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Wintersemester 2015
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Wintersemester 2018
 
 


 
 
01. August 2018

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Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2018 

 

 

 

 

BACHELOR

253.568 Orientierungskurs
258.001 Zeichnen und visuelle Sprachen (Teil 1)
264.072 Wahlseminar Kunst und Gestaltung
264.122 Subjektive Räume / Raumutopien
264.124 Beobachtendes Zeichnen 1
264.148 Wahlseminar Kunst und Gestaltung 2
264.152 Wahlseminar Kunst- und Kulturtheorie



MASTER

264.068 exkursion zu themen und orten zeitgenössischer kunstproduktion
264.035 Frei-Raum-Kunst
264.101 Konstruktives räumliches Skizzieren 1
264.144 Künstlerisches Projekt
264.178 Künstlerisches Projekt DISPLACED. Räume im Hier und Jetzt
264.179 Offene künstlerische Konzepte und Praktiken urban matters
264.189 Stegreifentwerfen Tracing Infrastructures
264.190 Stegreifentwerfen Free Space Venice



 

MODUL
264.121 Integrales Kommunikationsdesign und Visualisierung


Kernfächer 
264.099 Identität und visuelle Kommunikation
264.105 Grundlagen der visuellen Gestaltung und Architekturkontext
264.107 Kommunikation in zeit- und webbasierten Medien 
264.132 Visuelle Strategien der Architekturpräsentation


Wahlfächer
264.108 Foto- und videografische Recherchemethoden 
264.109 Daten und Information


siehe auch: kommunikationsdesign.kunst.tuwien.ac.at

 


Änderungen vorbehalten - siehe TISS für aktuelle Lehrveranstaltungen 



MODUL

264.098 Visuelle Kultur

Kernfächer
LVA Gegenwartskultur: DIE ORGANISATION DER ZUKUNFT
LVA Kunst als Architekturkonzept: STADT-RAUM UND BAU-KAPITAL
LVA Visuelle Kultur der Stadt: IMAGINING THE FUTURE: ARCHITECTURE AND SPECULATION
LVA Angewandte Kulturtheorie: DAS ALLGEMEINE UND DAS BESONDERE
LVA Regime des Visuellen: THE CITY AS INTERFACE

Ergänzungsfächer
LVA Architekturen des Alltags: STADT-GRENZEN UND BAU-KAPITAL
LVA Neue Modelle von Kultur und Kunstproduktion: NEUE MODELLE DER ZUKUNFT

  

weitere Informationen im TISS

bzw. unter http://www.visuelle-kultur.net





 
 


 
 
 


 
 

Themenabend „Räume des Ankommens – 3 Jahre danach“

cover_Flüchtlingsunterkunft

Mittwoch, 10.10.2018 | Stadtlabor OPENmarx | 1030 Wien, Karl-Farkas-Gasse 1


19:00 Begrüßung und Einführung

         
          Rudolf Scheuvens (Dekan der Fakultät für Architektur und Raumplanung und

          Initiator des future.labs) stellt den Ort „OPENmarx“ und seine Bedeutung als

          offene, interkulturelle Bildungslandschaft vor.


Buchpräsentation: „Flüchtlingsunterkunft Vordere Zollamtsstraße 7, Wien

Mitte. Ein Massenquartier wird zum Haus der Möglichkeiten“, 496 Seiten, TU

Verlag, Wien 2018

          shop.tuverlag.at/de/categorie

          Die Herausgeberinnen Karin Harather, Renate Stuefer (TU Wien,

          Initiatorinnen und Leiterinnen des Lehr- und Forschungsprojekts DISPLACED)

          und Eliane Ettmüller (Heidelberg Centre for Transcultural Studies, ehem.

          Leiterin der VoZo – Flüchtlingsunterkunft Vordere Zollamtsstraße 7) stellen

          das Buch vor: Im Fokus stehen die kooperativen und solidarischen Kräfte, die

          es in der größten Wiener Flüchtlingsunterkunft möglich machten, von

          September 2015 bis zur Schließung des Quartiers im Juni 2016

          beispielgebende „Räume des Ankommens“ zu etablieren.


