gibt Judit Polgar, stärkste großmeisterin der Welt, ein schachsimultan gegen 25 gegner.
ab 16.30 eröffnet auch ein schachcafé im Museum: es kann schach gespielt und mit starken Meistern (u.a. gM david shengelia und IM andreas dückstein) analysiert werden. alle schachspielerInnen sind herzlich willkommen!


und man kann etwas gewinnen: Wer das folgende Preisrätsel löst, nimmt an der Verlosung teil. den Lösungszug und namen eintra- gen (oder beides auf einem Zettel notieren) und bis 17.15 im Wien Museum abgeben. Zu gewinnen sind drei Plätze beim simultan und mehrere Buchpreise.

 
 
LVA Event
Fr
30
09:00
It's your turn - TAKE OVER
 
Fr, 30. November
09:00 - 11:34
 

 

LINK ZUM FILM >hier<

Kurzfilm zur Impulswoche "technik bewegt" der Initiative Baulkulturvermittlung zu den Aufgaben der ZiviltechnikerInnen. Kulisse für diesen Kurzfilm bilden zwei Orte: die sich in Bau befindende Revisionshalle der U-Bahnlinie U2 in der Seestadt Aspern und das Heizhaus in Strasshof.

"Am Bahnsteig 3 Richtung Städteplanung sind massive Umbaumaßnahmen im Gange. Wir bitten sie mit Vorsicht und Nachhaltigkeit an die geänderten Ziele heranzugehen ... Nehmen sie keine Rücksicht auf vorgefertigte Überzeugungen und lösen sie sich von althergebrachten Vorstellungen. Ergreifen sie Eigeninitiative."

In der Lehrveranstaltung Künstlerisches Projekt "sequencing architecture and building film" haben Architektur-Studierende am Institut für Kunst und Gestaltung 1 der TU Wien einen filmischen Teaser für die Impulswoche Technik bewegt -- eine Veranstaltung der Initiative Baukulturvermittlung -- erarbeitet, um mit diesem bei jungen Menschen die Lust auf technische Berufe zu wecken.

Projektleitung und Film:
Karin MACHER und Renate STUEFER (setting^up)
Räume Bilden (www.raeumebilden.aspace.at)

Eine Kooperation der TU Wien und Filmakademie Wien

Mit Projekten von:
Mariacher Susanne
Mikes Magdalene
Christof Mathes
Olczykowski Patrick
Tugyan Ertürk
Lisa Mattanovich & Schneebacher Sophia
Carl Auböck & Stefanie Rumpler

Unterstützt von:
Sylvia Putz-Macher, Daniel Chamier, Dietmar Hollenstein

Musik: Jonnie White

Die Impulswoche "technik bewegt" ist eine Veranstaltung der
Initiative Baukulturvermittlung für junge Menschen und findet von 5. bis 9. November österreichweit statt.
www.baukulturvermittlung.at

Unterstützt von
Kammern der Architekten und Ingenieurkonsulenten

Gefördert von
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

Weitere Partner
Wiener Linien
Heizhaus Strasshof
proHolz

Wien, November 2012

 
 
 


 
LVA Event
Mi
19
17:00
Schlusspräsentation Modul VISUELLE KULTUR
 
Mi, 19. Dezember
17:00 - 21:00
 

Präsentation aller Abschlussarbeiten des Modulprogramms VISUELLE KULTUR

 

Mittwoch, 19. Dezember 2012, 17-19 Uhr

Institut für Kunst und Gestaltung
Seminarraum 2
4. Karlsgasse 11, Mezzanin

www.visuelle-kultur.net

 
 
 


 
LVA Event
Di
8
11:00
zvs-vorlesungsprüfung
 
Di, 8. Januar
11:00 - 14:00
 

zvs-vorlesungsprüfung ws 2012/13
gruppeneinteilung


dienstag, 08.01.13


kuppelsaal: je 4 gruppen
prechtlsaal: je 4 gruppen
aufbaulabor: je 2 gruppen
insgesamt 30 gruppen



11:15-11:45
kuppelsaal: A01-A04
prechtlsaal: A05-A08
aufbaulabor: A09, W10


11:45-12:15
kuppelsaal: B11-B14
prechtlsaal: B15-B18
aufbaulabor: B19, W20


12:15-12:45 
kuppelsaal: C21-C24
prechtlsaal: C25-C28
aufbaulabor: C29, W30

 
 
 


 
Tagung
Mo
19
00:00
Symposium - planning unplanned
 
Mo, 19. November
00:00 - 00:00
 

Symposium Planning Unplanned

 

Registrierung
Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Da die Plätze begrenzt sind, wird aber um Anmeldung gebeten unter: conference(a)urban-matters.org

 

19.-20. November 2012

 

 

details

 
 
Tagung
Di
20
00:00
Symposium - planning unplanned
 
Mo, 19. November
00:00 - 00:00
 

Symposium Planning Unplanned

 

Registrierung
Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Da die Plätze begrenzt sind, wird aber um Anmeldung gebeten unter: conference(a)urban-matters.org

 

19.-20. November 2012

 

 

details

 
 
