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LVA Event
Do
14
14:00
1. Stadtsalon Bildung und Buchpräsentation
Do, 14. Juni
14:00 - 01:00
TU Wien, Kontaktraum, Neues EI Gußhausstraße 27-29, Stiege I, 6. Stock 1040 Wien
 

Einladung

1. Stadtsalon Bildung
und Buchpräsentation »Bildungslandschaften in Bewegung«



Anfang:
Do., 14. Juni 2018
Dauer: 14 bis 19 Uhr
Ort: Tu Wien, Kontaktraum, Neues EI,Gußhausstraße 27-29, Stiege I, 6. Stock, 1040 Wien


Der "1. Stadtsalon Bildung" widmet sich Bildungsräumen vom Kindergarten über die Schule bis hin zu außerschulischen Angeboten mit Blick auf Architektur, Partizipation, Sicherheit und Gesundheit. Mit Vorträgen und Diskussionsrunden zu Architektur und Raumplanung, Soziologie und Pädagogik werden Erfahrungen aus Theorie und Praxis interdisziplinär ausgetauscht.


Im Rahmen der Veranstaltung wird das neu erschienene Buch »Bildungslandschaften in Bewegung. Positionen und Praktiken« präsentiert, das vom interdisziplinäre Forschungsteam »Arbeitsraum Bildung« rund um die Fakultät Architektur und Raumplanung an der Technische Universität Wien, und in Kooperation mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), herausgegeben wurde, welches die Projekte und Texte der letzten Jahre abbildet. In den Beiträgen werden Bildungsbauten in einen umfassenden Kontext gesetzt, pädagogisches Arbeiten erläutert, Strategien der Raumaneignung aufgezeigt und über partizipatives Forschen berichtet.

 
 
LVA Event
Do
14
18:00
Was Haben diese Plätze schon gesehen?

Was Haben diese Plätze schon gesehen?

Demonstrationen in Wien von 1918-2018

link zu pdf

Termine und Orte, jeweils 18:00

14. Juni 2018: Demokratie lernen I (1918-1933), Mariahilfer Straße, Ecke Amerlingstraße

28. Juni 2018: Tu was man Dir sagt! (1933-1945), Josef-Meinrad-Platz, Burgtheater

25. Oktober 2018: Demokratie lernen II (1945-1984), Karlsplatz

12. November 2018: Demonstration lernen (1984-2018), Opernpassage

Demokratie lebt vom Diskurs der neben der parlamentarischen Ebene auch im öffentlichen Raum geführt wird. Was haben diese Plätze schon gesehen? stellt die Demonstrationen in Wien von 1918 bis 2018 in den Mittelpunkt und verknüpft in vier Veranstaltungen folgende Ebenen: Veränderungen im politischen Selbstverständnis, den konkreten Ort, die Frage welche Herausforderung eine Demonstration für eine Stadt bedeutet und das filmisch transportierte Bild von Gesellschaft.

Die Veränderungen im politischen Selbstverständnis werden in Workshops mit den TeilnehmerInnen erarbeitet, wobei nicht politische Inhalte im Vordergrund stehen, sondern Variationen und Modifikationen im politischen System der Geschichte Österreichs. Die Veranstaltungen finden an jenem Ort statt, der in der jeweiligen Epoche ein zentraler Versammlungspunkt war. Die für den Großteil der DemonstrantInnen meist unsichtbaren Herausforderungen werden von ExpertInnen (der MA48, der Polizei, der Wiener Linien und SpezialistInnen zum Thema Social-Media) in einem öffentlichen Gespräch dargestellt. Ein bedeutender zeitgenössischer Film bildet bei jeder Veranstaltung die Hintergrund-Erzählung, in der sich Inhalte mit der damalig politischen Realität teils decken, teils aber harsch gegenüberstehen.

Zusätzlich wird Was haben diese Plätze schon gesehen? im Wien Wiki einen Überblick aller in der Wiener Zeitung genannten Demonstrationen von 1918 bis 2018 auflisten.

Die Veranstaltungen sind kostenlos. Zur Teilnahme an den Workshops wird um Anmeldung gebeten: plaetze@mvd.org<mailto:plaetze@mvd.org>

Ein Projekt von MVD Austria und dem Institut für jüdische Geschichte Österreichs mit Unterstützung von future.lab und Displaced. Space for Change der TU Wien. Gefördert vom Wissenschaftsrat der Kulturabteilung der Stadt Wien im Rahmen von „Republik in Österreich – Demokratie in Wien“.

