Kunst und Gestaltung auf Vimeo
Abteilung Dreidimensionales Gestalten
Modul Integrales Kommunikationsdesign
Modul Kunsttransfer
Modul Visuelle Kultur
Links
Renate Stuefer
Urban Matters
Planning Unplanned
Peter Mörtenböck
Pressespiegel
Nada Zerzer
Symposium - Planning Unplanned
Kooperationspartner
Helge Mooshammer
Stefanie Wuschitz
In Transitional Landscapes
Otto Mittmannsgruber
Amila Sirbegovic
Architektur und Bildung
Bibliothek
Inge Manka
Andrea Seidling
Personen
Christine Hohenbüchler
Karin Reisinger
Relationale Architektur
Visuelle Kultur
Karin Harather
Kontakt
Networked Cultures
Christian Rabl
Daniel Chamier-Glisczinsky
Nicole Pruckermayr
World of Matter: Die visuelle Kultur der Ressourcenpolitik
Elena Manolas
Other Markets
Inge Manka
D. Hora, M. Milioni
Data Publics
Künstl. Projekt DISPLACED
Künstlerisches Projekt (264.144)
Veranstaltungen | Events
Konstr. räumliches Skizzieren
Publikationen
Exkursion
Dissertationen
Individuelle Arbeitsfelder
Forschungsprojekte
Forschungsschwerpunkte
Modul integrales Kommunikationsdesign
Modul Visuelle Kultur
Wahlseminar Kunst- und Kulturtheorie
Privatissimum für Dissertanten / Mörtenböck
Wahlseminar Kunst und Gestaltung 2
Wahlseminar Kunst und Gestaltung
Subjektive Räume | Raumutopien
Privatissimum für Dissertanten / Hohenbüchler
Beobachtendes Zeichnen 1
Zeichnen und visuelle Sprachen 1
2016
Wintersemester 2010
Sommersemester 2011
DER SCHEINWERFER I + II
Wintersemester 2011
Sommersemester 2012
I Want ME!
Doktorat
Sonic Fiction
Wintersemester 2012
Master
Der Scheinwerfer III
2014: Urbane Energien / Hybride Räume
Sommersemester 2013
Bachelor
Unternehmen Paradeis
R.U. tumblr
Wintersemester 2013
WUK reloaded 1:1
Sommersemester 2014
Prokrastination
Wintersemester 2014
Stegreifentwerfen Paradeisgasse
Workshop Gretta
Sommersemester 2015
Wintersemester 2015
WUK reloaded 1:1
keep on walking
vor.RAUM Gallery
Erinnerungsorte in Bewegung
D-0 ARK Konjic/Mostar/Sarajevo
dringende Dinge zu tun
Sommersemester 2016
ACTiON am Karlsplatz 2011
Prishtina
Wohnen, now what?
Wintersemester 2016
ANDERS.GETEILT
Sommersemester 2017
The Last Paradise
Vorträge
ZVS
Wahlseminare
VU Subjektive Räume
Modul Visuelle Kultur
Modul Kunsttransfer
Modul Kommunikationsdesign
Künstlerische Projekte
Exkursionen
Entwerfen
Ausstellungen/Symposien
 
 
 
Dezember 2017 
 
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
48
    
1
2
3
49
4
5
6
7
8
9
10
50
11
12
13
14
15
16
17
51
18
19
20
21
22
23
24
52
25
26
27
28
29
30
31
             
 
Januar 2018 
 
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
01
1
2
3
4
5
6
7
02
8
9
10
11
12
13
14
03
15
16
17
18
19
20
21
04
22
23
24
25
26
27
28
05
29
30
31
       
 
Februar 2018»
 
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
05
   
1
2
3
4
06
5
6
7
8
9
10
11
07
12
13
14
15
16
17
18
08
19
20
21
22
23
24
25
09
26
27
28
       
 
 
Tagung
Fr
1
12:00
Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur Tagung an der Kunstuniversität Linz
 

Einladung zur Tagung

Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur


Termin: 30.11. bis 2.12.2017
Ort: Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, A-4010 Linz

 
Erinnerungsorte und Gedenkstätten zu den Verbrechen des NS weisen ein fast schon einheitliches Design auf: das wahrnehmbare Grau in Grau soll offensichtlich die Distanz zu den historischen Ereignissen darstellen, während die pädagogische Arbeit oft darauf abzielt in der grauen Umgebung Empathie zu erzeugen. Was sagt die ästhetische Gestaltung dieser Orte über die Praktiken der Erinnerungskultur aus? Welche Erinnerungspolitiken sind mit diesen Ästhetiken verbunden und welche Ästhetisierungsstrategien sind abzulesen?

