BNE-Auszeichnung 2021

DISPLACED ist ein transdisziplinäres Lehr- und Forschungsprojekt an der Schnittstelle von Kunst, Architektur, Bildung & sozialem Engagement: gesellschaftsrelevante Themen und Transformationsprozesse werden damit in das bestehende Curriculum der Architekturausbildung der Technischen Universität Wien implementiert.

Bilder vom Gelände

International Public Summer School 2021
Kritische Erkundungen am und zum ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg

Künstlerisches Projekt

Auseinandersetzung mit Sprache als ein Element des Ausdrucks, einer Mitteilung oder poetischen Wortzusammensetzungen, Sprache als das ursprünglichste Medium der Kommunikation.

Beitrag zu ZVS

verschiedene Studentenarbeiten im Rahmen der Zeichnen und visuelle Sprachen LVA

Sommer in der Seestadt

Im Rahmen der Transferable Skills Lehrveranstaltung „Soziales Lernen in kreativen Prozessen“ (Leitung: Karin Harather) konnte ein Residenz-Programm für künstlerische Forschung organisiert werden: Studierenden-Tandems verbringen während der Sommerferienmonate Juli & August jeweils eine Woche vor Ort in der Seestadt Aspern, um über das eigene Tun und Erleben experimentelle (stadt)raumbezogene Forschungen zu betreiben. Diese einwöchigen Residenzen stellen eine Mischung aus Urlaubs- und Forschungsaufenthalt dar und sollen das Leben in diesem neu entstandenen Stadtteil aus unterschiedlichen Beteiligungsperspektiven erkunden.

Queer | Feld | Viele

Das Institut für Kunst und Gestaltung 1 zeigt vier Kurzfilme bei der neunten Ausgabe des internationalen Open Air Architekturfilmfestivals, welches preisgekrönte Filme und Neuentdeckungen zum Thema Bodenverbrauch in ländlichen und urbanen Räumen präsentiert.

BiB Lab

1. Innovationslabor für Bildungsräume: Forschungsteam „Arbeitsraum Bildung“ gewinnt FFG-Ausschreibung

Künstlerisches Projekt 2020

Im „Steinhaus“ des Architekten Günther Domenig beobachten und beschreiben wir das räumliche Abenteuer dieses Ortes mittels Zeichnungen, schriftlicher oder gesprochener Sprache, als längere Erzählung. Wollte oder konnte der Architekt für die Umgebung etwas bewirken, etwas sagen, welche Empfindungen rief und ruft er hervor?

Professor Afaina De Jong

The design studio will focus on the topic of freedom in relation to (public urban) space. What does it actually mean for the existing multiplicity of people in our cities? How is it lived out? But also, how is it prevented for particular groups connected to gender, race, class and ability? The Donauinsel will be the site to applicate feminist intersectional theory and research in order to realize a design intervention questioning and imagining the space of freedom.

Lehre

Sommersemester 2021

Corona – Krise

Aufgrund der Coronakrise findet der Unterricht im SoSe21 bis auf Weiteres hybrid statt (Präsenz – wie auch distance learning )

Mit Hochdruck ins Postludium

Das „Regenbogenpräludium“ hätte ein Auftakt sein können, ein Vorspiel – für weitere Kunst am Gelände, für zivilgesellschaftliche Debatten mit starkem Bezug zum Hier und Jetzt. Die Stadt Nürnberg hingegen tritt den Rückzug ins Postludische an: Die rasante Entfernung der künstlerischen Arbeit zeigt eine Furcht vor Diskursen, die sich der Deutungshoheit der städtischen Politik entziehen.

3. STADTSALON BILDUNG: Was wirkt?

Zum dritten Mal lädt der Arbeitsraum Bildung der TU Wien zum Stadtsalon Bildung. Pädagogik und Architektur zusammendenkend, widmet sich die Veranstaltung der Frage: Was wirkt?

OUT NOW: 
Publikation 


Im Rahmen des Jubiläums „100 Jahre Frauenstudium an der Technischen Universität Wien“, das mit dem 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts in Österreich zusammenfällt, präsentierte die Plattform für Streitreden vom 16. Mai -16. Juni 2019 Reden und Performances zu folgenden Fragen: Welches neue Denken und Handeln braucht die Gesellschaft, um verkrustete Machtstrukturen aufzubrechen und dadurch neue gemeinsame Werte zu etablieren? Was kann „weibliches Denken und Handeln“ (unabhängig vom Geschlecht) dazu beitragen? Brauchen wir eine neue Form des Feminismus?