 
 
 
 
 
LVA Event
Mi
20
14:00
Endpräsentation Modul Kunsttransfer 2018S
Mi, 20. Juni
14:00 - 01:00
Aufbaulabor, Stiege 7, 1.Stock, Hof2
 

Präsentation

entlang der roten linie 
u1 - stationen/ /expeditionen/ /interventionen



Anfang: 20.06.2018, 14:00 Uhr
Dauer: 14:00 - 18:00 Uhr
Ort: Aufbaulabor, Stiege 7, 1.Stock, Hof2 

 

 

die rote u-bahn-linie durchquert wien und verbindet äusserst verschiedene bezirke, viertel und orte. vor ihrer eröffnung 1978 stand bei manchen bewohner*innen des ersten bezirks die befürchtung im raum, dass nun die arbeiter*innen aus dem 10. bezirk viel zu einfach in das zentrum der stadt kommen können. mit der erweiterung 1982 bis ins trandanubische kagran wurde auch ein paradestück der sozialistischen stadtregierung, die 21 km lange donauinsel, den wiener*innen im wahrsten sinne des wortes nahegebracht. früher berühmt-berüchtigte grosssiedlungen wie der rennbahnweg oder die grossfeldsiedlung wurden erst 2006, jahrzehnte nach ihrer errichtung, an das u-bahnnetz angebunden. die u1 erschliesst mit dem vienna international centre (vic), einem der vier hauptsitze der vereinten nationen, auch internationales territorium. 
seit der eröffnung der u1 hat sich wien stark verändert.
parallel zur steigenden einwohnerzahl finden sich heute diverse segregationseffekte. lagezuschläge dividieren zunehmend einwohner*innen entlang ihrer sozial-ökonomischen verhältnisse auseinander. plätze wie der praterstern werden zu sozialen brennpunkten, während die stadt wien mit der errichtung des ersten gemeindebaus seit 2004 an der endstation oberlaa entgegenzusteuern sucht. an beiden enden der linie fressen sich stadtentwicklungsgebiete immer weiter in die letzten landwirtschaftlichen betriebe und flächen wiens hinein, während der erste bezirk fast vollständig an konsum und tourismus abgegeben wurde. 
wie bildet sich die gegenwärtige stadtgesellschaft an den öffentlichen orten entlang der strecke ab? lassen sich einflüsse der genannten entwicklungen im konkreten öffentlichen raum ablesen? in welchem verhältnis stehen sie zu utopien und visionen des zusammenlebens früherer jahre? 
im bereich der stationen suchen wir insgesamt fünf orte, die symptomatisch sind für die gegenwärtigen problematiken und veränderungen in wien. mittels mapping werden diese orte in ihrer urbanen komplexität (architektonische und städtebauliche strukturen, akustik, haptik, alltägliche nutzung/aneignung, rechtliche und politische dimension, geschichte, zukunft, erschliessung/anbindung/netzwerke, rhythmen etc.) erfasst. daraus sollen performative und installative interventionen entwickelt und vor ort umgesetzt werden, die die wahrgenommenen konstellationen im öffentlichen raum mittels verfremdung und verstärkung sichtbar machen, alternative aneignungen austesten, an vergessenes erinnern und damit geschichte uminterpretieren etc.  

 

 
 
 
 
 
LVA Event
Do
14
14:00
1. Stadtsalon Bildung und Buchpräsentation
Do, 14. Juni
14:00 - 01:00
TU Wien, Kontaktraum, Neues EI Gußhausstraße 27-29, Stiege I, 6. Stock 1040 Wien
 

Einladung

1. Stadtsalon Bildung
und Buchpräsentation »Bildungslandschaften in Bewegung«



Anfang:
Do., 14. Juni 2018
Dauer: 14 bis 19 Uhr
Ort: Tu Wien, Kontaktraum, Neues EI,Gußhausstraße 27-29, Stiege I, 6. Stock, 1040 Wien


Der "1. Stadtsalon Bildung" widmet sich Bildungsräumen vom Kindergarten über die Schule bis hin zu außerschulischen Angeboten mit Blick auf Architektur, Partizipation, Sicherheit und Gesundheit. Mit Vorträgen und Diskussionsrunden zu Architektur und Raumplanung, Soziologie und Pädagogik werden Erfahrungen aus Theorie und Praxis interdisziplinär ausgetauscht.


Im Rahmen der Veranstaltung wird das neu erschienene Buch »Bildungslandschaften in Bewegung. Positionen und Praktiken« präsentiert, das vom interdisziplinäre Forschungsteam »Arbeitsraum Bildung« rund um die Fakultät Architektur und Raumplanung an der Technische Universität Wien, und in Kooperation mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), herausgegeben wurde, welches die Projekte und Texte der letzten Jahre abbildet. In den Beiträgen werden Bildungsbauten in einen umfassenden Kontext gesetzt, pädagogisches Arbeiten erläutert, Strategien der Raumaneignung aufgezeigt und über partizipatives Forschen berichtet.

