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LVA Event
Di
2
12:00
Einführung in das Modul Visuelle Kultur
Di, 2. Oktober
12:00 - 01:00
Seminarraum 264/1, Karlsgasse 13
 

 

Einführung in das Modulprogramm "Visuelle Kultur" im WS 2018/19

 

Termin: Dienstag, 2. Oktober 2018, 12.00-14.00 Uhr,
Ort: Seminarraum 264/1, Karlsgasse 13

 

Das Modulprogramm 2018/19 beschäftigt sich mit 'Bau-Kapital' als Teil einer globalen Entwicklung, in der Entscheidungen über unser gesellschaftliches Zusammensein, über städtische Bauvorhaben und Infrastrukturen immer mehr zur Domäne von Finanzinstitutionen und Beratungsunternehmen werden. Mit welchen kulturellen Referenzen, Technologien und Spekulationen ist Architektur in dieser Entwicklung beteiligt? Und welche Art von Kultur entsteht, wenn die gebaute Umwelt nicht nur ein Behälter für die Produktion von Waren, sondern selbst eine investitionsreiche Ware ist?


Das Spektrum der in den Vorlesungen und Übungen des Moduls behandelten Themenfelder reicht von der Spekulationslust heutiger Baukultur bis zur Erwirtschaftung von finanziellem, sozialem und affektivem Kapital durch zukunftsorientierte Stadtprojekte, und von der philosophischen Dimension des Gewinnstrebens bis zur Frage von kapitalem Einfluss in Kunst und Medien.

  

Kernfächer
LVA Gegenwartskultur: DIE ORGANISATION DER ZUKUNFT
LVA Kunst als Architekturkonzept: STADT-RAUM UND BAU-KAPITAL
LVA Visuelle Kultur der Stadt: IMAGINING THE FUTURE: ARCHITECTURE AND SPECULATION
LVA Angewandte Kulturtheorie: DAS ALLGEMEINE UND DAS BESONDERE
LVA Regime des Visuellen: THE CITY AS INTERFACE

Ergänzungsfächer
LVA Architekturen des Alltags: STADT-GRENZEN UND BAU-KAPITAL
LVA Neue Modelle von Kultur und Kunstproduktion: NEUE MODELLE DER ZUKUNFT

  

weitere Informationen im TISS

bzw. unter http://www.visuelle-kultur.net

 

 

 

 
 
 
 
 
LVA Event
Mo
8
10:00
Stegreifentwerfen Free Space Venice
Mo, 8. Oktober
10:00 - 01:00
Seminarraum 264/1, Karlsgasse 13
 

 

Stegreifentwerfen Free Space Venice

 

Termin: MO 8.10.18, 10.00-13.00Uhr

Ort: Seminarraum 264.1, Karlsgasse 13

 

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Architektur-Biennale 2018 stellte das Thema Frei- und Zwischenräume zur Diskussion. Kuratorin Verena Konrad hat für diese Aufgabe drei Teams ausgewählt, die sich in ihrer jeweiligen Arbeit mit Architektur- und Stadträumen beschäftigen. Im Ho_mann-Pavillon in Venedig ist eine vielschichtige Rauminstallation entstanden, in der Innen und Außen, Vertikal und Horizontal, der historische Pavillon und Zeitgenossenschaft sowie unterschiedlichste Medien und Materialien aufeinander tre_en. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, aufbauend auf den erlebten Erfahrungen und Eindrücken im Pavillon, einen weiterführende Eingri_ zu entwerfen, der eine eigene Position einnimmt und mit Bestand, Thema und Umgebung interagiert.  