Tischgespräche über die Zeit danach: „Sozial integrative Lern- und

Möglichkeitsräume – wo stehen wir heute?“

          Runde 1: Die ehem. MitarbeiterInnen des Wiener Roten Kreuzes Martina

          Burtscher (Hausleitung), Maria Grausam, Susita Fink und Thomas Radhuber

          im Gespräch mit Eliane Ettmüller

          Runde 2: Die ehem. HausbewohnerInnen Dima Al Schaherr, Zohre Husseini,

          Jamshed Hashimi und Hamid Moayedi im Gespräch mit Nora Schuppler-Helf

          (Studentin, DISPLACED-Team)

          Runde 3: Die InitatorInnen von sozial integrativen Bildungsangeboten Ines

          Owuzu (VoZo-Kindergarten), Elisabeth Langer (VoZo-Deutschkurse), Astrid

          Podsiadlowski (Lernklub) und Matthias Roland (Maturaschule Roland) im

          Gespräch mit Karin Harather


Offenes Diskussionsforum: „Welche Zukunftsräume wollen wir uns schaffen?“

         
          Diskursiver Austausch, Ideenbörse, Vernetzung, …

          Individuelle Erkundungsmöglichkeiten des stadträumlichen Experimentierfelds

          OPENmarx mit mobilem Studio.DISPLACED und verschiedenen räumlichen

          Settings. Architektur- und Raumplanungsstudierende der TU Wien arbeiten

          hier im Rahmen von Lehrveranstaltungen und in Co-working-Prozessen mit

          Asylsuchenden.

          Gemeinsames Feiern mit Erfrischungen und kleinen Speisen, die als

          Koproduktion von geflüchteten Frauen und Studierenden in der OPENkitchen

          zubereitet werden.

 


21:00 Kino unter Sternen: „Ankommen. Mehr als ein Dach über dem Kopf“

         
          Ein Film über das Leben in der Vorderen Zollamtsstraße 7 von Karin Macher

          und Renate Stuefer, Wien 2016



Dieser Themenabend ist Teil einer programmatischen Veranstaltungsreihe für

OPENmarx, gefördert durch MA 7 – Stadtteilkultur und Interkulturalität.
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Ausstellung/Installation/Talk/Konzert

FOLLOWING THE TRACE- künstlerische mappings aus charkiw und kiew, ukraine


Eröffnung: 19.4.2018, 18:000 Uhr
Dauer: 19.-22.4.2018
Ort: TVFA-halle/TU wien, erzherzog-johann-platz 1, 1040 wien


PROGRAMM

19. april 2018

18.00 uhr Eröffnung
19.00 uhr lecture mental mappingsvon anastasya ponomaryova/ urban curators kiew und claudia bossebis 22.00 uhr bar, drinks und diskussion

20. april 2018

20.30 uhr konzert the ukrainian rhapsody von günther auer in der installationdrinks
13-20.00 uhr workshop von anaystasiya ponomaryova/ urban curators mit studierenden des modul kunsttransfer / institut für kunst und gestaltung 1

21. april 2018

18.00 uhr talk: wie arbeiten ukrainische kunst- und kulturinstitutionen und künstler_innen in den gegebenen politischen umständen mit der stadt und dem urbanen umfeld? mit nadiya parfan/ filmemacherin, leiterin 86-festival slavutysch und oleksandr vynogradov/researcher und communication IZOLYATSIA plattform für kulturelle initiativen donetzk/kiew, moderation: tatjana zhurzhenko, institut für die wissenschaften vom menschen, wien
+
präsentation: in between spaces linear city charkiv 2017dokumentation des gleichnamigen workshops, der im juli 2017 in charkiv stattfandmit christine hohenbüchler und inge manka, institut für kunst und gestaltung 1, TU wien FOLLOWING THE TRACE widmet sich urbanen interventionen im öffentlichen raum der ukraine, deren politischen dimensionen, sowie deren künstlerischen und sozialen visionen. für 4 tage präsentiert

FOLLOWING THE TRACE
4 arbeiten als künstlerische mappings aus der ukraine von claudia bosse und günther auer in kooperation mit der kiewer architekturagentur urban curators in der TVFA-halle. 3 mehrmediale arbeiten, die 2017 in charkiw und kiew entstanden sind, ergreifen körper als medium von mappings: körper, die wasser von einer quelle durch eine stadt tragen und spuren hinterlassen. körper, die stimmen werden und in einer collage den gleichen ort unterschiedlich beschreiben. körper, die performativ den urbanen raums poetisch subvertieren. - die 5-kanal-video-installation following the trace of water folgt 5 bewohner_innen aus charkiw, beim tragen von trinkwasser von der quelle sarzhyn yar bis zu ihren wohnungen. die kamera folgt den zufälligen bekanntschaften, eröffnet intime beobachtungen anhand von persönlichen wegen durch den städtischen raum und bildet ein netzwerk durch die stadt

die audioinstallation when you stand still it is the best position in the city rekonstruiert vielstimmig 5 orte in kiew durch eine collage von raumwahrnehmungen zwischen maidan, dem kontraktova square, dem moskovska square, teremki und dem städtebaulichen entwicklungsgebiet obolon. narrationen urbaner wahrnehmungen, die zwischen politischen erinnerungen, gegenwärtigen beobachtungen und möglichkeiten räumlicher phantasien changieren.