 
 
LVA Event
Do
14
18:00
Was Haben diese Plätze schon gesehen?

Was Haben diese Plätze schon gesehen?

Demonstrationen in Wien von 1918-2018

link zu pdf

Termine und Orte, jeweils 18:00

14. Juni 2018: Demokratie lernen I (1918-1933), Mariahilfer Straße, Ecke Amerlingstraße

28. Juni 2018: Tu was man Dir sagt! (1933-1945), Josef-Meinrad-Platz, Burgtheater

25. Oktober 2018: Demokratie lernen II (1945-1984), Karlsplatz

12. November 2018: Demonstration lernen (1984-2018), Opernpassage

Demokratie lebt vom Diskurs der neben der parlamentarischen Ebene auch im öffentlichen Raum geführt wird. Was haben diese Plätze schon gesehen? stellt die Demonstrationen in Wien von 1918 bis 2018 in den Mittelpunkt und verknüpft in vier Veranstaltungen folgende Ebenen: Veränderungen im politischen Selbstverständnis, den konkreten Ort, die Frage welche Herausforderung eine Demonstration für eine Stadt bedeutet und das filmisch transportierte Bild von Gesellschaft.

Die Veränderungen im politischen Selbstverständnis werden in Workshops mit den TeilnehmerInnen erarbeitet, wobei nicht politische Inhalte im Vordergrund stehen, sondern Variationen und Modifikationen im politischen System der Geschichte Österreichs. Die Veranstaltungen finden an jenem Ort statt, der in der jeweiligen Epoche ein zentraler Versammlungspunkt war. Die für den Großteil der DemonstrantInnen meist unsichtbaren Herausforderungen werden von ExpertInnen (der MA48, der Polizei, der Wiener Linien und SpezialistInnen zum Thema Social-Media) in einem öffentlichen Gespräch dargestellt. Ein bedeutender zeitgenössischer Film bildet bei jeder Veranstaltung die Hintergrund-Erzählung, in der sich Inhalte mit der damalig politischen Realität teils decken, teils aber harsch gegenüberstehen.

Zusätzlich wird Was haben diese Plätze schon gesehen? im Wien Wiki einen Überblick aller in der Wiener Zeitung genannten Demonstrationen von 1918 bis 2018 auflisten.

Die Veranstaltungen sind kostenlos. Zur Teilnahme an den Workshops wird um Anmeldung gebeten: plaetze@mvd.org<mailto:plaetze@mvd.org>

Ein Projekt von MVD Austria und dem Institut für jüdische Geschichte Österreichs mit Unterstützung von future.lab und Displaced. Space for Change der TU Wien. Gefördert vom Wissenschaftsrat der Kulturabteilung der Stadt Wien im Rahmen von „Republik in Österreich – Demokratie in Wien“.

 
 
LVA Event
Mi
20
14:00
Endpräsentation Modul Kunsttransfer 2018S
Mi, 20. Juni
14:00 - 01:00
Aufbaulabor, Stiege 7, 1.Stock, Hof2
 

Präsentation

entlang der roten linie 
u1 - stationen/ /expeditionen/ /interventionen



Anfang: 20.06.2018, 14:00 Uhr
Dauer: 14:00 - 18:00 Uhr
Ort: Aufbaulabor, Stiege 7, 1.Stock, Hof2 

 

 