Die Tagung „Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur“ lädt Künstler_innen und Wissenschaftler_innen aus den Feldern der Gestaltung, Medien/Kunst/Kulturtheorie und Zeitgeschichte sowie Akteur_innen aus der Gedenkstättenarbeit nach Linz ein, um die vielfältigen Zusammenhänge von Gestaltung, Ästhetik und Politik in der gegenwärtigen Erinnerungskultur in Europa zu diskutieren. Dabei umfasst das ästhetische Moment der Erinnerungskultur neben den künstlerischen Auseinandersetzungen mit der NS-Geschichte auch die Inszenierungen der bzw. in den Gedenkstätten, die Anlage von Ausstellungen, Museen oder Denkmälern, die Präsentation von Exponaten und Inhalten, die in Fallbeispielen auf der Tagung zur Diskussion gestellt werden. Über die Analyse hinaus sollen dabei auch Perspektiven und Szenarien künftigen Erinnerns entworfen werden.

U.a. mit Linde Apel, Gudrun Blohberger, Steffi de Jong, Eva Hohenberger, Birgit Kirchmayr, Alexandra Klei, Angela Koch, Elisabeth Kramer, Tomasz Kranz, Inge Manka, Sylvia Necker, Christof Popp, Martin Schmidl, Wolfgang Schmutz, Cornelia Siebeck, Nicole Six & Paul Petritsch, Katharina Struber, Hannes Sulzenbacher, Corinna Tomberger, Heidemarie Uhl, Susanne Wernsing, Georg Wilbertz.

Programm

 

Kontakt:

TU Wien / Institut für Kunst und Gestaltung 1

Inge Manka Univ.Ass. Dr. DI  
i.manka@tuwien.ac.at


Kunstuniversität Linz

Prof. Dr. Angela Koch  
angela.koch@ufg.at


Webpage der Tagung
http://blog.mkkt.ufg.ac.at/grauingrau/



 

 
 
 
 
 
Tagung
Sa
2
12:00
Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur Tagung an der Kunstuniversität Linz
 

Einladung zur Tagung

Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur


Termin: 30.11. bis 2.12.2017
Ort: Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, A-4010 Linz

 
Erinnerungsorte und Gedenkstätten zu den Verbrechen des NS weisen ein fast schon einheitliches Design auf: das wahrnehmbare Grau in Grau soll offensichtlich die Distanz zu den historischen Ereignissen darstellen, während die pädagogische Arbeit oft darauf abzielt in der grauen Umgebung Empathie zu erzeugen. Was sagt die ästhetische Gestaltung dieser Orte über die Praktiken der Erinnerungskultur aus? Welche Erinnerungspolitiken sind mit diesen Ästhetiken verbunden und welche Ästhetisierungsstrategien sind abzulesen?

Die Tagung „Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur“ lädt Künstler_innen und Wissenschaftler_innen aus den Feldern der Gestaltung, Medien/Kunst/Kulturtheorie und Zeitgeschichte sowie Akteur_innen aus der Gedenkstättenarbeit nach Linz ein, um die vielfältigen Zusammenhänge von Gestaltung, Ästhetik und Politik in der gegenwärtigen Erinnerungskultur in Europa zu diskutieren. Dabei umfasst das ästhetische Moment der Erinnerungskultur neben den künstlerischen Auseinandersetzungen mit der NS-Geschichte auch die Inszenierungen der bzw. in den Gedenkstätten, die Anlage von Ausstellungen, Museen oder Denkmälern, die Präsentation von Exponaten und Inhalten, die in Fallbeispielen auf der Tagung zur Diskussion gestellt werden. Über die Analyse hinaus sollen dabei auch Perspektiven und Szenarien künftigen Erinnerns entworfen werden.

