Beitrag zu ZVS

verschiedene Studentenarbeiten im Rahmen der Zeichnen und visuelle Sprachen LVA

Professor Afaina De Jong

The design studio will focus on the topic of freedom in relation to (public urban) space. What does it actually mean for the existing multiplicity of people in our cities? How is it lived out? But also, how is it prevented for particular groups connected to gender, race, class and ability? The Donauinsel will be the site to applicate feminist intersectional theory and research in order to realize a design intervention questioning and imagining the space of freedom.

Lehre

Sommersemester 2021

Corona – Krise

Aufgrund der Coronakrise findet der Unterricht im SoSe21 bis auf Weiteres hybrid statt (Präsenz – wie auch distance learning )

Mit Hochdruck ins Postludium

Das „Regenbogenpräludium“ hätte ein Auftakt sein können, ein Vorspiel – für weitere Kunst am Gelände, für zivilgesellschaftliche Debatten mit starkem Bezug zum Hier und Jetzt. Die Stadt Nürnberg hingegen tritt den Rückzug ins Postludische an: Die rasante Entfernung der künstlerischen Arbeit zeigt eine Furcht vor Diskursen, die sich der Deutungshoheit der städtischen Politik entziehen.

3. STADTSALON BILDUNG: Was wirkt?

Zum dritten Mal lädt der Arbeitsraum Bildung der TU Wien zum Stadtsalon Bildung. Pädagogik und Architektur zusammendenkend, widmet sich die Veranstaltung der Frage: Was wirkt?

QUER/FELD/VIELE

Die Arbeiten von Architekturstudierenden sind im Sommersemester 2020 rund um das leerstehende Gemüsegewächshaus in der Nordmanngasse 60 im 21. Bezirk entstanden. Fotografien, Filme, Collagen und Comics reflektieren das Wachsen von Natur und Stadt.

OUT NOW: 
Publikation 


Im Rahmen des Jubiläums „100 Jahre Frauenstudium an der Technischen Universität Wien“, das mit dem 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts in Österreich zusammenfällt, präsentierte die Plattform für Streitreden vom 16. Mai -16. Juni 2019 Reden und Performances zu folgenden Fragen: Welches neue Denken und Handeln braucht die Gesellschaft, um verkrustete Machtstrukturen aufzubrechen und dadurch neue gemeinsame Werte zu etablieren? Was kann „weibliches Denken und Handeln“ (unabhängig vom Geschlecht) dazu beitragen? Brauchen wir eine neue Form des Feminismus?

ICH BRAUCHE PLATZ! Phase 02

Kooperation der TU Wien, Kunst und Gestaltung 1 (Karin Harather) mit KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien & IBA_Internationale Bauaustellung Wien