die rote u-bahn-linie durchquert wien und verbindet äusserst verschiedene bezirke, viertel und orte. vor ihrer eröffnung 1978 stand bei manchen bewohner*innen des ersten bezirks die befürchtung im raum, dass nun die arbeiter*innen aus dem 10. bezirk viel zu einfach in das zentrum der stadt kommen können. mit der erweiterung 1982 bis ins trandanubische kagran wurde auch ein paradestück der sozialistischen stadtregierung, die 21 km lange donauinsel, den wiener*innen im wahrsten sinne des wortes nahegebracht. früher berühmt-berüchtigte grosssiedlungen wie der rennbahnweg oder die grossfeldsiedlung wurden erst 2006, jahrzehnte nach ihrer errichtung, an das u-bahnnetz angebunden. die u1 erschliesst mit dem vienna international centre (vic), einem der vier hauptsitze der vereinten nationen, auch internationales territorium. 
seit der eröffnung der u1 hat sich wien stark verändert.
parallel zur steigenden einwohnerzahl finden sich heute diverse segregationseffekte. lagezuschläge dividieren zunehmend einwohner*innen entlang ihrer sozial-ökonomischen verhältnisse auseinander. plätze wie der praterstern werden zu sozialen brennpunkten, während die stadt wien mit der errichtung des ersten gemeindebaus seit 2004 an der endstation oberlaa entgegenzusteuern sucht. an beiden enden der linie fressen sich stadtentwicklungsgebiete immer weiter in die letzten landwirtschaftlichen betriebe und flächen wiens hinein, während der erste bezirk fast vollständig an konsum und tourismus abgegeben wurde. 
wie bildet sich die gegenwärtige stadtgesellschaft an den öffentlichen orten entlang der strecke ab? lassen sich einflüsse der genannten entwicklungen im konkreten öffentlichen raum ablesen? in welchem verhältnis stehen sie zu utopien und visionen des zusammenlebens früherer jahre? 
im bereich der stationen suchen wir insgesamt fünf orte, die symptomatisch sind für die gegenwärtigen problematiken und veränderungen in wien. mittels mapping werden diese orte in ihrer urbanen komplexität (architektonische und städtebauliche strukturen, akustik, haptik, alltägliche nutzung/aneignung, rechtliche und politische dimension, geschichte, zukunft, erschliessung/anbindung/netzwerke, rhythmen etc.) erfasst. daraus sollen performative und installative interventionen entwickelt und vor ort umgesetzt werden, die die wahrgenommenen konstellationen im öffentlichen raum mittels verfremdung und verstärkung sichtbar machen, alternative aneignungen austesten, an vergessenes erinnern und damit geschichte uminterpretieren etc.  

 

 
 


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LVA Event
Di
1
11:40
Modulvorstellung: Visuelle Kultur
 
Di, 1. Oktober
11:40 - 11:55
Aufbaulabor, Karlsgasse 11, TU Wien
 

Modulvorstellung der Fakultät für Architektur und Raumplanung:

Studienrichtung Architektur WS2013_14

 

um 11:40 wird das Modul visuelle Kultur vorgestellt

 

Ort: Aufbaulabor

 
 
LVA Event
Di
1
11:55
Modulvorstellung: Integrales Kommunikationsdesign & Visualisierung
 
Di, 1. Oktober
11:55 - 12:10
Aufbaulabor, Karlsplatz 13, TU Wien
 

 

Modulvorstellung der Fakultät für Architektur und Raumplanung:

Studienrichtung Architektur WS2013_14

 

um 11:55 wird das Modul Integrales Kommunikationsdesign & Visualisierung vorgestellt

 

Ort: Aufbaulabor

 
 
LVA Event
Mi
2
13:00
Einführung: Modul VISUELLE KULTUR - WS2013/14
 
Mi, 2. Oktober
13:00 - 15:00
Institut für Kunst und Gestaltung - Karlsgasse 11, Hof (Medienlabor)
 

Modul VISUELLE KULTUR - WS2013/14

 

Einführung:

Mittwoch, 2. Oktober 2013, 13.00 Uhr
Institut für Kunst und Gestaltung - Medienlabor
Karlsgasse 11, Hof

Schlusspräsentation aller Arbeiten:

Dienstag, 17. Dezember 2013


weitere Informationen zu den einzelnen Lehrveranstaltungen auf
www.visuelle-kultur.net

 
 
LVA Event
Di
8
18:00
Großes Entwerfen: geDENKSTÄTTE MAUTHAUSEN_ein erinnerungsort in bewegung
 
 

Großes Entwerfen

 

geDENKSTÄTTE MAUTHAUSEN_ein erinnerungsort in bewegung


Auftaktveranstaltung am 8. Oktober 2013, 18 Uhr,
Kontaktraum (Neues EI, Stiege 1, 6. Stock)

Anmeldung im TISS!

264.143, 2013W, UE, 8.0h, 10.0EC


Die KZ-Gedenkstätte Mauthausen befindet sich in einer Phase der Neugestaltung, die als Teil eines seit der Übergabe des historischen Ortes an die Republik Österreich im Jahr 1947 laufenden Veränderungsprozesses verstanden wird.

Im Rahmen einer transdisziplinären Entwurfsübung erschließen sich die Studierenden der Architektur und der Raumplanung eigene Wege in der inhaltlichen und räumlichen Auseinandersetzung mit diesem spezifischen Ort und seiner Geschichte. Dabei sollen Positionen zur Bedeutung der Gedenkstätte als Ort und Bezugsraum einer öffentlichen Erinnerungskultur und als Ort des Dialogs erarbeitet werden, als auch Fragen der Einbindung der Gedenkstätte in einen lokalen, regionalen, aber auch überregionalen Kontext thematisiert werden.

