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Vortrag
Do
16
17:00
Vortrag: Einkauf mit Kalaschnikow - Die weibliche Perspektive auf den Dschihad
Do, 16. November
17:00 - 01:00
Mobiles Stadtlabor in Neu Marx, Karl-Farkas-Gasse 1, 1030 Wien
 

Einladung zu Vortrag und Diskussion


Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen!

 

Im Rahmen des Lehr- und Forschungsprojekts "DISPLACED" (Harather/Stuefer, Institut für Kunst und Gestaltung 1, TU Wien) arbeiten Architekturstudierende mit Asylsuchenden seit Herbst 2015 an sozialräumlichen und kunstbasierten Gestaltungen zum Thema Flucht-Raum-Bildung.
Mit begleitenden Veranstaltungen werden unterschiedliche themenrelevante Perspektiven zur Diskussion gestellt, um auch Interessierte aus anderen (Fach-)Bereichen anzusprechen und die transdisziplinäre und interkulturelle Vernetzung zu stärken:

 

 


Do 16.11.2017 | 17:00 h

Mobiles Stadtlabor in Neu Marx, Karl-Farkas-Gasse 1, 1030 Wien


Dr. Eliane Ettmüller (Heidelberger Centrum für Transkulturelle Studien)

 

 

Einkauf mit Kalaschnikow - Die weibliche Perspektive auf den Dschihad

 

 

Dieser Vortrag wird Einblicke gewähren in die Frauen betreffenden Aspekte der extremistischen und dschihadistischen Ideologie: 

 

Die Ideologie, die zur Errichtung eines idealen islamischen Staates aufruft, weist den Frauen eine klar definierte und unverzichtbare Rolle zu. Berichte über Kleidungs- und Bewegungseinschränkungen sowie Polygamie und Sklavenhaltung scheinen in einem demokratisch und emanzipatorisch orientierten europäischen Kontext wenig einladend. Dennoch zeigten jüngste empirische Studien, dass sich unter den Personen, die aus Europa ins Konfliktgebiet nach Syrien und in den Irak reisten, um sich dschihadistischen Organisationen anzuschließen, tatsächlich um die zwanzig Prozent Frauen befanden. Und nicht nur Europäerinnen ließen sich dafür begeistern, die IS-Frauenkompanie al-Khansa', bewaffnet und mit einem eigenen Medienarm ausgestattet, lockte Migrantinnen vor allem aus Saudi-Arabien mit einem fast emanzipatorisch anmutenden Diskurs zu sich. Sowohl diese als auch die Brautwerber, die Mädchen aus Europa ins IS-Kalifat lockten, erfanden dabei nichts Neues, sondern faszinierten ihre Anhängerinnen mit der tatsächlichen Umsetzung einer seit Jahrzehnten weltweit gepredigten Ideologie.

 

Dr. Eliane Ettmüller studierte Politik- und Religionswissenschaften in Genf und in Madrid.
2006 erhielt sie ein staatliches Stipendium für angehende ProfessorInnen an der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie, Universidad Complutense de Madrid. Gleichzeitig absolvierte sie den Postgraduierten-Kurs für Politik- und Verfassungswissenschaften am Centro de Estudios Políticos y Constitucionales.
Promotion an der Universität Heidelberg im Fach Islamwissenschaft.
Bereits während ihrer Studien- und Promotionszeit verbrachte sie fast zwei Jahre in Ägypten, wo sie die arabische Sprache erlernte und nach ihrer Promotion an einem Dokumentarfilmprojekt für al-Jazeera mitarbeitete. Danach diente sie als Delegierte dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz in Jordanien, Genf und Uruguay. Vom 1. November 2015 bis 30. April 2016 leitete sie für das Wiener Rote Kreuz die Flüchtlingsunterkunft Vordere Zollamtsstraße 7 in Wien.
Zurück an der Universität Heidelberg forscht sie nun wieder zu Themen des islamischen Extremismus, denen sie sich seit 2006 fortwährend wissenschaftlich widmet.

 

                     

Karin HARATHER, Ass.Prof. Mag.art. Dr.phil.
TU Wien, Institut für Kunst und Gestaltung 1
A-1040 Wien, Argentinierstraße 8
T: ++43. 1. 58801. 26414
M: ++43. 676. 93 000 23
F: ++43. 1. 58801. 26491
E: kh@kunst.tuwien.ac.at

 

 
 
 
 
 
Tagung
Do
30
12:00
Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur Tagung an der Kunstuniversität Linz
 

Einladung zur Tagung

Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur


Termin: 30.11. bis 2.12.2017
Ort: Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, A-4010 Linz

 
Erinnerungsorte und Gedenkstätten zu den Verbrechen des NS weisen ein fast schon einheitliches Design auf: das wahrnehmbare Grau in Grau soll offensichtlich die Distanz zu den historischen Ereignissen darstellen, während die pädagogische Arbeit oft darauf abzielt in der grauen Umgebung Empathie zu erzeugen. Was sagt die ästhetische Gestaltung dieser Orte über die Praktiken der Erinnerungskultur aus? Welche Erinnerungspolitiken sind mit diesen Ästhetiken verbunden und welche Ästhetisierungsstrategien sind abzulesen?

