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Wohnen, now what?

27. August 2016

 


 
 

Das 21er Haus realisiert gemeinsam mit der TU Wien eine experimentelle Wohninstallation, die in den Sommermonaten im Tiefhof des Museums aufgestellt wird.

 

Wie kann Wohnraum optimal genutzt werden? Welche räumlichen Voraussetzungen sind heute maßgeblich, um günstig und angenehm zu wohnen? Wie wirken sich neue Grundbedürfnisse der Menschen in Krisenzeiten auf die Architektur von temporären Behausungen wie Notunterkünften, den sozialen Wohnbau oder auf die Revitalisierung von Altbau in den Städten aus? Braucht es einen Paradigmenwechsel in der Wohnbauauffassung?

 

All diesen Fragen geht das diesjährige Pavillon-Projekt Leben in der Wand nach. Die Wand als konstruktives und funktionales Element soll im finalen Entwurf innovativ und neu interpretiert werden.

 

Das 1:1 Modell soll zudem in den Sommermonaten auch von den Studierenden als aktiver Ort der Auseinandersetzung sowie Wohnraum genutzt werden. Leben in der Wand, ein Ort der Begegnung. 

 

Harald Krejci kuratiert die Reihe 21er PAVILLON.

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Das Leben in der Wand ist im 21er-Haus ein existenzielles Selbstexperiment von Studierenden, das die Fragen von Aneignung, Minimalraum und Obdachlosigkeit als gelebte 1:1 Skulptur aufwirft. Nach der Ausstellung kann das Leben für die hier Beteiligten wieder aus der Wand treten - aber dies ist nicht nur für die Studierenden zu wünschen.- Paul Rajakovics

 

David Calas und Christine Hohenbüchler

 

TeilnehmerInnen:

 

Rafael Baumgartne | Vera Fischer |Bibiana Hernandez | Lisa Jindra | Daniel Kruml | Julia Kunert | Aaron Merdinger | Bekim Morina | Franziska Peters | Maciej Rejkowicz | Marius Till | Julia Wagner

 
 
 

die Eröffnung

 
 
 
 
 

Graffiti auf der Wand – 17.08.2016

 
 
Die Streetartists PERK und RUIN sowie Andreas Nader und Sebastian Schager von Jan Arnold Galerie gestalten den Pavillon künstlerisch neu. Die Truppe wurde von Artis.love zusammengestellt. www.instagram.com/artis.love
 
 
 

Playground – 20.07.2016

 
 
On the occasion of this summerish party, the artist Valentina Hunsänger dedicated herself to a very controversial topic: violence in a child's room. Her presentation will be accompanied by the music of LVX. It consists of three sculptures and two photographs representing the ambivalence between a child's surrounding and the potential for violence. Through her asthetics, the artist succeeds in highlighting the subject matter without blurring the boundaries. LVX will raise the exicitement surrounding the playground through her eclectic music selection. She will share an exclusive improvised mix of her favorite sounds: techno, alternative hip hop and DIY.
 
 
 

Leben in der Wand – das Siegerprojekt

 
 
 
 
 

der Aufbau

 
 
 
 
 

Projekte in der Übersicht

 
 
 
 
 

Leben in der Wand - Aaron Merdinger

 
 
 
 
 

Faltbares Wohnen - Rafael Maria Baumgartner, Bibiana Hernandez Murcia, Maciej Filip Rejkowicz

 
 
 
 
 

weniger ist genug – Vera Fischer, Julia Kunert

 
 
 
 
 

basic box - Lisa Jindra

 
 
 
 
 

goldwert – Daniel Kruml

 
 
 
 
 

minimal Wohnung - Bekim Morina

 
 
 
 
 

Bilderbuch-Wohnen - Franziska Peters, Julia Wagner

 
 
 
 
 

Wohngerüst - Marius Till

 
 
 
 
 

 
 
 
 
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