Weitere Informationen: tiss.tuwien.ac.at/<wbr></wbr>course/courseDetails.xhtml

Betreuung:
Prof. Peter Mörtenböck
Univ. Ass. Ingrid Manka

 
 
LVA Event
Mi
9
13:00
Einführung: Modul Integrales Kommunikationsdesign & Visualisierung
 

Einführungsveranstaltung

Modul Integrales Kommunikationsdesign & Visualisierung

Mittwoch 9.10.2013, im Seminarraum 2, Institut für Kunst und Gestaltung, Zeichnen und Visuelle Sprachen, Hochparterre, Karlsgasse 11

 
 
LVA Event
Do
10
09:00
subjektive Räume: Meterware Schulhof
 
Do, 10. Oktober
09:00 - 11:00
Seminarraum 1, Karlsgasse 11, Mezzanin
 

EINFÜHRUNG: subjektive Räume - "Meterware Schulhof"

Ideenwettbewerb für die Hofgestaltung des Schulzentrums "Die Herbststraße - Mode und Kunst", Wien

 

Die LVA wird in diesem Semester als dotierter studentischer Wettbewerb angeboten

 

EINFÜHRUNG am Donnerstag, 10.10.2013 09.00 SR 1, Karlsgasse 11, Mezzanin

Weitere Informationen findet ihr unter Studiem - Bachelor - Subjektive Räume

Vortragende:

 
 
LVA Event
Do
10
10:00
Einführung: Unternehmen Paradeis
 

Einführungsveranstaltung

Unternehmen Paradeis

Die Einführungsveranstaltung zum künstlerische Projekt WS2013/14, Unternehmen Paradeis, findet am Donnerstag, 10.10. um 10 Uhr im Seminarraum 2, Insitut für Kunst und Gestaltung, Zeichnen und Visuelle Sprachen, in der Karlsgasse 11, Hochparterre, statt.

Das Projekt sucht nach einer zeitgemäßen Interpretation eines „Paradiesgartens“ am Ort des ehemaligen Paradiesgartens des Klarissinnen-Klosters in Judenburg / Steiermark. Eine Exkursion bringt die TeilnehmerInnen nach Judenburg, wo ein Workshop abgehalten wird.

LVA Information auf der Kunst1-homepage

Vorläufiger Zeitplan der Exkursion mit Workshop:


Aushändigung der Unterlagen bereits in Wien bei der Einführungsveranstaltung (Do.10.10.13, 10:00 Seminarraum 2, Karlsgasse 11)

Fr. , 11.10.13 10:30 Abfahrt Wien-Meidling

12:59  Ankunft Judenburg:  >Hotel/ JUFA einchecken

14:00 - 15:00  Einführung in Projekt: Projektlokal

15:00 - 18:00  Begehung Judenburg

19:00 – 20:00  Begrüßung Bürgermeister

20:00 - 22:00  Abendessen

Sa, 12.10.13  10:00-18:00  Workshop: Projektlokal

20:00-21:00  Abendessen

21:30-23:00 Abendprogramm

So, 13.10.13 09:01 Abfahrt Judenburg

10:23  Ankunft Graz  

11:00 – 20:00  Ausstellungen/ Projekte Steir.Herbst

20:25 Abfahrt Graz

22:57 Wien-Meidling an

(16:00 Führung durch Ausstellung „Liquid Assets“, und „Close Link“, ex-Zollamt)

 
 
LVA Event
Fr
11
10:30
Künstlerisches Projekt & Workshop mit Exkursion: Unternehmen Paradeis
 
Fr, 11. Oktober
10:30 - 23:00
Judenburg / Steiermark (Abfahrt: Wien Meidling Bahnhof)
 

Unternehmen Paradeis“

 

Das Projekt sucht nach einer zeitgemäßen Interpretation eines „Paradiesgartens“ am Ort des ehemaligen Paradiesgartens des Klarissinnen-Klosters in Judenburg /Steiermark. Das Kloster ist mittlerweile als sozialer Wohnbau umgenutzt. Das Gebiet des ehemaligen Paradiesgartens wird derzeit als Parkplatz und Lager genutzt. Dieser Bereich ist ein zentraler, an der Mur gelegener Raum, der einer neuen Bedeutung zugeführt werden soll. Über das künstlerische Projekt soll seine Kraft als öffentlicher Raum, der den historischen Stadtkern von Judenburg mit der gegenüberliegenden Seite der Mur, die von einer aus den 1960er Jahren stammenden Arbeitersiedlungen geprägt ist, verknüpft, gestärkt werden. Die landschaftlich herausragende Qualität des Uferbereichs, sowie der soziale und räumliche Kontext, bilden den besonderen Rahmen für dieses künstlerische Projekt, das eingebunden ist in das schon laufende Projekt „Unternehmen Paradies“. Dieses entwickelt über künstlerische und urbane Strategien im Sinne des direkten Urbanismus ein längerfristiges urbanes Konzept für die Zukunft von Judenburg mit Hauptaugenmerk auf die Jugend. Ein großes Problem von Judenburg und der Region ist die hohe Abwanderungsrate (7%)