MASTER
264.190 Stegreifentwerfen Free Space Venice 

 

 

 

 
 
 
 
 
LVA Event
Mi
10
12:00
Einführung in das Modul Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung
Mi, 10. Oktober
12:00 - 01:00
Seminarraum 264/1, Karlsgasse 13
 

 

Einführung in das Modulprogramm "Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung" im WS 2018/19

 

Termin: MI 10.10.18, 10.00 Uhr
Ort: Seminarraum 264.1, Karlsgasse 13

 

Inhalt der Lehrveranstaltung
Visuelle Strategien der Architekturpräsentation und -vermittlung; Kommunikationsstrategien in zeit- und webbasierten Medien; Recherche, Text und Contentstrukturierung/Informationsarchitektur, Storytelling und Entwurfsargumentation;


Grafisches Basiswesen (Typografie, Farbe; Bildwelten; Layoutprinzipien); Branding und Markenführung im Rahmen des Entwurfs und der Objektentwicklung; Rhetorik und Präsentationsstrategien, Projektmanagement von der Idee bis zur Realisierung; Foto- und videografische Dokumentation;  


MODUL

264.121 Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung


Kernfächer 
264.099 Identität und visuelle Kommunikation
264.105 Grundlagen der visuellen Gestaltung und Architekturkontext
264.107 Kommunikation in zeit- und webbasierten Medien 
264.132 Visuelle Strategien der Architekturpräsentation


Wahlfächer
264.108 Foto- und videografische Recherchemethoden 
264.109 Daten und Information


siehe auch: kommunikationsdesign.kunst.tuwien.ac.at

 

 

 

 
 
 
 
 
LVA Event
Do
11
10:00
Einführung in das künstlerische Projekt
Do, 11. Oktober
10:00 - 01:00
Seminarraum 264/1, Karlsgasse 13
 

 

Einführung in das "künstlerische Projekt" im WS 2018/19

Termin: DO, 11.10.18, 10.00-13.00 UHR

Ort: Seminarraum 264.1, Karlsgasse 13

 

Inhalt der Lehrveranstaltung
Frauen zurück zum (Auf)Bauen!

Aus Anlass des hundertjährigen Jubiläums des Frauenstudiums an der TU Wien untersucht das künstlerische Projekt, welche Bedingungen es braucht, um nach dem Studium in der Praxis erfolgreich zu sein. Die sogenannte „gläserne Decke“ begrenzt nicht nur die beruflichen Perspektiven von Frauen in Männerdomänen (wie z.b. in der Architektur), sondern im Vergleich zu vor hundert Jahren ist der Stellenwert österreichischer WissenschafterInnen insgesamt international marginal.

Das künstlerische Projekt basiert auf einer intensiven Recherchephase, in der untersucht wird, welches Klima es braucht, um herausragende Innovationen und innovatives Denken zu fördern, und ob dafür ein neuer Feminismus oder Solidarität notwendig sind.

Anknüpfend an den Begriff des (Wieder)„Aufbaus“, der nach dem 2.Weltkrieg maßgeblich von Frauen erfolgte, und gleichzeitig bezugnehmend auf die Kulturzeitschrift der DDR „Der Aufbau“, widmet sich das künstlerische Projekt dem Selbst- und gegenseitigen Aufbau, sowie dem Aufbau von Visionen für Veränderung.

Daran anknüpfend wollen wir eine Art „Gedenk“skulptur der aufbauenden Kräfte von und für Frauen errichten, die auch als Plattform für Streitreden von namhaften Frauenpersönlichkeiten dienen soll: Die kollektive Skulptur soll ab April 2019 am Karlsplatz realisiert werden.

Folgende Fragen werden dabei behandelt: Was ist ein „Monument“? Was ist ein „Denkmal“? Wie können wir kollektiv eine Skulptur erarbeiten? Welche Rolle spielt eine Rede in der Öffentlichkeit? Die Gestaltung des Programms der Streitreden ist ebenfalls Teil der Aufgabenstellung/ der Skulptur.

Dieses künstlerische Projekt ist ein Programm im Rahmen des Jubiläumsjahrs von "100 Jahre Frauenstudium an der TU Wien" und wendet sich dezidiert an Studentinnen und Studenten gleichermaßen.