Die Tagung „Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur“ lädt Künstler_innen und Wissenschaftler_innen aus den Feldern der Gestaltung, Medien/Kunst/Kulturtheorie und Zeitgeschichte sowie Akteur_innen aus der Gedenkstättenarbeit nach Linz ein, um die vielfältigen Zusammenhänge von Gestaltung, Ästhetik und Politik in der gegenwärtigen Erinnerungskultur in Europa zu diskutieren. Dabei umfasst das ästhetische Moment der Erinnerungskultur neben den künstlerischen Auseinandersetzungen mit der NS-Geschichte auch die Inszenierungen der bzw. in den Gedenkstätten, die Anlage von Ausstellungen, Museen oder Denkmälern, die Präsentation von Exponaten und Inhalten, die in Fallbeispielen auf der Tagung zur Diskussion gestellt werden. Über die Analyse hinaus sollen dabei auch Perspektiven und Szenarien künftigen Erinnerns entworfen werden.

U.a. mit Linde Apel, Gudrun Blohberger, Steffi de Jong, Eva Hohenberger, Birgit Kirchmayr, Alexandra Klei, Angela Koch, Elisabeth Kramer, Tomasz Kranz, Inge Manka, Sylvia Necker, Christof Popp, Martin Schmidl, Wolfgang Schmutz, Cornelia Siebeck, Nicole Six & Paul Petritsch, Katharina Struber, Hannes Sulzenbacher, Corinna Tomberger, Heidemarie Uhl, Susanne Wernsing, Georg Wilbertz.

Programm

 

Kontakt:

TU Wien / Institut für Kunst und Gestaltung 1

Inge Manka Univ.Ass. Dr. DI  
i.manka@tuwien.ac.at


Kunstuniversität Linz

Prof. Dr. Angela Koch  
angela.koch@ufg.at


Webpage der Tagung
http://blog.mkkt.ufg.ac.at/grauingrau/



 

 
 
 
 
 
Tagung
Fr
1
12:00
Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur Tagung an der Kunstuniversität Linz
 

Einladung zur Tagung

Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur


Termin: 30.11. bis 2.12.2017
Ort: Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, A-4010 Linz

 
Erinnerungsorte und Gedenkstätten zu den Verbrechen des NS weisen ein fast schon einheitliches Design auf: das wahrnehmbare Grau in Grau soll offensichtlich die Distanz zu den historischen Ereignissen darstellen, während die pädagogische Arbeit oft darauf abzielt in der grauen Umgebung Empathie zu erzeugen. Was sagt die ästhetische Gestaltung dieser Orte über die Praktiken der Erinnerungskultur aus? Welche Erinnerungspolitiken sind mit diesen Ästhetiken verbunden und welche Ästhetisierungsstrategien sind abzulesen?

Die Tagung „Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur“ lädt Künstler_innen und Wissenschaftler_innen aus den Feldern der Gestaltung, Medien/Kunst/Kulturtheorie und Zeitgeschichte sowie Akteur_innen aus der Gedenkstättenarbeit nach Linz ein, um die vielfältigen Zusammenhänge von Gestaltung, Ästhetik und Politik in der gegenwärtigen Erinnerungskultur in Europa zu diskutieren. Dabei umfasst das ästhetische Moment der Erinnerungskultur neben den künstlerischen Auseinandersetzungen mit der NS-Geschichte auch die Inszenierungen der bzw. in den Gedenkstätten, die Anlage von Ausstellungen, Museen oder Denkmälern, die Präsentation von Exponaten und Inhalten, die in Fallbeispielen auf der Tagung zur Diskussion gestellt werden. Über die Analyse hinaus sollen dabei auch Perspektiven und Szenarien künftigen Erinnerns entworfen werden.

U.a. mit Linde Apel, Gudrun Blohberger, Steffi de Jong, Eva Hohenberger, Birgit Kirchmayr, Alexandra Klei, Angela Koch, Elisabeth Kramer, Tomasz Kranz, Inge Manka, Sylvia Necker, Christof Popp, Martin Schmidl, Wolfgang Schmutz, Cornelia Siebeck, Nicole Six & Paul Petritsch, Katharina Struber, Hannes Sulzenbacher, Corinna Tomberger, Heidemarie Uhl, Susanne Wernsing, Georg Wilbertz.

Programm

 

Kontakt:

TU Wien / Institut für Kunst und Gestaltung 1

Inge Manka Univ.Ass. Dr. DI  
i.manka@tuwien.ac.at


Kunstuniversität Linz

Prof. Dr. Angela Koch  
angela.koch@ufg.at


Webpage der Tagung
http://blog.mkkt.ufg.ac.at/grauingrau/



 

 
 
 
 
 
Tagung
Sa
2
12:00
Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur Tagung an der Kunstuniversität Linz
 

Einladung zur Tagung

Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur


Termin: 30.11. bis 2.12.2017
Ort: Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, A-4010 Linz

 
Erinnerungsorte und Gedenkstätten zu den Verbrechen des NS weisen ein fast schon einheitliches Design auf: das wahrnehmbare Grau in Grau soll offensichtlich die Distanz zu den historischen Ereignissen darstellen, während die pädagogische Arbeit oft darauf abzielt in der grauen Umgebung Empathie zu erzeugen. Was sagt die ästhetische Gestaltung dieser Orte über die Praktiken der Erinnerungskultur aus? Welche Erinnerungspolitiken sind mit diesen Ästhetiken verbunden und welche Ästhetisierungsstrategien sind abzulesen?

