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ANDERS.GETEILT

Kollektive Freiräume als urbane Ressource : Symposium

 

 
 
 

 

Das internationale Symposium ANDERS GETEILT ist auf der Suche nach neuen und ungewohnten Möglichkeiten der gemeinsamen Produktion und Nutzung von Freiräumen. Die eingeladenen Künstler_innen, Designer_innen und Architekt_innen präsentieren ihre Strategien und Projekte für die Aneignung und Neuinterpretation (vor)gefundener Situationen. Die materiellen Interventionen und Umsetzungen werden dabei bewusst auch als Operationen im politischen und sozialen Raum begriffen. Hierbei finden Umformulierungen, aber auch Erweiterungen statt, es werden neue Areale erobert, seien es Zwischenräume, Strassen oder auch Landschaften. Strategien können dabei die Wegnahme oder Verweigerung vordefinierter Funktionen, die bewusste Einbindung des Alltagswissens der Bewohner_innen als auch die listige Hintergehung von Vorschriften sein.

 
 
 
 
 
 

 

 
 
 

Annalisa Mauri | nahes Grün

 
 

Annalisa Mauri ist seit September 2004 an der TU Wien, Fachbereich Landschaftsplanung und Gartenkunst, tätig. Ihr Forschungsbereich liegt bei ‚Landschaftswandel – Globalisierungsprozesse: regionale und europäische Steuerung in länderübergreifenden Entwicklungsprozessen’, sowie ‚Wiens geförderte Innenhöfe: zwischen Privatidylle und gemeinschaftlicher Ressource’.

 
 
 

Barbara Mayer | kampolerta

 
 

kampolerta ist seit 2007 ein LandschaftsarchitektInnenkollektiv und Netzwerk zur ungewöhnlichen Nutzung von öffentlichen Räumen. Ihre Aktivitäten ergänzen normative Planungspraktiken und bieten eine kritische Auseinandersetzung mit urbanen Freiräumen. Das Repertoire von kampolerta reicht von Guerilla-Gardening über Installationen, Performances im öffentlichen Raum bis hin zu Bespielungen von ungewöhnlichen Freiräumen wie Baulücken, Verkehrsinseln, vergessenen Märkten und anderen Raumexperimenten.

 
 
 

Stefan Demming | oh & häh

 
 

Stefan Demming nutzt den öffentlichen Alltag als Bühne für installative Ereignisräume, in denen er Nostalgisches mit Absurdem mischt, um die subjektiven Wahrnehmungen herauszufordern. 2010 zeigte er erstmals sein Zirkus-Projekt "Die kleinste Show der Welt 2", das bisher an 13 Orten unterschiedlicher Größe gastierte. 2013 entstand "Plantage", ein Feld mit bewegten Aufblaspflanzen. Stefan Demming studierte Audiovisuelle Komposition in Bremen, seine Arbeit wurde international gezeigt und ausgezeichnet.

 
 
 

Christoph Katzler | Numen/For Use

 
 

Numen/For Use ist tätig in den Bereichen Szenographie, Industrie-Design, Raumgestaltung und Konzeptkunst.
Die Gruppe formierte sich erstmal 1998 unter dem Namen For Use, bestehend aus den Industrie-Designern Sven Jonke, Christoph Katzler und Nikola Radeljkovic. Im Jahr 1999 wurde Numen als ein Kollektiv etabliert um alle Projekte jenseits von Industrie-Design abzudecken.
Ab 2004 beschäftige sich Numen/For Use intensiv mit Szenographie, nach Umsetzung eines orts-spezifischen Projektes für die Produktion "Inferno" am National Centre for Drama Madrid. Weitere Umsetzungen in Theatern in ganz Europa folgten.
Seit 2008 verlagerte das Kollektiv seinen Fokus auf das Gestalten von Objekten und Konzepten ohne vordefinierte Funktion, was hybride und experimentelle Werke, wie die Numen-Light Serie, Tape, Tuft, Net Blow-up oder String, entstehen ließ

 
 
 

Magdalena Reiter | collective ika

 
 

collective ika bewegt sich im architektonischen und künstlerischen Bereich um die Wahrnehmung des öffentlichen Raums zu verändern, vorhandene Potenziale zu erkunden und etablierte Konventionen in Frage zu stellen. Vorhandener Leerstand, die Kommerzialisierung des öffentlichen Raumes oder unterbewertete Bereiche sind beispielhafte Fragen, mit den sich collektive ika beschäftigt, um das Verhaltensrepertoire von Bürgern zu erweitern. ika ist Magdalena Reiter, Clemens Bauder, Christine Hechinger, Franz Koppelstätter und Klaus Michael Scheibl.

 
 
 

Alex Römer | collectif EXYZT / ConstructLAB.

 
 

Das 2003 etablierte EXYZT Manifest proklamiert das Kollektiv als "Plattform für multidisziplinäre Kreation", dessen Ziel es ist, den Blick auf Architektur als unabhängigen Bereich der Praxis herauszufordern. EXYZT schlagen experimentelle Wege ein und bedienen sich dabei unterschiedlicher Disziplinen einschließlich Architektur, Fotografie, Video, Kochen, Grafik-Design und Botanik. Das Kollektiv EXYZT konzipiert und organisiert jedes Projekt als Spielplatz, in dem sich kulturelle Verhaltensweisen und gemeinsame Geschichten aufeinander beziehen und vermischen. 
Die Projekte verstehen sich als partizipative Architektur, stets bestrebt, eine lokale Gemeinschaft in ein soziales Netzwerk einzubinden, das dazu einlädt, sich einen temporären Raum anzueignen. Die EXYZT Projektplattform setzt sich aus verschiedensten Initiativen wie „constructLab“, „la suite graphique“, „studio public“ zusammen.

 
 
 

Wapke Feenstra - On Land-Use and Local Knowledge

 
 
 

Die niederländische Künstlerin Wapke Feenstra erforscht die direkte körperliche und geistige Umwelt durch das Anzapfen von lokalem Wissen. Im Jahr 2003 initiierte Feenstra, gemeinsam mit Kathrin Böhm (UK/DE) und Antje Schiffers (DE), die Gruppe Myvillages. Ziel dieses Projekts ist es der ruralen Produktion, dörflichen Gemeinschaftsangelegenheiten und Bildern von Landwirtschaft Raum in der zeitgenössischen konzeptuellen Kunst zu verschaffen. 2010 starteten die Künstler_innen mit der ein Jahr dauernden Befüllung einer Vorratskammer mit Essen, Trinken und lokalem Wissen, um 8000 Gäste im Haus der Kulturen der Welt in Berlin (2011) zu bewirten. Das Vorratskammer-Buch und ein Dokumentarfilm wurden 2012 veröffentlicht.

 
 
 

Podiumsdiskussion

 
 
 

mit

Alex Römer

Barbara Mayer

Christoph Katzler

Wapke Feenstra

 


Moderation: Elke Rauth | dérive

 
 
 
 
 
 
 
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