Tagung
Di
20
14:25
International Symposium
 
Di, 20. November
14:25 - 14:00
 

 

International Symposium Languages and Pictures

22. - 24. November

 

 

Multimodal Approaches to Heteroglossic Biographies

 

Venue:

Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien, Alois Wagner-Saal

 

>details<

 

 

 
 
Tagung
Mi
21
14:25
International Symposium
 
Di, 20. November
14:25 - 14:00
 

 

International Symposium Languages and Pictures

22. - 24. November

 

 

Multimodal Approaches to Heteroglossic Biographies

 

Venue:

Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien, Alois Wagner-Saal

 

>details<

 

 

 
 
Tagung
Do
22
14:25
International Symposium
 
Di, 20. November
14:25 - 14:00
 

 

International Symposium Languages and Pictures

22. - 24. November

 

 

Multimodal Approaches to Heteroglossic Biographies

 

Venue:

Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien, Alois Wagner-Saal

 

>details<

 

 

 
 
Tagung
Fr
23
14:25
International Symposium
 
Di, 20. November
14:25 - 14:00
 

 

International Symposium Languages and Pictures

22. - 24. November

 

 

Multimodal Approaches to Heteroglossic Biographies

 

Venue:

Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien, Alois Wagner-Saal

 

>details<

 

 

 
 
Tagung
Sa
24
14:25
International Symposium
 
Di, 20. November
14:25 - 14:00
 

 

International Symposium Languages and Pictures

22. - 24. November

 

 

Multimodal Approaches to Heteroglossic Biographies

 

Venue:

Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien, Alois Wagner-Saal

 

>details<

 

 

 
 
 


 
Vortrag
Di
27
17:00
Einladung zu Vorträgen
 
Di, 27. November
17:00 - 23:00
 

Einladung zu Vorträgen

 

Das Institut für Kunst und Gestaltung (Modul Visuelle Kultur) lädt zu zwei Vorträgen mit anschließender Diskussion im Rahmen des Seminars und der Ausstellung Spiele der Stadt (Wien Museum) ein:


Robert Pfaller: Wie frei macht Stadtluft? – Philosophie und Spiel

Andreas Tönnesmann: Stadtutopien – Architektur und Spiel


Dienstag 27. November 2012, 17.00 Uhr

 

Wien Museum Karlsplatz (Vortragssaal)

 

Eintritt frei!

 


Robert Pfaller ist Univ- Prof. für Philosophie an der Universität für angewandte Kunst Wien.

 

Andreas Tönnesmann ist Univ.-Prof. für Kunst- und Architekturgeschichte an der ETH Zürich.

 

 
 
 


 
Vortrag
Di
11
17:00
Vortrag Ulrich Schädler und Manfred Zollinger
 
Di, 11. Dezember
17:00 - 22:00
 

Ulrich Schädler: Von alten und vergessenen Spielen. Archäologie und Spiel

Manfred Zollinger: Vom Lotto und den Orten des kleinen Glücks. Sozialgeschichte und Spiel

 

Vorträge und Diskussion im Rahmen des Seminars und der Ausstellung Spiele der Stadt (Wien Museum)

 

Dienstag 11. Dezember 2012, 17.00 Uhr

Wien Museum Karlsplatz (Vortragssaal)

 

 

Ulrich Schädler ist Direktor des Schweizer Spielemuseums in La-Tour-de-Peilz.

Manfred Zollinger ist Lektor am Institut für Wirtschaftsgeschichte an der WU Wien.


 
 
Vortrag
Do
13
18:30
Vortrag Magic Christian und Max Edelbacher
 
Do, 13. Dezember
18:30 - 22:00
 

Vortrag und Diskussion im Rahmen des Seminars und der Ausstellung Spiele der Stadt (Wien Museum):

 

Magic Christian und Max Edelbacher: Korrigiertes Glück – Verbrechen und Spiel

(Moderation: Brigitte Felderer)

 

Donnerstag 13. Dezember 2012, 18.30

Wien Museum Karlsplatz (Vortragssaal)

 

 

Magic Christian, Zauberkünstler und mehrfacher Weltmeister in der Sparte Manipulation.

Max Edelbacher, Kriminalist, langjähriger Leiter des Wiener Sicherheitsbüros.

Brigitte Felderer, Universität für angewandte Kunst Wien, Kuratorin der Ausstellung „Spiele der Stadt“

 
 
 


 
Vortrag
Di
15
17:00
Ernst Strouhal: Gesellschaft und Spiel
 
Di, 15. Januar
17:00 - 15:00
 

Das Institut für Kunst und Gestaltung (Modul Visuelle Kultur) lädt zu folgendem Vortrag mit Diskussion im Rahmen des Seminars und der Ausstellung "Spiele der Stadt" (Wien Museum):

 

Ernst Strouhal: Alles nur Spiel?
Zu Gesellschaft und Spiel


Prof. Dr. Ernst Strouhal ist Professor für Kulturwissenschaften an der Universität für angewandte Kunst Wien.

 

www.facebook.com/visuelle.kultur
www.visuelle-kultur.net

 
 
 


 
 
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