Die Tagung „Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur“ lädt Künstler_innen und Wissenschaftler_innen aus den Feldern der Gestaltung, Medien/Kunst/Kulturtheorie und Zeitgeschichte sowie Akteur_innen aus der Gedenkstättenarbeit nach Linz ein, um die vielfältigen Zusammenhänge von Gestaltung, Ästhetik und Politik in der gegenwärtigen Erinnerungskultur in Europa zu diskutieren. Dabei umfasst das ästhetische Moment der Erinnerungskultur neben den künstlerischen Auseinandersetzungen mit der NS-Geschichte auch die Inszenierungen der bzw. in den Gedenkstätten, die Anlage von Ausstellungen, Museen oder Denkmälern, die Präsentation von Exponaten und Inhalten, die in Fallbeispielen auf der Tagung zur Diskussion gestellt werden. Über die Analyse hinaus sollen dabei auch Perspektiven und Szenarien künftigen Erinnerns entworfen werden.

U.a. mit Linde Apel, Gudrun Blohberger, Steffi de Jong, Eva Hohenberger, Birgit Kirchmayr, Alexandra Klei, Angela Koch, Elisabeth Kramer, Tomasz Kranz, Inge Manka, Sylvia Necker, Christof Popp, Martin Schmidl, Wolfgang Schmutz, Cornelia Siebeck, Nicole Six & Paul Petritsch, Katharina Struber, Hannes Sulzenbacher, Corinna Tomberger, Heidemarie Uhl, Susanne Wernsing, Georg Wilbertz.

Programm

 

Kontakt:

TU Wien / Institut für Kunst und Gestaltung 1

Inge Manka Univ.Ass. Dr. DI  
i.manka@tuwien.ac.at


Kunstuniversität Linz

Prof. Dr. Angela Koch  
angela.koch@ufg.at


Webpage der Tagung
http://blog.mkkt.ufg.ac.at/grauingrau/



 

 
 
 
 
 
Vortrag
Do
16
17:00
Vortrag: Einkauf mit Kalaschnikow - Die weibliche Perspektive auf den Dschihad
Do, 16. November
17:00 - 01:00
Mobiles Stadtlabor in Neu Marx, Karl-Farkas-Gasse 1, 1030 Wien
 

Einladung zu Vortrag und Diskussion


Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen!

 

Im Rahmen des Lehr- und Forschungsprojekts "DISPLACED" (Harather/Stuefer, Institut für Kunst und Gestaltung 1, TU Wien) arbeiten Architekturstudierende mit Asylsuchenden seit Herbst 2015 an sozialräumlichen und kunstbasierten Gestaltungen zum Thema Flucht-Raum-Bildung.
Mit begleitenden Veranstaltungen werden unterschiedliche themenrelevante Perspektiven zur Diskussion gestellt, um auch Interessierte aus anderen (Fach-)Bereichen anzusprechen und die transdisziplinäre und interkulturelle Vernetzung zu stärken:

 

 


Do 16.11.2017 | 17:00 h

Mobiles Stadtlabor in Neu Marx, Karl-Farkas-Gasse 1, 1030 Wien


Dr. Eliane Ettmüller (Heidelberger Centrum für Transkulturelle Studien)

 

 

Einkauf mit Kalaschnikow - Die weibliche Perspektive auf den Dschihad

 

 

Dieser Vortrag wird Einblicke gewähren in die Frauen betreffenden Aspekte der extremistischen und dschihadistischen Ideologie: 

 

Die Ideologie, die zur Errichtung eines idealen islamischen Staates aufruft, weist den Frauen eine klar definierte und unverzichtbare Rolle zu. Berichte über Kleidungs- und Bewegungseinschränkungen sowie Polygamie und Sklavenhaltung scheinen in einem demokratisch und emanzipatorisch orientierten europäischen Kontext wenig einladend. Dennoch zeigten jüngste empirische Studien, dass sich unter den Personen, die aus Europa ins Konfliktgebiet nach Syrien und in den Irak reisten, um sich dschihadistischen Organisationen anzuschließen, tatsächlich um die zwanzig Prozent Frauen befanden. Und nicht nur Europäerinnen ließen sich dafür begeistern, die IS-Frauenkompanie al-Khansa', bewaffnet und mit einem eigenen Medienarm ausgestattet, lockte Migrantinnen vor allem aus Saudi-Arabien mit einem fast emanzipatorisch anmutenden Diskurs zu sich. Sowohl diese als auch die Brautwerber, die Mädchen aus Europa ins IS-Kalifat lockten, erfanden dabei nichts Neues, sondern faszinierten ihre Anhängerinnen mit der tatsächlichen Umsetzung einer seit Jahrzehnten weltweit gepredigten Ideologie.