MASTER
264.144 Künstlerisches Projekt

 

 

 

 
 
 
 
 
LVA Event
Do
18
10:00
Stegreifentwerfen Tracing Infrastructures
Do, 18. Oktober
10:00 - 01:00
TU Wien, Institut für Kunst und Gestaltung, Argentinierstraße 8/3.OG, A-1040 Wien
 

 

Einführung in das "Stegreifentwerfen Tracing Infrastructures" im WS 2018/19

Termin: DO, 18.10.18, 10.00-13.00 UHR

Ort: TU Wien, Institut für Kunst und Gestaltung, Argentinienstraße 8/3.OG, A-1040 Wien

 

Inhalt der Lehrveranstaltung
Infrastrukturen sind Voraussetzung für die Versorgung und Nutzung einer Stadt, ermöglichen den Fluss von Personen und Waren. An der Versorgung sind aber auch „menschliche Infrastrukturen“ beteiligt, die teils rhythmisch organisiert (bspw. als Paket- oder Essenszusteller, Reinigungskraft, Straßenbahnfahrer_in, etc.) zum Funktionieren der Stadt beitragen. Nimmt man eine städtische Straße, so überlagern sich hier Infrastrukturen unterschiedlicher Größenordnungen. Im Straßenraum als auch innerhalb von Gebäuden bilden sich räumliche Knotenpunkten von regionalen wie überregionalen Wegenetzen heraus. Diese Knoten können wiederum zu Räumen der Begegnung werden, sowie zu Orten an denen Öffentlichkeit hergestellt wird, diese mitunter wieder aufgehoben werden kann.

Die Wiener Taborstraße ist dafür ein gutes Beispiel. Verlängert man sie an ihren Enden, so reicht sie vom Schwedenplatz bis zum Handelskai an der Donau. In Anlehnung an die berühmte Studie „Learning from Las Vegas“ wird die Strasse im Seminar konzeptionell als „Strip“ gedacht, der ausgeweitet auf angrenzende (Innen-)Räume aus einer großen Vielfalt und Überlagerung an Funktionen, Infrastrukturen und sozialen Räumen besteht. Im näheren Umfeld der Taborstraße befinden sich Areale und Gebäudetypologien wie: U-Bahnstation, Luxus-Hotel, Krankenhaus, Franchise Fastfood Lokal, migrantisch/ ethnisch geprägtes Geschäft, Güterterminal, Stadtentwicklungsgebiet und Kulurzentrum, Kreuzfahrtsschiff-Anlegestelle, etc.

Auf Basis einer intensiven zeichnerischen Auseinandersetzung werden—bezogen auf die Taborstraße—zentrale räumliche wie semiotische Elemente, spezifische Raumqualitäten und -situationen aufgespürt, dargestellt und in architektonische Entwürfe übersetzt. Am Ende des Prozesses stehen großformatige und von Hand gezeichnete Assemblagen, die zusammengeführt in einem „Drawing Room“, die Straße als mehrdeutigen international vernetzten Stadtraum erscheinen lassen.

MASTER
264.189 Stegreifentwerfen Tracing Infrastructures

 

 

 

 
 
 
 
 
LVA Event
Di
2
12:00
Einführung in das Modul Visuelle Kultur
Di, 2. Oktober
12:00 - 01:00
Seminarraum 264/1, Karlsgasse 13
 

 

Einführung in das Modulprogramm "Visuelle Kultur" im WS 2018/19

 

Termin: Dienstag, 2. Oktober 2018, 12.00-14.00 Uhr,
Ort: Seminarraum 264/1, Karlsgasse 13

 

Das Modulprogramm 2018/19 beschäftigt sich mit 'Bau-Kapital' als Teil einer globalen Entwicklung, in der Entscheidungen über unser gesellschaftliches Zusammensein, über städtische Bauvorhaben und Infrastrukturen immer mehr zur Domäne von Finanzinstitutionen und Beratungsunternehmen werden. Mit welchen kulturellen Referenzen, Technologien und Spekulationen ist Architektur in dieser Entwicklung beteiligt? Und welche Art von Kultur entsteht, wenn die gebaute Umwelt nicht nur ein Behälter für die Produktion von Waren, sondern selbst eine investitionsreiche Ware ist?


Das Spektrum der in den Vorlesungen und Übungen des Moduls behandelten Themenfelder reicht von der Spekulationslust heutiger Baukultur bis zur Erwirtschaftung von finanziellem, sozialem und affektivem Kapital durch zukunftsorientierte Stadtprojekte, und von der philosophischen Dimension des Gewinnstrebens bis zur Frage von kapitalem Einfluss in Kunst und Medien.