applied poetics in urban space versammelt audio- und video-fragmente einer serie von 6 choreografischen interventionen von claudia bosse mit 20 ukrainischen beteiligten an 5 orten in kiew entlang der u-bahn linie 2 an 6 tagen im mai 2017 zu einer filmischen collage. das konzert ukrainian rhapsody spürt am 20. april um 20.30 uhr im einer noise-multichannel komposition dem untergrund des moskovskaya platzes nach.
im rahmenprogramm mit der lecture mental mappings am 19. april um 19.00 uhr diskutieren expert_innen u.a. aus dem feld der architektur und der urbanistik die methodik der interventionen, deren politische dimensionen und geben einblicke in den speziellen urbanen rahmen der ukraine.
der workshop von anaystasiya ponomaryova/ urban curators gemeinsam mit claudia bosse und studierenden des modul kunsttransfer / institut für kunst und gestaltung 1 schließt das programm ab, als rekonstruktion und überlagerung der vorgänge der urbanistischen geschichte von kiew mit wien entlang verschiedener orte an der U1.
der talk wie arbeiten ukrainische kunst- und kulturinstitutionen und künstler_innen in den gegebenen politischen umständen mit der stadt und dem urbanen umfeld? mit nadiya parfan/ filmemacherin, leiterin 86-festival slavutysch und oleksandr vynogradov/researcher und communication IZOLYATSIA plattform für kulturelle initiativen donetzk/kiew, moderation tatjana zhurzhenko, institut für die wissenschaften vom menschen.

die präsentation der broschüre in between spaces linear city kharkiv 2017 zeigt ergebnisse des gleichnamigen workshops, der mit studierenden der TU Wien, der Lviv Politechnical National University und der O.M. Beketov University Kharkiv im juli 2017 in charkiw stattfand, mit christine hohenbüchler und inge manka, institut für kunst und gestaltung 1, TU wien.
FOLLOWING THE TRACE ist teil der performativen forschung urban laboratory IDEAL PARADISE ukraine von claudia bosse in zusammenarbeit mit der ukrainischen architekturagentur urban curators. vor dem hintergrund verschiedener historischer, architektonischer und politischer voraussetzungen fragt es nach alternativen kollektiven und individuellen möglichkeiten der temporären nutzung von stadtraum und untersucht den urbanen raum zweier ukrainischer städte als möglichkeitsraum für choreographisches material und poetische subversionen.

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2018.01 / Exhibition

Modul "Visuelle Kultur" / The Platform#City

 

Find photos of the finals (19.12.2017) and the exhibition at Nordbahnhalle (23.01.2018) here

 

As the composition of economic growth has now shifted toward knowledge-based creative ventures (cloud-based software, social media, mobile applications, etc.), cities around the world are outcompeting each other to attract a strong talent pool of young creatives and innovators in the hope that venture capital will follow in their wake, resulting in crops of fast-growing companies. Successful campaigns often include the invention of new architectural typologies evoking notions of co-working and co-living to suggest a febrile atmosphere of creativity and entrepreneurship. Revolving around „urban rooms“, communal spaces and pop-up entertainment, these new architectures focus on the creation of fluid circulation and meeting spaces so that the incoming human capital (millennials and tech professionals) can be „put to work“ -interacting and exchanging with investment patrons, clients, customers and peers alike.

Students in the module programme „Visuelle Kultur“ at TU Wien have addressed this new form of speculative urbanism from a range of different theoretical and practical perspectives. Interrogating ongoing shifts in political thinking, economic frameworks, global connectivity, communication channels, cultural aspirations, as well as building technologies and architectural practices they have created multi-dimensional mappings that seek to make tangible the plurality of actors, forces and ideas involved in realizing the „Platform City“.



Maren Richter guided through the exhibition and discussed connections between students works and her own critical practice.


 

Works by: Rupert Amann, Ludovica Battista, Dominik Breitfuß, Nikola Chytil, Alexander Grüner, Georg Hofbauer, Maximilian Holl, Lauren Janko, Tereza Konasova, Koroglu Yusuf, Jakob Reider, Hugo Rosenlund, Michael Rylko, Nora Schuppler-Helf, Nura Sehovic, Vezi Rukiye, Lisa Wachholder

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2017.12 / Lecture

Emotariat Burnout, Climate Change, and the Neoliberal Flat Earth: An EcoDomics Critique.