 

Dr. Eliane Ettmüller studierte Politik- und Religionswissenschaften in Genf und in Madrid.
2006 erhielt sie ein staatliches Stipendium für angehende ProfessorInnen an der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie, Universidad Complutense de Madrid. Gleichzeitig absolvierte sie den Postgraduierten-Kurs für Politik- und Verfassungswissenschaften am Centro de Estudios Políticos y Constitucionales.
Promotion an der Universität Heidelberg im Fach Islamwissenschaft.
Bereits während ihrer Studien- und Promotionszeit verbrachte sie fast zwei Jahre in Ägypten, wo sie die arabische Sprache erlernte und nach ihrer Promotion an einem Dokumentarfilmprojekt für al-Jazeera mitarbeitete. Danach diente sie als Delegierte dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz in Jordanien, Genf und Uruguay. Vom 1. November 2015 bis 30. April 2016 leitete sie für das Wiener Rote Kreuz die Flüchtlingsunterkunft Vordere Zollamtsstraße 7 in Wien.
Zurück an der Universität Heidelberg forscht sie nun wieder zu Themen des islamischen Extremismus, denen sie sich seit 2006 fortwährend wissenschaftlich widmet.

 

                     

Karin HARATHER, Ass.Prof. Mag.art. Dr.phil.
TU Wien, Institut für Kunst und Gestaltung 1
A-1040 Wien, Argentinierstraße 8
T: ++43. 1. 58801. 26414
M: ++43. 676. 93 000 23
F: ++43. 1. 58801. 26491
E: kh@kunst.tuwien.ac.at

 

 
 
Tagung
Do
30
12:00
Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur Tagung an der Kunstuniversität Linz
 

Einladung zur Tagung

Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur


Termin: 30.11. bis 2.12.2017
Ort: Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, A-4010 Linz

 
Erinnerungsorte und Gedenkstätten zu den Verbrechen des NS weisen ein fast schon einheitliches Design auf: das wahrnehmbare Grau in Grau soll offensichtlich die Distanz zu den historischen Ereignissen darstellen, während die pädagogische Arbeit oft darauf abzielt in der grauen Umgebung Empathie zu erzeugen. Was sagt die ästhetische Gestaltung dieser Orte über die Praktiken der Erinnerungskultur aus? Welche Erinnerungspolitiken sind mit diesen Ästhetiken verbunden und welche Ästhetisierungsstrategien sind abzulesen?

Die Tagung „Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur“ lädt Künstler_innen und Wissenschaftler_innen aus den Feldern der Gestaltung, Medien/Kunst/Kulturtheorie und Zeitgeschichte sowie Akteur_innen aus der Gedenkstättenarbeit nach Linz ein, um die vielfältigen Zusammenhänge von Gestaltung, Ästhetik und Politik in der gegenwärtigen Erinnerungskultur in Europa zu diskutieren. Dabei umfasst das ästhetische Moment der Erinnerungskultur neben den künstlerischen Auseinandersetzungen mit der NS-Geschichte auch die Inszenierungen der bzw. in den Gedenkstätten, die Anlage von Ausstellungen, Museen oder Denkmälern, die Präsentation von Exponaten und Inhalten, die in Fallbeispielen auf der Tagung zur Diskussion gestellt werden. Über die Analyse hinaus sollen dabei auch Perspektiven und Szenarien künftigen Erinnerns entworfen werden.

U.a. mit Linde Apel, Gudrun Blohberger, Steffi de Jong, Eva Hohenberger, Birgit Kirchmayr, Alexandra Klei, Angela Koch, Elisabeth Kramer, Tomasz Kranz, Inge Manka, Sylvia Necker, Christof Popp, Martin Schmidl, Wolfgang Schmutz, Cornelia Siebeck, Nicole Six & Paul Petritsch, Katharina Struber, Hannes Sulzenbacher, Corinna Tomberger, Heidemarie Uhl, Susanne Wernsing, Georg Wilbertz.

Programm

 

Kontakt:

TU Wien / Institut für Kunst und Gestaltung 1

Inge Manka Univ.Ass. Dr. DI  
i.manka@tuwien.ac.at


Kunstuniversität Linz

Prof. Dr. Angela Koch  
angela.koch@ufg.at


Webpage der Tagung
http://blog.mkkt.ufg.ac.at/grauingrau/



 

 
 


 
Tagung
Fr
1
12:00
Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur Tagung an der Kunstuniversität Linz
 

Einladung zur Tagung

Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur


Termin: 30.11. bis 2.12.2017
Ort: Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, A-4010 Linz

 
Erinnerungsorte und Gedenkstätten zu den Verbrechen des NS weisen ein fast schon einheitliches Design auf: das wahrnehmbare Grau in Grau soll offensichtlich die Distanz zu den historischen Ereignissen darstellen, während die pädagogische Arbeit oft darauf abzielt in der grauen Umgebung Empathie zu erzeugen. Was sagt die ästhetische Gestaltung dieser Orte über die Praktiken der Erinnerungskultur aus? Welche Erinnerungspolitiken sind mit diesen Ästhetiken verbunden und welche Ästhetisierungsstrategien sind abzulesen?