  

Kernfächer
LVA Gegenwartskultur: DIE ORGANISATION DER ZUKUNFT
LVA Kunst als Architekturkonzept: STADT-RAUM UND BAU-KAPITAL
LVA Visuelle Kultur der Stadt: IMAGINING THE FUTURE: ARCHITECTURE AND SPECULATION
LVA Angewandte Kulturtheorie: DAS ALLGEMEINE UND DAS BESONDERE
LVA Regime des Visuellen: THE CITY AS INTERFACE

Ergänzungsfächer
LVA Architekturen des Alltags: STADT-GRENZEN UND BAU-KAPITAL
LVA Neue Modelle von Kultur und Kunstproduktion: NEUE MODELLE DER ZUKUNFT

  

weitere Informationen im TISS

bzw. unter http://www.visuelle-kultur.net

 

 

 

 
 
LVA Event
Mo
8
10:00
Stegreifentwerfen Free Space Venice
Mo, 8. Oktober
10:00 - 01:00
Seminarraum 264/1, Karlsgasse 13
 

 

Stegreifentwerfen Free Space Venice

 

Termin: MO 8.10.18, 10.00-13.00Uhr

Ort: Seminarraum 264.1, Karlsgasse 13

 

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Architektur-Biennale 2018 stellte das Thema Frei- und Zwischenräume zur Diskussion. Kuratorin Verena Konrad hat für diese Aufgabe drei Teams ausgewählt, die sich in ihrer jeweiligen Arbeit mit Architektur- und Stadträumen beschäftigen. Im Ho_mann-Pavillon in Venedig ist eine vielschichtige Rauminstallation entstanden, in der Innen und Außen, Vertikal und Horizontal, der historische Pavillon und Zeitgenossenschaft sowie unterschiedlichste Medien und Materialien aufeinander tre_en. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, aufbauend auf den erlebten Erfahrungen und Eindrücken im Pavillon, einen weiterführende Eingri_ zu entwerfen, der eine eigene Position einnimmt und mit Bestand, Thema und Umgebung interagiert.  

MASTER
264.190 Stegreifentwerfen Free Space Venice 

 

 

 

 
 
LVA Event
Mi
10
12:00
Einführung in das Modul Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung
Mi, 10. Oktober
12:00 - 01:00
Seminarraum 264/1, Karlsgasse 13
 

 

Einführung in das Modulprogramm "Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung" im WS 2018/19

 

Termin: MI 10.10.18, 10.00 Uhr
Ort: Seminarraum 264.1, Karlsgasse 13

 

Inhalt der Lehrveranstaltung
Visuelle Strategien der Architekturpräsentation und -vermittlung; Kommunikationsstrategien in zeit- und webbasierten Medien; Recherche, Text und Contentstrukturierung/Informationsarchitektur, Storytelling und Entwurfsargumentation;


Grafisches Basiswesen (Typografie, Farbe; Bildwelten; Layoutprinzipien); Branding und Markenführung im Rahmen des Entwurfs und der Objektentwicklung; Rhetorik und Präsentationsstrategien, Projektmanagement von der Idee bis zur Realisierung; Foto- und videografische Dokumentation;  


MODUL

264.121 Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung


Kernfächer 
264.099 Identität und visuelle Kommunikation
264.105 Grundlagen der visuellen Gestaltung und Architekturkontext
264.107 Kommunikation in zeit- und webbasierten Medien 
264.132 Visuelle Strategien der Architekturpräsentation


Wahlfächer
264.108 Foto- und videografische Recherchemethoden 
264.109 Daten und Information


siehe auch: kommunikationsdesign.kunst.tuwien.ac.at

 

 

 

 
 
LVA Event
Do
11
10:00
Einführung in das künstlerische Projekt
Do, 11. Oktober
10:00 - 01:00
Seminarraum 264/1, Karlsgasse 13
 

 

Einführung in das "künstlerische Projekt" im WS 2018/19

Termin: DO, 11.10.18, 10.00-13.00 UHR

Ort: Seminarraum 264.1, Karlsgasse 13

 

Inhalt der Lehrveranstaltung
Frauen zurück zum (Auf)Bauen!