Das Projekt beginnt mit einem gemeinsamen Workshop:

 

 

 

11.10.-12.10.2013 vor Ort in Judenburg.

 

Im Laufe des Semesters sollen die Projekte entweder als längerfristige Strategien oder als performative Eingriffe vor Ort ausgearbeitet werden

Einen vorläufigen Zeitplan und weitere Informationen finden Sie unter der Lehrveranstaltungsinformation auf der Kunst1-Webpage: Künstlerisches Projekt und im Tiss unter der LVA 264.144

 
 
LVA Event
Sa
12
10:30
Künstlerisches Projekt & Workshop mit Exkursion: Unternehmen Paradeis
 
Fr, 11. Oktober
10:30 - 23:00
Judenburg / Steiermark (Abfahrt: Wien Meidling Bahnhof)
 

Unternehmen Paradeis“

 

Das Projekt sucht nach einer zeitgemäßen Interpretation eines „Paradiesgartens“ am Ort des ehemaligen Paradiesgartens des Klarissinnen-Klosters in Judenburg /Steiermark. Das Kloster ist mittlerweile als sozialer Wohnbau umgenutzt. Das Gebiet des ehemaligen Paradiesgartens wird derzeit als Parkplatz und Lager genutzt. Dieser Bereich ist ein zentraler, an der Mur gelegener Raum, der einer neuen Bedeutung zugeführt werden soll. Über das künstlerische Projekt soll seine Kraft als öffentlicher Raum, der den historischen Stadtkern von Judenburg mit der gegenüberliegenden Seite der Mur, die von einer aus den 1960er Jahren stammenden Arbeitersiedlungen geprägt ist, verknüpft, gestärkt werden. Die landschaftlich herausragende Qualität des Uferbereichs, sowie der soziale und räumliche Kontext, bilden den besonderen Rahmen für dieses künstlerische Projekt, das eingebunden ist in das schon laufende Projekt „Unternehmen Paradies“. Dieses entwickelt über künstlerische und urbane Strategien im Sinne des direkten Urbanismus ein längerfristiges urbanes Konzept für die Zukunft von Judenburg mit Hauptaugenmerk auf die Jugend. Ein großes Problem von Judenburg und der Region ist die hohe Abwanderungsrate (7%)

Das Projekt beginnt mit einem gemeinsamen Workshop:

 

 

 

11.10.-12.10.2013 vor Ort in Judenburg.

 

Im Laufe des Semesters sollen die Projekte entweder als längerfristige Strategien oder als performative Eingriffe vor Ort ausgearbeitet werden

Einen vorläufigen Zeitplan und weitere Informationen finden Sie unter der Lehrveranstaltungsinformation auf der Kunst1-Webpage: Künstlerisches Projekt und im Tiss unter der LVA 264.144

 
 
LVA Event
So
13
10:30
Künstlerisches Projekt & Workshop mit Exkursion: Unternehmen Paradeis
 
Fr, 11. Oktober
10:30 - 23:00
Judenburg / Steiermark (Abfahrt: Wien Meidling Bahnhof)
 

Unternehmen Paradeis“

 

Das Projekt sucht nach einer zeitgemäßen Interpretation eines „Paradiesgartens“ am Ort des ehemaligen Paradiesgartens des Klarissinnen-Klosters in Judenburg /Steiermark. Das Kloster ist mittlerweile als sozialer Wohnbau umgenutzt. Das Gebiet des ehemaligen Paradiesgartens wird derzeit als Parkplatz und Lager genutzt. Dieser Bereich ist ein zentraler, an der Mur gelegener Raum, der einer neuen Bedeutung zugeführt werden soll. Über das künstlerische Projekt soll seine Kraft als öffentlicher Raum, der den historischen Stadtkern von Judenburg mit der gegenüberliegenden Seite der Mur, die von einer aus den 1960er Jahren stammenden Arbeitersiedlungen geprägt ist, verknüpft, gestärkt werden. Die landschaftlich herausragende Qualität des Uferbereichs, sowie der soziale und räumliche Kontext, bilden den besonderen Rahmen für dieses künstlerische Projekt, das eingebunden ist in das schon laufende Projekt „Unternehmen Paradies“. Dieses entwickelt über künstlerische und urbane Strategien im Sinne des direkten Urbanismus ein längerfristiges urbanes Konzept für die Zukunft von Judenburg mit Hauptaugenmerk auf die Jugend. Ein großes Problem von Judenburg und der Region ist die hohe Abwanderungsrate (7%)

Das Projekt beginnt mit einem gemeinsamen Workshop:

 

 

 

11.10.-12.10.2013 vor Ort in Judenburg.