Die Tagung „Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur“ lädt Künstler_innen und Wissenschaftler_innen aus den Feldern der Gestaltung, Medien/Kunst/Kulturtheorie und Zeitgeschichte sowie Akteur_innen aus der Gedenkstättenarbeit nach Linz ein, um die vielfältigen Zusammenhänge von Gestaltung, Ästhetik und Politik in der gegenwärtigen Erinnerungskultur in Europa zu diskutieren. Dabei umfasst das ästhetische Moment der Erinnerungskultur neben den künstlerischen Auseinandersetzungen mit der NS-Geschichte auch die Inszenierungen der bzw. in den Gedenkstätten, die Anlage von Ausstellungen, Museen oder Denkmälern, die Präsentation von Exponaten und Inhalten, die in Fallbeispielen auf der Tagung zur Diskussion gestellt werden. Über die Analyse hinaus sollen dabei auch Perspektiven und Szenarien künftigen Erinnerns entworfen werden.

U.a. mit Linde Apel, Gudrun Blohberger, Steffi de Jong, Eva Hohenberger, Birgit Kirchmayr, Alexandra Klei, Angela Koch, Elisabeth Kramer, Tomasz Kranz, Inge Manka, Sylvia Necker, Christof Popp, Martin Schmidl, Wolfgang Schmutz, Cornelia Siebeck, Nicole Six & Paul Petritsch, Katharina Struber, Hannes Sulzenbacher, Corinna Tomberger, Heidemarie Uhl, Susanne Wernsing, Georg Wilbertz.

Programm

 

Kontakt:

TU Wien / Institut für Kunst und Gestaltung 1

Inge Manka Univ.Ass. Dr. DI  
i.manka@tuwien.ac.at


Kunstuniversität Linz

Prof. Dr. Angela Koch  
angela.koch@ufg.at


Webpage der Tagung
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Tagung
Sa
2
12:00
Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur Tagung an der Kunstuniversität Linz
 

Einladung zur Tagung

Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur


Termin: 30.11. bis 2.12.2017
Ort: Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, A-4010 Linz

 
Erinnerungsorte und Gedenkstätten zu den Verbrechen des NS weisen ein fast schon einheitliches Design auf: das wahrnehmbare Grau in Grau soll offensichtlich die Distanz zu den historischen Ereignissen darstellen, während die pädagogische Arbeit oft darauf abzielt in der grauen Umgebung Empathie zu erzeugen. Was sagt die ästhetische Gestaltung dieser Orte über die Praktiken der Erinnerungskultur aus? Welche Erinnerungspolitiken sind mit diesen Ästhetiken verbunden und welche Ästhetisierungsstrategien sind abzulesen?

Die Tagung „Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur“ lädt Künstler_innen und Wissenschaftler_innen aus den Feldern der Gestaltung, Medien/Kunst/Kulturtheorie und Zeitgeschichte sowie Akteur_innen aus der Gedenkstättenarbeit nach Linz ein, um die vielfältigen Zusammenhänge von Gestaltung, Ästhetik und Politik in der gegenwärtigen Erinnerungskultur in Europa zu diskutieren. Dabei umfasst das ästhetische Moment der Erinnerungskultur neben den künstlerischen Auseinandersetzungen mit der NS-Geschichte auch die Inszenierungen der bzw. in den Gedenkstätten, die Anlage von Ausstellungen, Museen oder Denkmälern, die Präsentation von Exponaten und Inhalten, die in Fallbeispielen auf der Tagung zur Diskussion gestellt werden. Über die Analyse hinaus sollen dabei auch Perspektiven und Szenarien künftigen Erinnerns entworfen werden.

U.a. mit Linde Apel, Gudrun Blohberger, Steffi de Jong, Eva Hohenberger, Birgit Kirchmayr, Alexandra Klei, Angela Koch, Elisabeth Kramer, Tomasz Kranz, Inge Manka, Sylvia Necker, Christof Popp, Martin Schmidl, Wolfgang Schmutz, Cornelia Siebeck, Nicole Six & Paul Petritsch, Katharina Struber, Hannes Sulzenbacher, Corinna Tomberger, Heidemarie Uhl, Susanne Wernsing, Georg Wilbertz.

Programm

 

Kontakt:

TU Wien / Institut für Kunst und Gestaltung 1

Inge Manka Univ.Ass. Dr. DI  
i.manka@tuwien.ac.at


Kunstuniversität Linz

Prof. Dr. Angela Koch  
angela.koch@ufg.at


Webpage der Tagung
http://blog.mkkt.ufg.ac.at/grauingrau/



 

 
 


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LVA Event
Mo
8
14:00
Entwerfen Setting_ Faltwand
 
Mo, 8. Oktober
14:00 - 01:00
Seminarraum 1, Karlsgasse 11
 

Setting_ Faltwand (Stehgreifentwerfen)


 
Folke Köbberling (Köbberling/ Kaltwasser)
Paul Rajakovics (Abt. Wohnbau/ 253/2)
Prof. Christine Hohenbüchler (Inst. Für Kunst und Gestaltung 1)
Barbara Holub (Inst. Für Kunst und Gestaltung 1)