U.a. mit Linde Apel, Gudrun Blohberger, Steffi de Jong, Eva Hohenberger, Birgit Kirchmayr, Alexandra Klei, Angela Koch, Elisabeth Kramer, Tomasz Kranz, Inge Manka, Sylvia Necker, Christof Popp, Martin Schmidl, Wolfgang Schmutz, Cornelia Siebeck, Nicole Six & Paul Petritsch, Katharina Struber, Hannes Sulzenbacher, Corinna Tomberger, Heidemarie Uhl, Susanne Wernsing, Georg Wilbertz.

Programm

 

Kontakt:

TU Wien / Institut für Kunst und Gestaltung 1

Inge Manka Univ.Ass. Dr. DI  
i.manka@tuwien.ac.at


Kunstuniversität Linz

Prof. Dr. Angela Koch  
angela.koch@ufg.at


Webpage der Tagung
http://blog.mkkt.ufg.ac.at/grauingrau/



 

 
 
 
 
 
Vortrag
Di
12
19:00
Ignacio Valero / Emotariat Burnout, Climate Change, and the Neoliberal Flat Earth: An EcoDomics Critique.
 

Lecture

Emotariat Burnout, Climate Change, and the Neoliberal Flat Earth: An EcoDomics Critique.

Ignacio Valero

 

Date: Tuesday, 12.12.2017, 7pm
Location: Paniglgasse/Argentinierstr. 8, SR ARG, ground-floor

 

 

The present condition – the Emotariat – of emotional exploitation of precarious workers and citizens, subject to the impulses of neoliberal globalization with it´s impacts on social inequality, techno-fetishistic consumerism, ecological destruction, populism, deepening angst etc., asks for a variety of ways and strategies to respond to and resist.

What if instead of this "globalization" in the midst of conflict we are afflicted by today, we could recuperate and update some aspects of that geo-cultural sensibility, through an ecumene that is rooted in oikos, via a creative practice: the Aesthetics of the Commons?

Ignacio Valero´s concept of EcoDomics as a proposed art of living and making (in) common(s), searches for a new aesthetic(s) of the common(s), connecting ecology, economy, technology, politics, and subjectivity, through a transversal genealogy and practice: oikos, koinos and aisthesis, or, eco, common(s) and aesthetic(s).  

 

/

 

Ignacio Valero has a PhD from the University of California, Berkeley, and is associate professor of humanities and sciences at the California College of the Arts, San Francisco. He is currently in Vienna as professorial research fellow for the FWF research project Data{Publics} and lecturer at the Visual Culture Unit at the Institute of Art and Design, TUW.

 

 

 

 
 
 
 
 
Tagung
Fr
1
12:00
Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur Tagung an der Kunstuniversität Linz
 

Einladung zur Tagung

Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur


Termin: 30.11. bis 2.12.2017
Ort: Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, A-4010 Linz

 
Erinnerungsorte und Gedenkstätten zu den Verbrechen des NS weisen ein fast schon einheitliches Design auf: das wahrnehmbare Grau in Grau soll offensichtlich die Distanz zu den historischen Ereignissen darstellen, während die pädagogische Arbeit oft darauf abzielt in der grauen Umgebung Empathie zu erzeugen. Was sagt die ästhetische Gestaltung dieser Orte über die Praktiken der Erinnerungskultur aus? Welche Erinnerungspolitiken sind mit diesen Ästhetiken verbunden und welche Ästhetisierungsstrategien sind abzulesen?

Die Tagung „Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur“ lädt Künstler_innen und Wissenschaftler_innen aus den Feldern der Gestaltung, Medien/Kunst/Kulturtheorie und Zeitgeschichte sowie Akteur_innen aus der Gedenkstättenarbeit nach Linz ein, um die vielfältigen Zusammenhänge von Gestaltung, Ästhetik und Politik in der gegenwärtigen Erinnerungskultur in Europa zu diskutieren. Dabei umfasst das ästhetische Moment der Erinnerungskultur neben den künstlerischen Auseinandersetzungen mit der NS-Geschichte auch die Inszenierungen der bzw. in den Gedenkstätten, die Anlage von Ausstellungen, Museen oder Denkmälern, die Präsentation von Exponaten und Inhalten, die in Fallbeispielen auf der Tagung zur Diskussion gestellt werden. Über die Analyse hinaus sollen dabei auch Perspektiven und Szenarien künftigen Erinnerns entworfen werden.