 

Im Laufe des Semesters sollen die Projekte entweder als längerfristige Strategien oder als performative Eingriffe vor Ort ausgearbeitet werden

Einen vorläufigen Zeitplan und weitere Informationen finden Sie unter der Lehrveranstaltungsinformation auf der Kunst1-Webpage: Künstlerisches Projekt und im Tiss unter der LVA 264.144

 
 
LVA Event
Do
24
09:00
Subjektive Räume Raumutopien
 
Do, 24. Oktober
09:00 - 12:00
Modeschule Herbststraße
 

LVA-Termin: subjektive Räume - Raumutopien

Meterware Schulhof

LOKALAUGENSCHEIN

am Donnerstag, 24.10.2013 09.00

Treffpunkt: Schulzentrum "Die Herbststraße - Mode und Kunst"
Herbststraße 104 I A - 1160 Wien

 

Weitere Informationen findet ihr unter Studiem - Bachelor - Subjektive Räume

 

Vortragende:

 
 
 


 
LVA Event
Do
21
18:00
Exkursion: Visuelle Kultur | Regime des Visuellen
 

Exkursion in den Kunstraum Niederösterreich

 

Die LVA Regime des Visuellen aus dem Modul Visuelle Kultur wird am 21.11. als Exkursion in den Kunstraum Niederösterreich abgehalten

 

Treffpunkt:

Kunstraum Niederösterreich, Herrengasse 13, 1014 Wien

18.00 - 20.00

 
 
LVA Event
Sa
23
10:00
Workshop: Subjektive Räume Raumutopien
 
Sa, 23. November
10:00 - 17:00
Modeschule Herbststraße
 

LVA-Termin: subjektive Räume - Raumutopien

Meterware Schulhof

WORKSHOP

Mittwoch, 23.11.2013 10.00 - 17.00

Donnerstag, 24.11.2013 10.00 - 17.00

Treffpunkt: Schulzentrum "Die Herbststraße - Mode und Kunst"
Herbststraße 104, A - 1160 Wien

 

 

Vorsicht - Arbeitsmaterial mitbringen

 

 

Weitere Informationen findet ihr unter Studiem - Bachelor - Subjektive Räume

 

Vortragende:

 
 
 


 
LVA Event
Di
17
16:00
VERSCHOBEN! Abschlusspräsentation Visuelle Kultur
 
Di, 17. Dezember
16:00 - 01:00
 

VERSCHOBEN!

„Das Rektorat der TU Wien gibt morgen Dienstag, 17.12.2013, Nachmittag ab 16:00 Uhr vorlesungsfrei. Damit soll Studierenden ermöglicht werden, sich an den Aktivitäten der HochschülerInnenschaft HTU betreffend der Eingliederung des Wissenschaftsressorts in das Wirtschaftsministerium zu beteiligen.“ (Rektorat / TU Wien)

 

Die für Dienstag, 17.12.2013, von 16:00 bis 19:00 Uhr angesetzte Schlusspräsentation des Modulprogramms Visuelle Kultur wird daher in den Jänner verschoben.

 

Voraussichtlicher Ersatztermin ist Montag, 13. Jänner 2014, 16:00 bis 19:00 Uhr (Bestätigung erfolgt in Kürze).

 

 

 

(der bisherige Einladungstext:)

Das Institut für Kunst und Gestaltung 1, Zeichnen und visuelle Sprachen, lädt ein zur

Abschlusspräsentation des Moduls Visuelle Kultur:

 

Di, 17. Dezember 2013, 16-19h


Institut für Kunst und Gestaltung 1
Karlsgasse 11, Hochparterre
Studierende des Moduls Visuelle Kultur präsentieren die im Rahmen der Lehrveranstaltungen dieses Semesters von ihnen erarbeiteten Inhalte und Projekte.
Die Modul-Lehrveranstaltungen wurden geleitet von:
Gülsen Bal, Sigrid Hauser, Suzana Milevska, Helge Mooshammer, Peter Mörtenböck, Robert Pfaller und Ernst Strouhal
Gastkritik:
Brigitta Busch und die Forschungsgruppe Spracherleben, Universität Wien
Abschluss mit Snacks & Drinks
Weitere Informationen:
www.visuelle-kultur.net

 
 
 


 
Vortrag
Mo
21
18:00
VORTRAG T. Scarlett Epstein (Hove/UK): Es gibt einen Weg. Eine Jüdin aus Wien.
 