The video of Ignacio Valeros lecture (12.12.2017 / SR ARG) is available here:

https://vimeo.com/251146278

 

The present condition – the Emotariat – of emotional exploitation of precarious workers and citizens, subject to the impulses of neoliberal globalization with it´s impacts on social inequality, techno-fetishistic consumerism, ecological destruction, populism, deepening angst etc., asks for a variety of ways and strategies to respond to and resist.
What if instead of this "globalization" in the midst of conflict we are afflicted by today, we could recuperate and update some aspects of that geo-cultural sensibility, through an ecumene that is rooted in oikos, via a creative practice: the Aesthetics of the Commons?

Ignacio Valero´s concept of EcoDomics as a proposed art of living and making (in) common(s), searches for a new aesthetic(s) of the common(s), connecting ecology, economy, technology, politics, and subjectivity, through a transversal genealogy and practice: oikos, koinos and aisthesis, or, eco, common(s) and aesthetic(s).  

/

Ignacio Valero has a PhD from the University of California, Berkeley, and is associate professor of humanities and sciences at the California College of the Arts, San Francisco. He was in Vienna in 2017 as professorial research fellow for the FWF research project Data{Publics} and lecturer at the Visual Culture Unit at the Institute of Art and Design, TUW.

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older:

2016.12 / Award

Rudolf Wurzer Prize 

 

The Institute of Art and Design is pleased to announce that Ms Kamile Batur MSc has been awarded the 2016 Rudolf Wurzer Prize, worth € 3,500,  for her diploma thesis entitled »Contested Interventions: The Topography of a War. Strategies and Tactics of Urban Transformation in Istanbul« and supervised by Prof Peter Mörtenböck.

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2016.10 / Publikation

Leben in der Wand 

 

Gemeinsam mit der TU Wien realisierte das 21er Haus erneut einen Pavillon, der über die Sommermonate zu begehen war. Diesmal stand die Auseinandersetzung mit dem Wohnraum und dessen Paradigmenwechsel im Fokus. Eine der Grundfragen der Architektur in der Moderne war die Ausrichtung auf die optimale Nutzung des Wohnraumes. Wir fragten nach, welche räumlichen Voraussetzungen heute noch maßgeblich sind, um günstig und trotzdem angenehm wohnen zu können. Wie wirken sich (neue) Grundbedürfnisse der Menschen in Krisenzeiten auf die Architektur von temporären Behausungen - wie Notunterkünfte, sozialer Wohnbau oder die Revitalisierung von Altbau in den Städten aus? Diesen Fragen soll das Pavillon-Projekt Wohnen in der Wand nachgehen. Die Wand als konstruktives und funktionales Element stand dabei im Fokus und wurde in dem jurierten Siegerprojekt innovativ neu interpretiert.


Das Projekt wurde von den StudentInnen der TU Wien unter der Leitung von David Calas und Christine Hohenbüchler umgesetzt. Kuratiert wurde die Reihe 21erPavillon von Harald Krejci.


Die Publikation dokumentiert das Projekt und ist im 21er Haus und am Institut für Kunst und Gestaltung - Zeichnen und Visuelle Sprachen erhältlich.
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2016.10 / Publikation

Andere Märkte. Zur Architektur der informellen Ökonomie

Weltweit gesehen gilt die Hälfte aller ökonomischen Aktivitäten als informell. In Zeiten der globalen Unsicherheit wird heute immer mehr darauf gesetzt, die produktive Energie von Informalität zu integrieren, um wirtschaftliches Wachstum und sozialen Zusammenhalt abzusichern. Informelle Marktplätze und die zahlreichen Konflikte rund um deren Räume und Konventionen bilden sowohl Schauplatz als auch Steuerungsmoment dieser Entwicklung. Von Märkten der Überlebensökonomie bis zum inszenierten ökonomischen Anderssein spürt dieses Buch den Diskursen und Akteuren, Widersprüchen und Potenzialen nach, die neue Formen von Informalität vorantreiben.

ANDERE MÄRKTE. Zur Architektur der informellen Ökonomie
Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer
Bielefeld: transcript 2016 
ISBN 978-3-8376-3597-3


http://www.transcript-verlag.de
http://www.thinkarchitecture.net
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2016.5 / Publikation

VISUAL CULTURES AS OPPORTUNITY

Assemblies, gathering places, and agora-like situations have become popular sites for contemporary art. At the heart of these arenas is the search for new ways to counter the crisis-ridden experience of homo economicus—the pervasive and alienating marketization of all aspects of our lives. A great deal of hope is being placed on the potential of social formations enabled by new technologies of connectivity and exchange. Artists and cultural producers are at the forefront of testing the viability of transgressive actions such as coworking, crowdfunding, and open-source provisions. At the same time, it is apparent that global capitalism is expanding into multipolar constellations of top-down and bottom-up economic governance.