 
SETTING - FALTWAND für das internationale Symposium “planned /unplanned” das im November 2012 im Kontaktraum in der Gusshausstrasse stattfindet, werden in dem von der Künstlerin Folke Köbberling (Köbberling/Kaltwasser, Berlin) geleiteten Blockseminar „Faltwand“ temporäre Wände untersucht, konzipiert und dann für den Veranstaltungsraum gebaut. Ausgangspunkt ist eine einzigartige Holzwand, die sich schon in dem Raum befindet. Mit der Setzung von temporären Wänden werden neue Raumsituationen für die Workshops während des Symposiums entstehen. Ziel ist es über konzeptuelles und handwerkliches Arbeiten einen gemeinsamen räumlichen Entwurf und dessen 1:1 Umsetzung in kurzer Zeit zu erlangen. Neben der Konzeption einer innerräumlichen Situation soll das praktische Arbeiten am Material erfahren werden.



Konzeption/ erstes Treffen: 8.10, 14:00 Karlsgasse 11, Seminarraum 1)
                    zweites Treffen: 11.Oktober 2012, 18.00 Karlsgasse11, Seminarraum 2


                    Intensivworkshop:  12.11-17.11.2012 in der Karlsgasse 11, Seminarraum 1
 

 
 
LVA Event
Mi
10
14:00
Modul integrale Kommunikation
 
Mi, 10. Oktober
14:00 - 01:00
Seminarraum1, Karlsgasse 11
 

Modul integrale Kommunikation "pop up Lokal"

details

 
 
LVA Event
Do
11
10:00
Scheinwerfer III
 
Do, 11. Oktober
10:00 - 15:00
 

Entwicklung einer eigenständigen gestalterischen Ausdrucksweise, kennenlernen unterschiedlicher zeitgenössischer Strategien im Umgang mit ( sozialem-öffentlichen-filmischem-architektonischem...) Raum, mögliche Präsentationen im Architektur- und Kunstkontext.

 

 

 

Einführung: 11.10. 2012 um 10.00 in der Karlsgasse Seminarraum 2

 

 

 

 

siehe details

 
 
LVA Event
Mo
15
10:00
Foto- und videografische Recherche- und Dokumentationsmethoden
 
Mo, 15. Oktober
10:00 - 01:00
Karlsgasse 11, Seminarraum 1
 

Lehrveranstaltung im Rahmen des Modules

 

"Integrale Kommunikation und Visualisierung"

VU 2h

 

Einführung Montag 15.10.2012 10:00

 

Institut für Kunst und Gestaltung, Seminarraum 1, Karlsgasse 11

 

 

 

 

 
 
LVA Event
Mo
15
15:00
Ue subjektive Räume
 
Mo, 15. Oktober
15:00 - 01:00
Seminarraum 1, Karlsgasse 11
 

Übung subjektive Räume

2012w

 

Einführung: 15.10.2012

 

Seminarraum 1, Karlsgasse 11

details

 
 
LVA Event
Di
23
15:00
VU Daten und Information
 
Di, 23. Oktober
15:00 - 01:00
Karlsgasse 11, Seminarraum 2
 

Vorlesung und Übung im Rahmen des Modules

 

"Integrale Kommunikation und Visualisierung"

 

Einführung: Dienstag 23.10.2012 15:00-17:00

Seminarraum 2, Karlsgasse 11

 

 

// Termine
Einführung zur VO und UE: Di  

15:00 - 17:00 23.10.2012    SEM 2, Karlsgasse 11, Halbstock

 


VO: Introduction to Otto Neurath and Information Design

Di    15:00 - 17:00 06.11.2012    SEM 3, Karlsgasse 11, 2. Stock

 


VO: E. Tufte Envisioning Information // UE: erste Besprechung Di   

15:00 - 17:00 20.11.2012    SEM 2, Karlsgasse 11, Halbstock

 


VO: Daten-Typologien und Darstellung ‚from tree to network‘

Di15:00 - 17:00 04.12.2012    SEM 3, Karlsgasse 11, 2. Stock

 


UE: Review (Jänner 2013)

Di    15:00 - 17:00 11.12.2012    SEM 3, Karlsgasse 11, 2. Stock

 
 
 


 
LVA Event
Di
13
16:30
SchachSimultan mit Judit Polgar
 
Di, 13. November
16:30 - 22:00
 

di. 13. nov. 2012,

17.30 WiEn muSEum KarlSPlatZ,

atrium,1040 WiEn Eintritt frEi!

 

Im rahmen der sonderausstellung „spiele der stadt“ gibt Judit Polgar, stärkste großmeisterin der Welt, ein schachsimultan gegen 25 gegner.
ab 16.30 eröffnet auch ein schachcafé im Museum: es kann schach gespielt und mit starken Meistern (u.a. gM david shengelia und IM andreas dückstein) analysiert werden. alle schachspielerInnen sind herzlich willkommen!


und man kann etwas gewinnen: Wer das folgende Preisrätsel löst, nimmt an der Verlosung teil. den Lösungszug und namen eintra- gen (oder beides auf einem Zettel notieren) und bis 17.15 im Wien Museum abgeben. Zu gewinnen sind drei Plätze beim simultan und mehrere Buchpreise.