U.a. mit Linde Apel, Gudrun Blohberger, Steffi de Jong, Eva Hohenberger, Birgit Kirchmayr, Alexandra Klei, Angela Koch, Elisabeth Kramer, Tomasz Kranz, Inge Manka, Sylvia Necker, Christof Popp, Martin Schmidl, Wolfgang Schmutz, Cornelia Siebeck, Nicole Six & Paul Petritsch, Katharina Struber, Hannes Sulzenbacher, Corinna Tomberger, Heidemarie Uhl, Susanne Wernsing, Georg Wilbertz.

Programm

 

Kontakt:

TU Wien / Institut für Kunst und Gestaltung 1

Inge Manka Univ.Ass. Dr. DI  
i.manka@tuwien.ac.at


Kunstuniversität Linz

Prof. Dr. Angela Koch  
angela.koch@ufg.at


Webpage der Tagung
http://blog.mkkt.ufg.ac.at/grauingrau/



 

 
 
Tagung
Sa
2
12:00
Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur Tagung an der Kunstuniversität Linz
 

Einladung zur Tagung

Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur


Termin: 30.11. bis 2.12.2017
Ort: Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, A-4010 Linz

 
Erinnerungsorte und Gedenkstätten zu den Verbrechen des NS weisen ein fast schon einheitliches Design auf: das wahrnehmbare Grau in Grau soll offensichtlich die Distanz zu den historischen Ereignissen darstellen, während die pädagogische Arbeit oft darauf abzielt in der grauen Umgebung Empathie zu erzeugen. Was sagt die ästhetische Gestaltung dieser Orte über die Praktiken der Erinnerungskultur aus? Welche Erinnerungspolitiken sind mit diesen Ästhetiken verbunden und welche Ästhetisierungsstrategien sind abzulesen?

Die Tagung „Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur“ lädt Künstler_innen und Wissenschaftler_innen aus den Feldern der Gestaltung, Medien/Kunst/Kulturtheorie und Zeitgeschichte sowie Akteur_innen aus der Gedenkstättenarbeit nach Linz ein, um die vielfältigen Zusammenhänge von Gestaltung, Ästhetik und Politik in der gegenwärtigen Erinnerungskultur in Europa zu diskutieren. Dabei umfasst das ästhetische Moment der Erinnerungskultur neben den künstlerischen Auseinandersetzungen mit der NS-Geschichte auch die Inszenierungen der bzw. in den Gedenkstätten, die Anlage von Ausstellungen, Museen oder Denkmälern, die Präsentation von Exponaten und Inhalten, die in Fallbeispielen auf der Tagung zur Diskussion gestellt werden. Über die Analyse hinaus sollen dabei auch Perspektiven und Szenarien künftigen Erinnerns entworfen werden.

U.a. mit Linde Apel, Gudrun Blohberger, Steffi de Jong, Eva Hohenberger, Birgit Kirchmayr, Alexandra Klei, Angela Koch, Elisabeth Kramer, Tomasz Kranz, Inge Manka, Sylvia Necker, Christof Popp, Martin Schmidl, Wolfgang Schmutz, Cornelia Siebeck, Nicole Six & Paul Petritsch, Katharina Struber, Hannes Sulzenbacher, Corinna Tomberger, Heidemarie Uhl, Susanne Wernsing, Georg Wilbertz.

Programm

 

Kontakt:

TU Wien / Institut für Kunst und Gestaltung 1

Inge Manka Univ.Ass. Dr. DI  
i.manka@tuwien.ac.at


Kunstuniversität Linz

Prof. Dr. Angela Koch  
angela.koch@ufg.at


Webpage der Tagung
http://blog.mkkt.ufg.ac.at/grauingrau/



 

 
 
Vortrag
Di
12
19:00
Ignacio Valero / Emotariat Burnout, Climate Change, and the Neoliberal Flat Earth: An EcoDomics Critique.
 

Lecture

Emotariat Burnout, Climate Change, and the Neoliberal Flat Earth: An EcoDomics Critique.