Aus Anlass des hundertjährigen Jubiläums des Frauenstudiums an der TU Wien untersucht das künstlerische Projekt, welche Bedingungen es braucht, um nach dem Studium in der Praxis erfolgreich zu sein. Die sogenannte „gläserne Decke“ begrenzt nicht nur die beruflichen Perspektiven von Frauen in Männerdomänen (wie z.b. in der Architektur), sondern im Vergleich zu vor hundert Jahren ist der Stellenwert österreichischer WissenschafterInnen insgesamt international marginal.

Das künstlerische Projekt basiert auf einer intensiven Recherchephase, in der untersucht wird, welches Klima es braucht, um herausragende Innovationen und innovatives Denken zu fördern, und ob dafür ein neuer Feminismus oder Solidarität notwendig sind.

Anknüpfend an den Begriff des (Wieder)„Aufbaus“, der nach dem 2.Weltkrieg maßgeblich von Frauen erfolgte, und gleichzeitig bezugnehmend auf die Kulturzeitschrift der DDR „Der Aufbau“, widmet sich das künstlerische Projekt dem Selbst- und gegenseitigen Aufbau, sowie dem Aufbau von Visionen für Veränderung.

Daran anknüpfend wollen wir eine Art „Gedenk“skulptur der aufbauenden Kräfte von und für Frauen errichten, die auch als Plattform für Streitreden von namhaften Frauenpersönlichkeiten dienen soll: Die kollektive Skulptur soll ab April 2019 am Karlsplatz realisiert werden.

Folgende Fragen werden dabei behandelt: Was ist ein „Monument“? Was ist ein „Denkmal“? Wie können wir kollektiv eine Skulptur erarbeiten? Welche Rolle spielt eine Rede in der Öffentlichkeit? Die Gestaltung des Programms der Streitreden ist ebenfalls Teil der Aufgabenstellung/ der Skulptur.

Dieses künstlerische Projekt ist ein Programm im Rahmen des Jubiläumsjahrs von "100 Jahre Frauenstudium an der TU Wien" und wendet sich dezidiert an Studentinnen und Studenten gleichermaßen.

MASTER
264.144 Künstlerisches Projekt

 

 

 

 
 
LVA Event
Do
18
10:00
Stegreifentwerfen Tracing Infrastructures
Do, 18. Oktober
10:00 - 01:00
TU Wien, Institut für Kunst und Gestaltung, Argentinierstraße 8/3.OG, A-1040 Wien
 

 

Einführung in das "Stegreifentwerfen Tracing Infrastructures" im WS 2018/19

Termin: DO, 18.10.18, 10.00-13.00 UHR

Ort: TU Wien, Institut für Kunst und Gestaltung, Argentinienstraße 8/3.OG, A-1040 Wien

 

Inhalt der Lehrveranstaltung
Infrastrukturen sind Voraussetzung für die Versorgung und Nutzung einer Stadt, ermöglichen den Fluss von Personen und Waren. An der Versorgung sind aber auch „menschliche Infrastrukturen“ beteiligt, die teils rhythmisch organisiert (bspw. als Paket- oder Essenszusteller, Reinigungskraft, Straßenbahnfahrer_in, etc.) zum Funktionieren der Stadt beitragen. Nimmt man eine städtische Straße, so überlagern sich hier Infrastrukturen unterschiedlicher Größenordnungen. Im Straßenraum als auch innerhalb von Gebäuden bilden sich räumliche Knotenpunkten von regionalen wie überregionalen Wegenetzen heraus. Diese Knoten können wiederum zu Räumen der Begegnung werden, sowie zu Orten an denen Öffentlichkeit hergestellt wird, diese mitunter wieder aufgehoben werden kann.