 
 
LVA Event
Fr
30
09:00
It's your turn - TAKE OVER
 
Fr, 30. November
09:00 - 11:34
 

 

LINK ZUM FILM >hier<

Kurzfilm zur Impulswoche "technik bewegt" der Initiative Baulkulturvermittlung zu den Aufgaben der ZiviltechnikerInnen. Kulisse für diesen Kurzfilm bilden zwei Orte: die sich in Bau befindende Revisionshalle der U-Bahnlinie U2 in der Seestadt Aspern und das Heizhaus in Strasshof.

"Am Bahnsteig 3 Richtung Städteplanung sind massive Umbaumaßnahmen im Gange. Wir bitten sie mit Vorsicht und Nachhaltigkeit an die geänderten Ziele heranzugehen ... Nehmen sie keine Rücksicht auf vorgefertigte Überzeugungen und lösen sie sich von althergebrachten Vorstellungen. Ergreifen sie Eigeninitiative."

In der Lehrveranstaltung Künstlerisches Projekt "sequencing architecture and building film" haben Architektur-Studierende am Institut für Kunst und Gestaltung 1 der TU Wien einen filmischen Teaser für die Impulswoche Technik bewegt -- eine Veranstaltung der Initiative Baukulturvermittlung -- erarbeitet, um mit diesem bei jungen Menschen die Lust auf technische Berufe zu wecken.

Projektleitung und Film:
Karin MACHER und Renate STUEFER (setting^up)
Räume Bilden (www.raeumebilden.aspace.at)

Eine Kooperation der TU Wien und Filmakademie Wien

Mit Projekten von:
Mariacher Susanne
Mikes Magdalene
Christof Mathes
Olczykowski Patrick
Tugyan Ertürk
Lisa Mattanovich & Schneebacher Sophia
Carl Auböck & Stefanie Rumpler

Unterstützt von:
Sylvia Putz-Macher, Daniel Chamier, Dietmar Hollenstein

Musik: Jonnie White

Die Impulswoche "technik bewegt" ist eine Veranstaltung der
Initiative Baukulturvermittlung für junge Menschen und findet von 5. bis 9. November österreichweit statt.
www.baukulturvermittlung.at

Unterstützt von
Kammern der Architekten und Ingenieurkonsulenten

Gefördert von
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

Weitere Partner
Wiener Linien
Heizhaus Strasshof
proHolz

Wien, November 2012

 
 
 


 
LVA Event
Mi
19
17:00
Schlusspräsentation Modul VISUELLE KULTUR
 
Mi, 19. Dezember
17:00 - 21:00
 

Präsentation aller Abschlussarbeiten des Modulprogramms VISUELLE KULTUR

 

Mittwoch, 19. Dezember 2012, 17-19 Uhr

Institut für Kunst und Gestaltung
Seminarraum 2
4. Karlsgasse 11, Mezzanin

www.visuelle-kultur.net

 
 
 


 
Ausstellung
Sa
6
14:00
Finissage Landart
 
Sa, 6. Oktober
14:00 - 01:00
Knofelebene
 

 

LANDART

auf der Knofelebene

info : landart.tuwien.ac.at


15. Juni bis 6. Oktober 2012
Finnissage : 6. Oktober 14.00 Uhr Naturfreundehaus Knofeleben

Im Gebiet um das Naturfreundehaus Knofeleben werden von Studierenden der Technischen Universität Wien - Studienrichtung Architektur - landschafts- bezogene Gestaltungen konzeptionell entwickelt und vor Ort realisiert. Die Interventionen reflektieren unterschiedliche Fragestellungen im Spannungsfeld zwischen Gesellschaft, Kunst und Landschaft, zwischen dem Ort und seinem Charakter.

 
 
Ausstellung
Mi
17
19:00
Auf der Strecke geblieben
 
Mi, 17. Oktober
19:00 - 01:00
Fluc Wanne
 

Einladung zur Präsentation

Auf der Strecke geblieben
Mi, 17.11.2012, 19:00

In der Kubatur des Kabinetts - der Kunstsalon im Fluc
// FLUC Wanne

 
 
 


 
Tagung
Fr
19
00:00
Internationales Symposium
 
Fr, 19. Oktober
00:00 - 00:00
 

Internationales Symposium

Architektur- und Baukulturvermittlung für junge Menschen

19. und 20. Oktober 2012

 

eine Kooperation der 13. Mostra Internazionale die Architettura, la Biennale di Venezia

und dem Institut für Kunst und Gestaltung 1 

 
 
Tagung
Sa
20
00:00
Internationales Symposium
 
Fr, 19. Oktober
00:00 - 00:00
 

Internationales Symposium

Architektur- und Baukulturvermittlung für junge Menschen

19. und 20. Oktober 2012

 

eine Kooperation der 13. Mostra Internazionale die Architettura, la Biennale di Venezia

und dem Institut für Kunst und Gestaltung 1 

 
 
