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Sommersemester 2012

20. März 2013

 

 
 
 

Die Projektarbeit wurde im Sommersemester 2012 bereits zum 4. Mal als Wettbewerb in Kooperation mit der Firma FunderMax abgehalten:

 
 
 
 
 
 

Studentischer Wettbewerb "Hofnun"

 

Wettbewerbsgegenstand

Collageartige Konzeptpräsentationen für aus FunderMax Exteriorplatten gefertigte Interventionen in den 5 Höfen des TU-Hauptgebäudes am Karlsplatz. Die Wettbewerbsbeiträge entstanden als 5-wöchige Projektarbeit im Rahmen der LVA "Zeichnen und visuelle Sprachen, Teil 2" (3-stündige Pflichtlehrveranstaltung des 2. Semesters).

Bei den zu jurierenden Arbeiten handelt es sich um eine Vorauswahl aus ca. 600 Übungsarbeiten.

 

Jurymitglieder

 

Heinrich Agfalterer (FunderMax), Isabella Marboe (Architekturkritikerin), Barbara Maschat + Alex- ander Nanu (Fachschaft), Isa Rosenberger (Künstlerin), Markus Zeber (Inst. Kunst und Gestaltung)

 

Auszüge aus dem Übungsprogramm

Für die Höfe des Hauptgebäudes der TU Wien sollen „Interventionen“ aus witterungsbeständigen HPL-Platten entworfen werden. Das Projekt wird auf einer aufgeschlagenen Doppelseite des DIN A3-Zeichenblocks als Collage, überwiegend freihändig gezeichnet, präsentiert. [...]

Im 
Fach
 Zeichnen
 und 
visuelle
 Sprachen
 steht
 die 
freihändige
 Darstellung
 im
 Vordergrund.
 Das 
Projekt
 soll 
in
 vielen 
Skizzen
 entwickelt, 
diskutiert, 
optimiert
 und
 dargestellt 
werden.
 In
 zweiter 
Linie
 können 
Fotos
 zum
 Einsatz
 kommen.
 Zusätzlich 
sollte 
das 
Projekt 
in
 einem 
Satz
 charakterisiert
 sein.
 Renderings
 sind
 nicht
 zugelassen.
 Die 
Doppelseite 
darf
 nicht 
überwiegend
 aus
 Drucken
 bestehen. 
Es
 werden
 nur
 Präsentationen
 akzeptiert, 
deren 
Projekte 
erkennbar 
durch 
Skizzen 
im
 Block 
vorbereitet 
wurden. 
Für
 die
 Entwicklungsphase
 stehen
 vier
 Übungseinheiten 
zur
 Verfügung.
 Die
 Menge 
der
 vorbereitenden 
Skizzen 
muss
 damit 
sinnvoll
 korrelieren.
 Arbeitsmodelle 
sind 
erwünscht. 
Fotos
 davon 
können 
integriert 
werden.


Das Material HPL-Kompaktplatte ist für die Ausführung der Projekte verbindlich. Nur dieses kann durch den Kooperationspartner zur Verfügung gestellt werden. Auf die spezifischen Möglichkeiten bzw. Einschränkungen, die sich daraus ergeben, ist sinnvoll einzugehen. [...]

 

Drei Fragen sind Ausgangspunkt des Projekts

1. Was wäre eine wirkliche Bereicherung des Hofes (konzeptionell, ästhetisch)?

2. Was wäre konstruktiv prinzipiell möglich und materialgerecht bzw. ökonomisch?

3. Welcher Bedarf besteht vor Ort? (z.B. im Vorbereich der Fachschaftsbar)

 

Die erste und zweite Frage muss durch das Projekt beantwortet werden, die dritte nicht unbedingt. Das heißt: Es sind spekulative Projekte zugelassen und erwünscht. Werden die Grenzen einer wirtschaftlichen Realisierbarkeit durch ein visionäres Projekt gesprengt, tut das seiner Prämierbarkeit im Wettbewerb keinen Abbruch. Es kann dann nur nicht mit einer vollständigen Realisierung gerechnet werden.

 

Wettbewerbskategorien

“Projektrealisierung“ - die 3 besten Arbeiten, die für eine 1:1-Umsetzung vor Ort geeignet erscheinen erhalten ein Preisgeld von je € 200,-- und sollen realiesiert werden.

“Projektprämierung” - weitere 9 Arbeiten, die in ihrer Gesamtkonzeption und Darstellung überzeugen werden prämiert und erhalten ein Preisgeld von je € 200,--.

“Oberflächendesign” - innovative Oberflächendesigns können mit einem Preisgeld von je € 100,-- gesondert prämiert und für die FUNDERMAX-Musterkollektion optional und gegen ein branchenübliches Honorar adaptiert werden.

 

Die Kataloge zu den früheren Wettbewerben sind in Buchform zu je 5,- € am Institut erhältlich.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
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