Die Wiener Taborstraße ist dafür ein gutes Beispiel. Verlängert man sie an ihren Enden, so reicht sie vom Schwedenplatz bis zum Handelskai an der Donau. In Anlehnung an die berühmte Studie „Learning from Las Vegas“ wird die Strasse im Seminar konzeptionell als „Strip“ gedacht, der ausgeweitet auf angrenzende (Innen-)Räume aus einer großen Vielfalt und Überlagerung an Funktionen, Infrastrukturen und sozialen Räumen besteht. Im näheren Umfeld der Taborstraße befinden sich Areale und Gebäudetypologien wie: U-Bahnstation, Luxus-Hotel, Krankenhaus, Franchise Fastfood Lokal, migrantisch/ ethnisch geprägtes Geschäft, Güterterminal, Stadtentwicklungsgebiet und Kulurzentrum, Kreuzfahrtsschiff-Anlegestelle, etc.

Auf Basis einer intensiven zeichnerischen Auseinandersetzung werden—bezogen auf die Taborstraße—zentrale räumliche wie semiotische Elemente, spezifische Raumqualitäten und -situationen aufgespürt, dargestellt und in architektonische Entwürfe übersetzt. Am Ende des Prozesses stehen großformatige und von Hand gezeichnete Assemblagen, die zusammengeführt in einem „Drawing Room“, die Straße als mehrdeutigen international vernetzten Stadtraum erscheinen lassen.

MASTER
264.189 Stegreifentwerfen Tracing Infrastructures

 

 

 

 
 


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LVA Event
Di
2
12:00
Einführung in das Modul Visuelle Kultur
Di, 2. Oktober
12:00 - 01:00
Seminarraum 264/1, Karlsgasse 13
 

 

Einführung in das Modulprogramm "Visuelle Kultur" im WS 2018/19

 

Termin: Dienstag, 2. Oktober 2018, 12.00-14.00 Uhr,
Ort: Seminarraum 264/1, Karlsgasse 13

 

Das Modulprogramm 2018/19 beschäftigt sich mit 'Bau-Kapital' als Teil einer globalen Entwicklung, in der Entscheidungen über unser gesellschaftliches Zusammensein, über städtische Bauvorhaben und Infrastrukturen immer mehr zur Domäne von Finanzinstitutionen und Beratungsunternehmen werden. Mit welchen kulturellen Referenzen, Technologien und Spekulationen ist Architektur in dieser Entwicklung beteiligt? Und welche Art von Kultur entsteht, wenn die gebaute Umwelt nicht nur ein Behälter für die Produktion von Waren, sondern selbst eine investitionsreiche Ware ist?


Das Spektrum der in den Vorlesungen und Übungen des Moduls behandelten Themenfelder reicht von der Spekulationslust heutiger Baukultur bis zur Erwirtschaftung von finanziellem, sozialem und affektivem Kapital durch zukunftsorientierte Stadtprojekte, und von der philosophischen Dimension des Gewinnstrebens bis zur Frage von kapitalem Einfluss in Kunst und Medien.

  

Kernfächer
LVA Gegenwartskultur: DIE ORGANISATION DER ZUKUNFT
LVA Kunst als Architekturkonzept: STADT-RAUM UND BAU-KAPITAL
LVA Visuelle Kultur der Stadt: IMAGINING THE FUTURE: ARCHITECTURE AND SPECULATION
LVA Angewandte Kulturtheorie: DAS ALLGEMEINE UND DAS BESONDERE
LVA Regime des Visuellen: THE CITY AS INTERFACE

Ergänzungsfächer
LVA Architekturen des Alltags: STADT-GRENZEN UND BAU-KAPITAL
LVA Neue Modelle von Kultur und Kunstproduktion: NEUE MODELLE DER ZUKUNFT

  

weitere Informationen im TISS

bzw. unter www.visuelle-kultur.net

 

 

 

 
 
LVA Event
Mo
8
10:00
Stegreifentwerfen Free Space Venice
Mo, 8. Oktober
10:00 - 01:00
Seminarraum 264/1, Karlsgasse 13
 

 

Stegreifentwerfen Free Space Venice

 

Termin: MO 8.10.18, 10.00-13.00Uhr

Ort: Seminarraum 264.1, Karlsgasse 13

 