VORTRAG

T. Scarlett Epstein (Hove/UK): Es gibt einen Weg. Eine Jüdin aus Wien. Ein Zeitzeuginnengespräch.

im Zuge der Vortragsreihe: Erinnerungsorte in Bewegung

18h, Kontaktraum (Neues EI, Stiege 1, 6. Stock, Gusshausstraße 27-29, 1040 Wien)

 

 

Foto zur Verfügung gestellt von Cathrine Stukhard

 
 
Vortrag
Mo
28
19:00
VORTRAG Erwin K. Bauer (Wien): Den Ort zum Sprechen bringen.
 

VORTRAG

Erwin K. Bauer (Wien): Den Ort zum Sprechen bringen.
Überlegungen und Strategien im Orientierungs- und Informationsdesign.

im Zuge der Vortragsreihe: Erinnerungsorte in Bewegung

19h, Kontaktraum (Neues EI, Stiege 1, 6. Stock, Gusshausstraße 27-29, 1040 Wien)

 

 

Foto zur Verfügung gestellt von Cathrine Stukhard

 
 
 


 
Vortrag
Mo
4
19:00
VORTRAG Suzana Milevska (Skopje): The Invisible Borderlines of Racism.
 

VORTRAG

Suzana Milevska (Skopje): The Invisible Borderlines of Racism.
From Amnesia to Racism in Visual Representation.

im Zuge der Vortragsreihe: Erinnerungsorte in Bewegung

19h, Kontaktraum (Neues EI, Stiege 1, 6. Stock, Gusshausstraße 27-29, 1040 Wien)

 

 

Foto zur Verfügung gestellt von Cathrine Stukhard

 
 
Vortrag
Mo
11
19:00
VORTRAG Claudia Theune-Vogt (Wien): Aufgedeckte Spuren und Relikte.
 

VORTRAG

Claudia Theune-Vogt (Wien): Aufgedeckte Spuren und Relikte.
Archäologie im ehemaligen KZ Mauthausen.

im Zuge der Vortragsreihe: Erinnerungsorte in Bewegung

19h, Kontaktraum (Neues EI, Stiege 1, 6. Stock, Gusshausstraße 27-29, 1040 Wien)

 

 

Foto zur Verfügung gestellt von Cathrine Stukhard

 
 
Vortrag
Mo
25
19:00
VORTRAG Ulrich Schwarz (Berlin): In Räume geschichtet.
 

VORTRAG

Ulrich Schwarz (Berlin): In Räume geschichtet. Drei Beispiele

im Zuge der Vortragsreihe: Erinnerungsorte in Bewegung

19h, Kontaktraum (Neues EI, Stiege 1, 6. Stock, Gusshausstraße 27-29, 1040 Wien)

 

 

Foto zur Verfügung gestellt von Cathrine Stukhard

 
 
 


 
Vortrag
Mo
2
19:00
VORTRAG Brigitta Busch (Wien): Sprachräume und Erinnerungsorte.
 

VORTRAG

Brigitta Busch (Wien): Sprachräume und Erinnerungsorte.
Sprache nach dem Holocaust.

im Zuge der Vortragsreihe: Erinnerungsorte in Bewegung

19h, Kontaktraum (Neues EI, Stiege 1, 6. Stock, Gusshausstraße 27-29, 1040 Wien)

 

 

Foto zur Verfügung gestellt von Cathrine Stukhard

 
 
Vortrag
Mo
16
18:00
VORTRÄGE Jörg Skriebeleit: Was bleibt? & AW Faust: Schwierige Orte.
 

VORTRÄGE

Jörg Skriebeleit (Flossenbürg/D): Was bleibt? Relikte, Ruinen und Sinnstiftungen. Stätten ehemaliger Konzentrationslager.

AW Faust (Berlin): Schwierige Orte. Erinnerungslandschaften von sinai.

im Zuge der Vortragsreihe: Erinnerungsorte in Bewegung

18h, Kontaktraum (Neues EI, Stiege 1, 6. Stock, Gusshausstraße 27-29, 1040 Wien)

 

 

Foto zur Verfügung gestellt von Cathrine Stukhard

 
 
 


 
 
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