In this volume, the fourth in the series Visual Cultures as..., Helge Mooshammer and Peter Mörtenböck analyze the networked spaces of global informal markets, the cultural frontiers of speculative investments, and recent urban protests, and discuss crucial shifts in the process of collective articulation within today’s “crowd economy.”

VISUAL CULTURES AS OPPORTUNITY
Peter Mörtenböck and Helge Mooshammer
Berlin: Sternberg Press 2016
ISBN 978-3-95679-100-0


http://www.sternberg-press.com
http://www.thinkarchitecture.net
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2016.05 / Auszeichnung

1.Preis der SozialMarie für das Projekt "Displaced_space for change"

Das Projekt "Displaced_Space for Change", das Teil eines kooperativen Lehrveranstaltungsprojekts im Masterstudium Architektur der TU Wien ist, wurde mit dem 1.Preis der SozialMarie ausgezeichnet! Seit Anfang Oktober 2015 arbeitet das Displaced-Team vor Ort im größten Flüchtlingsnotquartier Wiens, um mit pointierten räumlichen Eingriffen gemeinsam mit den BewohnerInnen vielfältige Qualitäten zu schaffen - und so Leerstand in der Mitte Wiens zu aktivieren und zu mobilisieren.

Würdigung und Begründung der Jury: "Studierende der Architektur greifen räumlich und also sozial ein, das zeigt ihre Verantwortung und das zeigt unmittelbar Wirkung im Sinne einer sofortigen Verbesserung der Lebensqualität der in dem riesigen Gebäude aus der Gründerzeit wohnenden Asylsuchenden: Privatsphäre schaffen, Gemeinschaftsräume gestalten, handwerkliches, kreatives Potential nutzen, ästhetische Lösungen finden. Jede gemeinsame Arbeit verbindet, sie lenkt auch ab, und sie ermöglicht es, Sprache zu finden - für alle, die dabei eine Rolle spielen. Eine durchaus ungewöhnliche Kooperation. Geschaffene innovative Strukturen sollen bei Übersiedlung des Flüchtlingsquartiers mitgenommen werden. Soziale Räume brauchen überall kollektive Eingriffe."(sozialmarie.org


http://displaced.at
Projektbeschreibung als PDF
Forschungsprojekt "Architektur und Bildung"
Displaced auf Vimeo
Displaced. Space for Change auf Facebook

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2016.03 / Publikation 

Erinnerungsorte in Bewegung. Zur Neugestaltung des Gedenkens an Orten nationalsozialistischer Verbrechen
 

Im Übergang zu einer Erinnerung ohne Zeitzeug/-innen wird den Orten nationalsozialistischer Verbrechen eine immer wichtigere Rolle in der Vermittlung der NS-Vergangenheit zugeschrieben. Die materiellen und gestalterischen Herausforderungen, die sich für die zukünftige Konzeption von KZ-Gedenkstätten und anderer NS-Erinnerungsorte stellen, sind der gemeinsame Referenzpunkt dieses interdisziplinären Bandes. Beiträge zu archäologischen und historischen Grundlagen sowie zu kulturtheoretischen, soziolinguistischen und pädagogischen Zugängen werden durch Dokumentationen und Reflexionen gestalterischer Umsetzungen und erinnerungspolitischer Initiativen sowie durch visuelle Essays von Künstler/-innen ergänzt.

Mit Beiträgen von Brigitta Busch, Christian Dürr, A.W. Faust/sinai, Eiko Grimberg/Clemens von Wedemeyer, Brigitte Halbmayr, Das Kollektiv, Suzana Milevska, Bertrand Perz, Irit Rogoff, Wolfgang Schmutz, Ulrich Schwarz, Cornelia Siebeck, Jörg Skriebeleit, Nora Sternfeld, Struber_Gruber, Claudia Theune und Dmitry Vilensky/Chto Delat.

Daniela Allmeier, Inge Manka, Peter Mörtenböck, Rudolf Scheuvens (Hg.): Erinnerungsorte in Bewegung. Zur Neugestaltung des Gedenkens an Orten nationalsozialistischer Verbrechen. Transcript Verlag, Bielefeld 2016.
 
Flyer zum Buch

transcript-verlag

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