Inhalt der Lehrveranstaltung
Die Architektur-Biennale 2018 stellte das Thema Frei- und Zwischenräume zur Diskussion. Kuratorin Verena Konrad hat für diese Aufgabe drei Teams ausgewählt, die sich in ihrer jeweiligen Arbeit mit Architektur- und Stadträumen beschäftigen. Im Ho_mann-Pavillon in Venedig ist eine vielschichtige Rauminstallation entstanden, in der Innen und Außen, Vertikal und Horizontal, der historische Pavillon und Zeitgenossenschaft sowie unterschiedlichste Medien und Materialien aufeinander tre_en. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, aufbauend auf den erlebten Erfahrungen und Eindrücken im Pavillon, einen weiterführende Eingri_ zu entwerfen, der eine eigene Position einnimmt und mit Bestand, Thema und Umgebung interagiert.  

MASTER
264.190 Stegreifentwerfen Free Space Venice 

 

 

 

 
 
LVA Event
Mi
10
12:00
Einführung in das Modul Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung
Mi, 10. Oktober
12:00 - 01:00
Seminarraum 264/1, Karlsgasse 13
 

 

Einführung in das Modulprogramm "Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung" im WS 2018/19

 

Termin: MI 10.10.18, 10.00 Uhr
Ort: Seminarraum 264.1, Karlsgasse 13

 

Inhalt der Lehrveranstaltung
Visuelle Strategien der Architekturpräsentation und -vermittlung; Kommunikationsstrategien in zeit- und webbasierten Medien; Recherche, Text und Contentstrukturierung/Informationsarchitektur, Storytelling und Entwurfsargumentation;


Grafisches Basiswesen (Typografie, Farbe; Bildwelten; Layoutprinzipien); Branding und Markenführung im Rahmen des Entwurfs und der Objektentwicklung; Rhetorik und Präsentationsstrategien, Projektmanagement von der Idee bis zur Realisierung; Foto- und videografische Dokumentation;  


MODUL

264.121 Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung


Kernfächer 
264.099 Identität und visuelle Kommunikation
264.105 Grundlagen der visuellen Gestaltung und Architekturkontext
264.107 Kommunikation in zeit- und webbasierten Medien 
264.132 Visuelle Strategien der Architekturpräsentation


Wahlfächer
264.108 Foto- und videografische Recherchemethoden 
264.109 Daten und Information


siehe auch: kommunikationsdesign.kunst.tuwien.ac.at

 

 

 

 
 
LVA Event
Do
11
10:00
Einführung in das künstlerische Projekt
Do, 11. Oktober
10:00 - 01:00
Seminarraum 264/1, Karlsgasse 13
 

 

Einführung in das "künstlerische Projekt" im WS 2018/19

Termin: DO, 11.10.18, 10.00-13.00 UHR

Ort: Seminarraum 264.1, Karlsgasse 13

 

Inhalt der Lehrveranstaltung
Frauen zurück zum (Auf)Bauen!

Aus Anlass des hundertjährigen Jubiläums des Frauenstudiums an der TU Wien untersucht das künstlerische Projekt, welche Bedingungen es braucht, um nach dem Studium in der Praxis erfolgreich zu sein. Die sogenannte „gläserne Decke“ begrenzt nicht nur die beruflichen Perspektiven von Frauen in Männerdomänen (wie z.b. in der Architektur), sondern im Vergleich zu vor hundert Jahren ist der Stellenwert österreichischer WissenschafterInnen insgesamt international marginal.

Das künstlerische Projekt basiert auf einer intensiven Recherchephase, in der untersucht wird, welches Klima es braucht, um herausragende Innovationen und innovatives Denken zu fördern, und ob dafür ein neuer Feminismus oder Solidarität notwendig sind.

Anknüpfend an den Begriff des (Wieder)„Aufbaus“, der nach dem 2.Weltkrieg maßgeblich von Frauen erfolgte, und gleichzeitig bezugnehmend auf die Kulturzeitschrift der DDR „Der Aufbau“, widmet sich das künstlerische Projekt dem Selbst- und gegenseitigen Aufbau, sowie dem Aufbau von Visionen für Veränderung.