Ignacio Valero

 

Date: Tuesday, 12.12.2017, 7pm
Location: Paniglgasse/Argentinierstr. 8, SR ARG, ground-floor

 

 

The present condition – the Emotariat – of emotional exploitation of precarious workers and citizens, subject to the impulses of neoliberal globalization with it´s impacts on social inequality, techno-fetishistic consumerism, ecological destruction, populism, deepening angst etc., asks for a variety of ways and strategies to respond to and resist.

What if instead of this "globalization" in the midst of conflict we are afflicted by today, we could recuperate and update some aspects of that geo-cultural sensibility, through an ecumene that is rooted in oikos, via a creative practice: the Aesthetics of the Commons?

Ignacio Valero´s concept of EcoDomics as a proposed art of living and making (in) common(s), searches for a new aesthetic(s) of the common(s), connecting ecology, economy, technology, politics, and subjectivity, through a transversal genealogy and practice: oikos, koinos and aisthesis, or, eco, common(s) and aesthetic(s).  

 

/

 

Ignacio Valero has a PhD from the University of California, Berkeley, and is associate professor of humanities and sciences at the California College of the Arts, San Francisco. He is currently in Vienna as professorial research fellow for the FWF research project Data{Publics} and lecturer at the Visual Culture Unit at the Institute of Art and Design, TUW.

 

 

 

 
 


alle Details anzeigen
alle Details ausblenden
 
 
 
Tagung
Fr
1
12:00
Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur Tagung an der Kunstuniversität Linz
 

Einladung zur Tagung

Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur


Termin: 30.11. bis 2.12.2017
Ort: Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, A-4010 Linz

 
Erinnerungsorte und Gedenkstätten zu den Verbrechen des NS weisen ein fast schon einheitliches Design auf: das wahrnehmbare Grau in Grau soll offensichtlich die Distanz zu den historischen Ereignissen darstellen, während die pädagogische Arbeit oft darauf abzielt in der grauen Umgebung Empathie zu erzeugen. Was sagt die ästhetische Gestaltung dieser Orte über die Praktiken der Erinnerungskultur aus? Welche Erinnerungspolitiken sind mit diesen Ästhetiken verbunden und welche Ästhetisierungsstrategien sind abzulesen?

Die Tagung „Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur“ lädt Künstler_innen und Wissenschaftler_innen aus den Feldern der Gestaltung, Medien/Kunst/Kulturtheorie und Zeitgeschichte sowie Akteur_innen aus der Gedenkstättenarbeit nach Linz ein, um die vielfältigen Zusammenhänge von Gestaltung, Ästhetik und Politik in der gegenwärtigen Erinnerungskultur in Europa zu diskutieren. Dabei umfasst das ästhetische Moment der Erinnerungskultur neben den künstlerischen Auseinandersetzungen mit der NS-Geschichte auch die Inszenierungen der bzw. in den Gedenkstätten, die Anlage von Ausstellungen, Museen oder Denkmälern, die Präsentation von Exponaten und Inhalten, die in Fallbeispielen auf der Tagung zur Diskussion gestellt werden. Über die Analyse hinaus sollen dabei auch Perspektiven und Szenarien künftigen Erinnerns entworfen werden.

U.a. mit Linde Apel, Gudrun Blohberger, Steffi de Jong, Eva Hohenberger, Birgit Kirchmayr, Alexandra Klei, Angela Koch, Elisabeth Kramer, Tomasz Kranz, Inge Manka, Sylvia Necker, Christof Popp, Martin Schmidl, Wolfgang Schmutz, Cornelia Siebeck, Nicole Six & Paul Petritsch, Katharina Struber, Hannes Sulzenbacher, Corinna Tomberger, Heidemarie Uhl, Susanne Wernsing, Georg Wilbertz.