 


 
Tagung
Mo
19
00:00
Symposium - planning unplanned
 
Mo, 19. November
00:00 - 00:00
 

Symposium Planning Unplanned

 

Registrierung
Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Da die Plätze begrenzt sind, wird aber um Anmeldung gebeten unter: conference(a)urban-matters.org

 

19.-20. November 2012

 

 

details

 
 
Tagung
Di
20
00:00
Symposium - planning unplanned
 
Mo, 19. November
00:00 - 00:00
 

Symposium Planning Unplanned

 

Registrierung
Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Da die Plätze begrenzt sind, wird aber um Anmeldung gebeten unter: conference(a)urban-matters.org

 

19.-20. November 2012

 

 

details

 
 
Tagung
Di
20
14:25
International Symposium
 
Di, 20. November
14:25 - 14:00
 

 

International Symposium Languages and Pictures

22. - 24. November

 

 

Multimodal Approaches to Heteroglossic Biographies

 

Venue:

Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien, Alois Wagner-Saal

 

>details<

 

 

 
 
Tagung
Mi
21
14:25
International Symposium
 
Di, 20. November
14:25 - 14:00
 

 

International Symposium Languages and Pictures

22. - 24. November

 

 

Multimodal Approaches to Heteroglossic Biographies

 

Venue:

Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien, Alois Wagner-Saal

 

>details<

 

 

 
 
Tagung
Do
22
14:25
International Symposium
 
Di, 20. November
14:25 - 14:00
 

 

International Symposium Languages and Pictures

22. - 24. November

 

 

Multimodal Approaches to Heteroglossic Biographies

 

Venue:

Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien, Alois Wagner-Saal

 

>details<

 

 

 
 
Tagung
Fr
23
14:25
International Symposium
 
Di, 20. November
14:25 - 14:00
 

 

International Symposium Languages and Pictures

22. - 24. November

 

 

Multimodal Approaches to Heteroglossic Biographies

 

Venue:

Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien, Alois Wagner-Saal

 

>details<

 

 

 
 
Tagung
Sa
24
14:25
International Symposium
 
Di, 20. November
14:25 - 14:00
 

 

International Symposium Languages and Pictures

22. - 24. November

 

 

Multimodal Approaches to Heteroglossic Biographies

 

Venue:

Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien, Alois Wagner-Saal

 

>details<

 

 

 
 
 


 
Vortrag
Di
27
17:00
Einladung zu Vorträgen
 
Di, 27. November
17:00 - 23:00
 

Einladung zu Vorträgen

 

Das Institut für Kunst und Gestaltung (Modul Visuelle Kultur) lädt zu zwei Vorträgen mit anschließender Diskussion im Rahmen des Seminars und der Ausstellung Spiele der Stadt (Wien Museum) ein:


Robert Pfaller: Wie frei macht Stadtluft? – Philosophie und Spiel

Andreas Tönnesmann: Stadtutopien – Architektur und Spiel


Dienstag 27. November 2012, 17.00 Uhr

 

Wien Museum Karlsplatz (Vortragssaal)

 

Eintritt frei!

 


Robert Pfaller ist Univ- Prof. für Philosophie an der Universität für angewandte Kunst Wien.

 

Andreas Tönnesmann ist Univ.-Prof. für Kunst- und Architekturgeschichte an der ETH Zürich.

 

 
 
 


 
Vortrag
Di
11
17:00
Vortrag Ulrich Schädler und Manfred Zollinger
 
Di, 11. Dezember
17:00 - 22:00
 

Ulrich Schädler: Von alten und vergessenen Spielen. Archäologie und Spiel

Manfred Zollinger: Vom Lotto und den Orten des kleinen Glücks. Sozialgeschichte und Spiel

 

Vorträge und Diskussion im Rahmen des Seminars und der Ausstellung Spiele der Stadt (Wien Museum)

 

Dienstag 11. Dezember 2012, 17.00 Uhr

Wien Museum Karlsplatz (Vortragssaal)

 

 

Ulrich Schädler ist Direktor des Schweizer Spielemuseums in La-Tour-de-Peilz.

Manfred Zollinger ist Lektor am Institut für Wirtschaftsgeschichte an der WU Wien.


 
 
Vortrag
Do
13
18:30
Vortrag Magic Christian und Max Edelbacher
 
Do, 13. Dezember
18:30 - 22:00
 

Vortrag und Diskussion im Rahmen des Seminars und der Ausstellung Spiele der Stadt (Wien Museum):

 

Magic Christian und Max Edelbacher: Korrigiertes Glück – Verbrechen und Spiel

(Moderation: Brigitte Felderer)

 

Donnerstag 13. Dezember 2012, 18.30

Wien Museum Karlsplatz (Vortragssaal)

 

 

Magic Christian, Zauberkünstler und mehrfacher Weltmeister in der Sparte Manipulation.

Max Edelbacher, Kriminalist, langjähriger Leiter des Wiener Sicherheitsbüros.

Brigitte Felderer, Universität für angewandte Kunst Wien, Kuratorin der Ausstellung „Spiele der Stadt“

 
 
 


 
 
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