Daran anknüpfend wollen wir eine Art „Gedenk“skulptur der aufbauenden Kräfte von und für Frauen errichten, die auch als Plattform für Streitreden von namhaften Frauenpersönlichkeiten dienen soll: Die kollektive Skulptur soll ab April 2019 am Karlsplatz realisiert werden.

Folgende Fragen werden dabei behandelt: Was ist ein „Monument“? Was ist ein „Denkmal“? Wie können wir kollektiv eine Skulptur erarbeiten? Welche Rolle spielt eine Rede in der Öffentlichkeit? Die Gestaltung des Programms der Streitreden ist ebenfalls Teil der Aufgabenstellung/ der Skulptur.

Dieses künstlerische Projekt ist ein Programm im Rahmen des Jubiläumsjahrs von "100 Jahre Frauenstudium an der TU Wien" und wendet sich dezidiert an Studentinnen und Studenten gleichermaßen.

MASTER
264.144 Künstlerisches Projekt

 

 

 

 
 
LVA Event
Do
18
10:00
Stegreifentwerfen Tracing Infrastructures
Do, 18. Oktober
10:00 - 01:00
TU Wien, Institut für Kunst und Gestaltung, Argentinierstraße 8/3.OG, A-1040 Wien
 

 

Einführung in das "Stegreifentwerfen Tracing Infrastructures" im WS 2018/19

Termin: DO, 18.10.18, 10.00-13.00 UHR

Ort: TU Wien, Institut für Kunst und Gestaltung, Argentinienstraße 8/3.OG, A-1040 Wien

 

Inhalt der Lehrveranstaltung
Infrastrukturen sind Voraussetzung für die Versorgung und Nutzung einer Stadt, ermöglichen den Fluss von Personen und Waren. An der Versorgung sind aber auch „menschliche Infrastrukturen“ beteiligt, die teils rhythmisch organisiert (bspw. als Paket- oder Essenszusteller, Reinigungskraft, Straßenbahnfahrer_in, etc.) zum Funktionieren der Stadt beitragen. Nimmt man eine städtische Straße, so überlagern sich hier Infrastrukturen unterschiedlicher Größenordnungen. Im Straßenraum als auch innerhalb von Gebäuden bilden sich räumliche Knotenpunkten von regionalen wie überregionalen Wegenetzen heraus. Diese Knoten können wiederum zu Räumen der Begegnung werden, sowie zu Orten an denen Öffentlichkeit hergestellt wird, diese mitunter wieder aufgehoben werden kann.

Die Wiener Taborstraße ist dafür ein gutes Beispiel. Verlängert man sie an ihren Enden, so reicht sie vom Schwedenplatz bis zum Handelskai an der Donau. In Anlehnung an die berühmte Studie „Learning from Las Vegas“ wird die Strasse im Seminar konzeptionell als „Strip“ gedacht, der ausgeweitet auf angrenzende (Innen-)Räume aus einer großen Vielfalt und Überlagerung an Funktionen, Infrastrukturen und sozialen Räumen besteht. Im näheren Umfeld der Taborstraße befinden sich Areale und Gebäudetypologien wie: U-Bahnstation, Luxus-Hotel, Krankenhaus, Franchise Fastfood Lokal, migrantisch/ ethnisch geprägtes Geschäft, Güterterminal, Stadtentwicklungsgebiet und Kulurzentrum, Kreuzfahrtsschiff-Anlegestelle, etc.

Auf Basis einer intensiven zeichnerischen Auseinandersetzung werden—bezogen auf die Taborstraße—zentrale räumliche wie semiotische Elemente, spezifische Raumqualitäten und -situationen aufgespürt, dargestellt und in architektonische Entwürfe übersetzt. Am Ende des Prozesses stehen großformatige und von Hand gezeichnete Assemblagen, die zusammengeführt in einem „Drawing Room“, die Straße als mehrdeutigen international vernetzten Stadtraum erscheinen lassen.

MASTER
264.189 Stegreifentwerfen Tracing Infrastructures

 

 

 

 
 
 


 
 
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