Programm

 

Kontakt:

TU Wien / Institut für Kunst und Gestaltung 1

Inge Manka Univ.Ass. Dr. DI  
i.manka@tuwien.ac.at


Kunstuniversität Linz

Prof. Dr. Angela Koch  
angela.koch@ufg.at


Webpage der Tagung
blog.mkkt.ufg.ac.at/grauingrau/



 

 
 
Tagung
Sa
2
12:00
Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur Tagung an der Kunstuniversität Linz
 

Einladung zur Tagung

Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur


Termin: 30.11. bis 2.12.2017
Ort: Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, A-4010 Linz

 
Erinnerungsorte und Gedenkstätten zu den Verbrechen des NS weisen ein fast schon einheitliches Design auf: das wahrnehmbare Grau in Grau soll offensichtlich die Distanz zu den historischen Ereignissen darstellen, während die pädagogische Arbeit oft darauf abzielt in der grauen Umgebung Empathie zu erzeugen. Was sagt die ästhetische Gestaltung dieser Orte über die Praktiken der Erinnerungskultur aus? Welche Erinnerungspolitiken sind mit diesen Ästhetiken verbunden und welche Ästhetisierungsstrategien sind abzulesen?

Die Tagung „Grau in Grau! Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur“ lädt Künstler_innen und Wissenschaftler_innen aus den Feldern der Gestaltung, Medien/Kunst/Kulturtheorie und Zeitgeschichte sowie Akteur_innen aus der Gedenkstättenarbeit nach Linz ein, um die vielfältigen Zusammenhänge von Gestaltung, Ästhetik und Politik in der gegenwärtigen Erinnerungskultur in Europa zu diskutieren. Dabei umfasst das ästhetische Moment der Erinnerungskultur neben den künstlerischen Auseinandersetzungen mit der NS-Geschichte auch die Inszenierungen der bzw. in den Gedenkstätten, die Anlage von Ausstellungen, Museen oder Denkmälern, die Präsentation von Exponaten und Inhalten, die in Fallbeispielen auf der Tagung zur Diskussion gestellt werden. Über die Analyse hinaus sollen dabei auch Perspektiven und Szenarien künftigen Erinnerns entworfen werden.

U.a. mit Linde Apel, Gudrun Blohberger, Steffi de Jong, Eva Hohenberger, Birgit Kirchmayr, Alexandra Klei, Angela Koch, Elisabeth Kramer, Tomasz Kranz, Inge Manka, Sylvia Necker, Christof Popp, Martin Schmidl, Wolfgang Schmutz, Cornelia Siebeck, Nicole Six & Paul Petritsch, Katharina Struber, Hannes Sulzenbacher, Corinna Tomberger, Heidemarie Uhl, Susanne Wernsing, Georg Wilbertz.

Programm

 

Kontakt:

TU Wien / Institut für Kunst und Gestaltung 1

Inge Manka Univ.Ass. Dr. DI  
i.manka@tuwien.ac.at


Kunstuniversität Linz

Prof. Dr. Angela Koch  
angela.koch@ufg.at


Webpage der Tagung
blog.mkkt.ufg.ac.at/grauingrau/



 

 
 
 


 
Vortrag
Di
12
19:00
Ignacio Valero / Emotariat Burnout, Climate Change, and the Neoliberal Flat Earth: An EcoDomics Critique.
 

Lecture

Emotariat Burnout, Climate Change, and the Neoliberal Flat Earth: An EcoDomics Critique.

Ignacio Valero

 

Date: Tuesday, 12.12.2017, 7pm
Location: Paniglgasse/Argentinierstr. 8, SR ARG, ground-floor

 

 

The present condition – the Emotariat – of emotional exploitation of precarious workers and citizens, subject to the impulses of neoliberal globalization with it´s impacts on social inequality, techno-fetishistic consumerism, ecological destruction, populism, deepening angst etc., asks for a variety of ways and strategies to respond to and resist.

What if instead of this "globalization" in the midst of conflict we are afflicted by today, we could recuperate and update some aspects of that geo-cultural sensibility, through an ecumene that is rooted in oikos, via a creative practice: the Aesthetics of the Commons?

Ignacio Valero´s concept of EcoDomics as a proposed art of living and making (in) common(s), searches for a new aesthetic(s) of the common(s), connecting ecology, economy, technology, politics, and subjectivity, through a transversal genealogy and practice: oikos, koinos and aisthesis, or, eco, common(s) and aesthetic(s).  

 

/

 

Ignacio Valero has a PhD from the University of California, Berkeley, and is associate professor of humanities and sciences at the California College of the Arts, San Francisco. He is currently in Vienna as professorial research fellow for the FWF research project Data{Publics} and lecturer at the Visual Culture Unit at the Institute of Art and Design, TUW.

 

 

 

 
 
 


 
 
Login Intranet